Sonntag, 18. Juli 2010
Der Nebel verzieht sich, die Sonne bricht sich Bahn...
und aus dem Schatten verfallender Kirchtürme rafft sich der Anflug von Lebendigkeit zusammen.
Doch, heute ist so ein Tag, - viel Stille, und langsam, allmählich hell werdend, aus dem Nebel heraus, kommt er, dieser Tag.
Gestern war hier Rockkonzert, und heute muss also aufgeräumt werden, die Servicebetriebe sind unterwegs heute am Morgen.
Da mein Mann dabei ist, bin ich schon seit 4 Uhr wach, und habe diesen Morgen sehr genossen.
Allen Besuchern dieser Site wünsche ich einen wunderbaren Sonntag.
lyrics to; Waldandacht (Abt, Franz)
Jahr/Datum der Komposition 1878 Leberecht Blücher (1816-1870) Language German
1. Fruehmorgens, wenn die Haehne kraeh'n,
Eh' noch der Wachtel Ruf erschallt,
Eh' waermer all die Luefte weh'n,
Vom Jagdhornruf /: das Echo hallt :/
/: Dann gehet leise nach seiner Weise, :/
/: Der liebe Herrgott durch den Wald. :/
Dann gehet leise, nach seiner Weise,
/: Der liebe Herrgott durch den Wald. :/
2. Die Quelle, die ihn kommen hoert,
Haelt ihr Gemurmel auf sogleich,
Auf dass sie nicht die Andacht stoert
So gross als klein /: im Waldbereich :/
/: Die Baeume denken :/ /: nun lasst uns senken, :/
/: Vor'm lieben Herrgott das Gestraeuch. :/
Die Baeume denken, nun lasst uns senken,
/: Vor'm lieben Herrgott das Gestraeuch. :/
3. Die Bluemlein, wenn sie aufgewacht,
Sie ahnen auch den Herrn alsbald.
Und schuetteln bald den Schlaf der Nacht
Sich aus den Augen /: mit Gewalt. :/
/: Sie fluestern leise ringsum im Kreise, :/
/: Der liebe Gott geht durch den Wald. :/
Sie fluestern leise ringsum im Kreise,
/: Der liebe Gott geht durch den Wald. :/
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