Und sie sind kriegerisch - denn irgendetwas mit der Botschaft von Jesu ist da gründlich daneben gegangen. Sie berufen sich dort bei dem Geschehniss in der Armee ja auch eher auf Paulus. Besser wird es damit allerdings auch nicht, denn auch Paulus hatte ja ausgiebigen Text über die Liebe in petto, der dem Kriegsgeschrei widerspricht. So genau wird das auf Kreuzzügen aber wohl nicht genommen, und daraus ergibt sich:
Der ideale Soldat ist gehorsam, fromm, weiss, evangelikal - marschiert gegen alles, was anders ist als er, und singt dabei Gospels, oder läßt sich die mindestens vorsingen. Und das ist geistige Fitness.
Die schlimmsten Befürchtungen fühlen sich bestätigt: Das weisse Christentum in Form der Evanglikalen im Besonderen, ist kriegs- und herrschaftsgeil...
Was ist geschehen? - Soldaten in Amerika wurden zur Teilnahme an einer evangelikalen Gospelveranstaltung quasi gezwungen. Wer nicht teilnahm, wurde bestraft - ohne Rücksicht auf die Weltanschauung des Einzelnen.
Hier ist der Bericht dazu:
http://www.huffingtonpost.com/chris-rodda/us-soldiers-punished-for-_b_687051.html
Demo gegen Überwachung: „Wir können die Welle brechen“
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[image: Zwei Männer auf einer Bühne.]Kämpfen gegen KI-gestützte
Überwachung: Sebastian Marg und Tom Jennissen von der Digitalen
Gesellschaft. – CC-BY 4.0: ...
vor 10 Stunden




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