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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

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Freitag, 22. Januar 2010

Der intellektuelle Mensch ist gefährdet, weil Durchschnittsdummheit und Vasallentum gefragt sind

Nur wenn Du schmieren und einen auf Jubelperser machen kannst, hast Du eine Chance - vielleicht.


http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=32662:us-ziel-im-irak-war-der-raub-der-kultur-&catid=95:beitraege&Itemid=43

US-Ziel im Irak war der Raub der Kultur Drucken
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 07:36

 13 amerikanische und irakische Autoren haben in einem Buch auf die zerstörerische Rolle der USA im Irak hingewiesen und aufgrund von überzeugenden  Beweisen dargelegt,  dass der Raub der Kultur  das Ziel war,  welches die USA mit ihrem Irakangriff verfolgten.

Wie die Nachrichtenagentur Fars News in Berufung auf die Irische Zeitung Irish Times berichtet trägt dieses Buch den Titel „Kulturelle Ausraubung im Irak“. In ihm setzen sich  13 amerikanische und irakische Autoren  analytisch mit dem Irakkrieg und den eigentlichen Absichten der USA bei ihrem Angriff auseinander.
Gemäß dem genannten Buch bestand  das Hauptziel der USA beim Irakkrieg darin, eine Nation, ihre kulturellen Einrichtungen und ihr Kulturerbe physisch zu zerstören, die  Bevölkerung in diesem Land psychisch  zu schwächen und sie bedürftig und arm zu machen, sowie die führenden Mitglieder dieser Nation entweder einzukerkern, zu töten oder in die  Resignation zu treiben. Dies sind Maßnahemen, welche die USA im Irak vornehmen.
Die Autoren des Buches „Kulturelle Ausraubung im Irak“ weisen überzeugend nach, dass die kulturellen Raubzüge  nach Beginn des Irakkrieges  kaum zufällig  sondern vielmehr  vollkommen bewusst geschehen sind und keine Folge des Chaos oder der Gesetzlosigkeit waren. Die politische Absicht, die sich hinter dem Kulturraub verbirgt besteht darin, den Irak auf eine Weise neu aufzubauen, dass er ein Freundesstaat der USA wird.
Im ersten Teil des Buches erklären die Autoren, dass die Regierung des  ehemaligen US-Präsidenten George Bush die Absicht hatte, den internationalen Machteinfluss der USA zu demonstrieren  und ein „strategisches Nahost“ aufbauen wollte, welches mit den USA harmoniert. Der Angriff auf den Irak sollte daher der Weltbevölkerung als  Zuschauer  der Vernichtung eines Landes  die Schlagkraft und  Macht der US-Armee vor Augen führen.  Diese Vernichtung ging mit schweren Zivilverlusten, kultureller Zerstörung und der Verarmung der Bevölkerung dieses Landes einher. In diesem Abschnitt des Buches wird ebenso geschildert, wie die Museen, Bibliotheken, theologischen Schulen und Universitäten im Irak geplündert wurden. Auch wenn die meisten Plünderungen und Zerstörungen im Irak  durch Iraker vorgenommen wurden,  sind die USA für das, was im Irak ablief, verantwortlich. Laut Bericht der Irish Times hatten die Wissenschaftler das Weiße Haus und den Pentagon gewarnt, dass sich all dies ereignen würde, wenn die gefährdeten Stätten nicht geschützt würden. Dennoch waren nach diesen Warnungen keine Maßnahmen erfolgt. Laut Barbara Bodine, der ersten US-Botschafterin im Irak nach  Kriegsbeginn, ließen  die   Regelungen zu, dass die Plünderungen ohne Durchführung irgendwelcher Inspektionen andauerten.  In einigen Fällen ist  die US-Armee anscheinend den Plünderern sogar zu Hilfe gekommen, indem sie  die Eingangstüren zu Institutionen zertrümmerte.
Die USA haben außerdem ihre militärischen Stützpunkte in archäologischen Gebieten Iraks wie Babel und Sumer  eingerichtet und auf diese Weise irreparable Schäden an diesen Anlagen hervorgerufen.
Gemäß Zeynab Bahreini beabsichtigen  die USA die Zerstörung der  spezifischen Identität des irakischen Volkes, aus dessen Mitte  viele kreative Dichter, Schriftsteller und Maler hervorgegangen sind, die sich wegen ihrer  starken Gefühle für die irakische  Geschichte und   Kultur in der arabischen Welt  einen Namen gemacht haben.
Im Mittelpunkt des zweiten Teils  des Buches stehen die Mordanschläge auf  irakische Denker und Spezialisten. Am 11. April 2003, zwei Tage nach dem Sturz Bagdads, veröffentlichte eine Gruppe von irakischen Dozenten und Wissenschaftlern eine Email, in der stand, dass die Besatzerkräfte eine Namensliste für Personen aufgestellt haben, die festgenommen, gefoltert bzw. eliminiert werden sollen.    Nach Veröffentlichung dieser Mail wurden tatsächlich zahllose  irakische Universitätsdozenten, Ärzte und Wissenschaftler  verschleppt, ermordet oder verbannt. Der Mord an Dr. Mohamad Rawi, einem irakischen Arzt und dem Leiter der Bagdader Universität im Juli 2003, war eine böse Überraschung für den Irak und ein Warnsignal für die  Intellektuellenschicht in diesem Lande.
Nach diesem  Mordanschlag  wurden zunächst der Spionagedienst des zionistischen Regimes Mossad und die Milizen des irakischen Badr-Heeres als Urheber Mordserien  bezeichnet, aber in diesem Buch wird handfestes  Beweismaterial dafür vorgelegt, dass die USA und England die Tore zu diesen  Mordanschläge öffneten, weil diese Denker sich gegen die Vorherrschaft und den Einfluss anderer Länder und die ausländischen Kräfte im Irak stellten und ihnen gegenüber Widerstand leisteten.
Irish Times gibt am Ende ihres Berichtes  bekannt, dass die 13 Autoren dieses Buches insgesamt erklärt haben, dass die USA den Irakkrieg mit dem Ziel begonnen haben, die nationale Identität Iraks zu zerstören, die Zahl der Akademiker in diesem Land zu vermindern sowie   ihre Sicherheit zu gefährden und den Irak zu vernichten, um daraufhin ein neues Landes aufzubauen, welches  US-hörig  ist.

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