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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

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Samstag, 10. Juli 2010

Missbrauch als Versuchskaninchen - vorzugsweise die Kinder armer Menschen

Skandal um Pfizer : Tragödie nach Tests an Kindern

Panorama, 09.07.2010, Joachim Rogge

Washington. Mustaphas kleine Töchter starben im Abstand von nur drei Stunden. Ismaels Bruder, damals sechs, überlebte das medizinische Experiment gelähmt, taub und fast blind noch um zwei Jahre, ehe auch er starb. „Wir sind sicher, dass Pfizer die Schuld am Tod dieser Kinder trägt“, sagen der Vater und der Bruder.
Gut 14 Jahre liegt die Tragödie im bitterarmen und moslemisch geprägten Norden Nigerias inzwischen zurück, in deren Zentrum der US-Pharmariese Pfizer steht. Noch immer stockt die juristische Aufarbeitung dieses Dramas, das elf Kinder das Leben kostete und 189 weitere taub, gelähmt oder blind und mit schwersten Hirnschäden zurückließ.
Eine große Hürde haben die Familien der Kinder, die auf medizinische Hilfe hofften und stattdessen als Versuchskaninchen für ein Medizin-Experiment missbraucht wurden, zumindest nun genommen. Der Oberste Gerichtshof der USA lehnte es ab, die Entscheidung eines New Yorker Berufungsgerichts aufzuheben, die 88 nigerianischen Opfer-Familien das Recht zusprach, Pfizer in den USA zu verklagen.

Mehr erfahren:

http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Tragoedie-nach-Tests-an-Kindern-id3217494.html

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