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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Samstag, 31. Juli 2010

Den Pöbel ins Stadion...




"Die meisten haben sich von den Absperrungen und dem Polizeiaufgebot abschrecken lassen", meint Angelina Latorre, 43.Juan Latorre pflichtet ihr bei: "Viele Plätze wurden für Parteibonzen, Funktionäre und Geschäftsleute freigehalten. Mich hat die Polizei gefragt 'Wo wollen Sie denn hin?'. Als ich sagte 'In die Kirche', hieß es 'Sind Sie ein Angehöriger? Nein? Wie kommen Sie dann dazu?'. Erst als ich sagte, ich bin Katholik und möchte in die Messe, durfte ich durch", so der 41-jährige Duisburger. Er habe sich dann für jedes Familienmitglied ein grünes Besucherkärtchen abholen dürfen. "In der Kirche saßen wir dann hinter einer Säule, wo man nichts sehen konnte", bedauert Angelina Latorre. "Wir sind Duisburger und fühlen uns betroffen, deshalb waren wir hier. Aber ich habe schon das Gefühl, dass der Pöbel weggehalten werden und zum MSV-Stadion gefahren werden sollte."

Den ganzen Artikel  lesen:


http://www.stern.de/panorama/gedenken-an-die-loveparade-opfer-die-trauer-nach-dem-totentanz-1588857.html

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