...dabei ist es das Ausgespeiene, das ihnen von Israel ins Gesicht gespuckt wurde.
Hilfsorganisationen haben keine Berechtigung mehr in Israel, sie brauchen ein Touristenvisum. Politische Besuche sind unerwünscht, bekam Belgien zu hören. Allen diesen hat Israel seine Verachtung ins Gesicht gespuckt.
Allerdings ist Israel damit nicht alleine, und vielleicht erst der Anfang...
Palästina mit Gaza hätte eine Warnung für alle Menschen sein müssen, aber für viele Bürger dieser Erde ist das alles weit weg. Dennoch, nichts geschieht im luftleeren Raum, und so ist eben Palästina weiterhin der Versuchsballon, wie weit man mit Menschen gehen kann...
Immerhin traut sich kein Land, kein Staatengebilde, wirklichen Druck auf Israel auszuüben, damit die unmenschlichen Zustände Palästinas beendet werden. Inzwischen schafft Israel vollendete Tatsachen, der Zug ist abgefahren, es kann nicht mehr grosszügig vermittelt werden. Palästina wird amputiert bleiben, wenn es überhaupt Bestand hat, als etwas Eigenständiges.
So, wie es bis heute aussieht, wird das Elend der Palästinenser festgeschrieben, ihre Isolation perfekt gemacht, der gesamte Zustand wird verewigt.
Hier ein Artikel von Haaretz:
http://www.haaretz.com/hasen/spages/1145204.html
„Was ist das bloß für ein Land, in dem so etwas möglich ist?“
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Anknüpfend an den ersten Teil des großen S21-Interviews mit *Arno Luik*,
befasst sich der zweite Teil schwerpunktmäßig mit den wirtschaftlichen,
politisc...
vor 1 Stunde




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