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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Donnerstag, 22. Juli 2010

Ein Interview mit Jonathan Cook

http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Cook

Jonathan Cook

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Jonathan Cook (* 1965 in Buckinghamshire, England) ist ein unabhängiger Journalist, Auslandskorrespondent und Autor, der sich auf das Schreiben über den Mittleren Osten und den israelisch-palästinensischen Konflikt spezialisiert hat.
Cook lebt seit September 2001 in der hauptsächlich von israelischen Arabern bewohnten Stadt Nazaret im Norden Israels. Er schreibt regelmäßig für Al-Ahram Weekly in Kairo, für den Daily Star in Beirut und für das Aljazeera.net. Zuvor war er Mitarbeiter bei den Zeitungen The Guardian und The Observer und hat über den israelisch-palästinensischen Konflikt auch für Le Monde diplomatique und Counterpunch geschrieben. Sein Buch „Blood and Religion“ handelt von der Problematik Israels als „jüdischem und demokratischem Staat“, sowie von der religiösen Durchdringung der israelischen Politik.[1]

Bücher [Bearbeiten]

  • (2006) Blood and Religion: The Unmasking of the Jewish and Democratic State. Pluto Press. ISBN 0-7453-2555-6
  • (2008) Israel and the Clash of Civilizations: Iraq, Iran and the plan to remake the Middle East. Pluto Press. ISBN 978-0-7453-2754-9
  • (2008) Disappearing Palestine: Israel's Experiments in Human Despair. Zed Books. ISBN 978-1-84813-031-9

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. www.guardian.co.uk

Hier nun das Interview von RT





http://rt.com/Politics/2010-07-22/jonathan-cook-middle-east.html#



“Israel is regional bully with nuclear weapons” – author


Published 22 July, 2010, 10:28
The Israeli-Palestinian conflict is continuing to divide the Middle East. RT sat down with journalist and author Jonathan Cook who says that Israel actually benefits from the division.

“The Jewish population in Tehran is at least 20,000, maybe 30,000 people, and when they talk about their lives there, they seem very comfortable. If Iran had a kind of racial hatred against Jews, if the Iranian regime was just a symbol of a ‘new Hitler regime’, the Nazis, why would they not be starting with their own population?” Jonathan Cook says.
“The reason why Israel can’t allow Iran to have nuclear weapons is because if Iran developed its own nuclear arsenal, it would totally change the balance of power in the Middle East,” he says. “At the moment Israel is the regional bully, it has its own nuclear weapons, it can pull them out as it has done several times in the past, most notably during the 1973 war when it threatened the US that it might use those weapons if it wasn’t rearmed and that is why the Americans had to come in and intervene. It has that kind of ability to pressure America and terrorize the rest of the neighborhood, if you like, because it has nuclear weapons.”

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