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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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Freitag, 9. Juli 2010

Mal etwas anderes - Sommernacht




Ganz sachte waren die Geräusche verebbt, die Nacht hatte sich behutsam über alles gestülpt, und die harten Konturen verwischt.

Die Stunden absoluter Stille griffen Raum in der Dunkelheit, kein Lärm des Tagesgetriebes mehr. Auch die Natur ruhte, schien zu schlafen, wie die Katzen nebenan.

Nach einem heissen Sommertag eine warme Nacht, allerdings ohne Schwüle. Angenehm versank der Rest der Welt in merkwürdig altmodischen Wachträumen.

Bacchantisch das Bauchgefühl, auch ohne Wein,- doch mit Lust auf saftige Trauben. Und der Ehemann mutet im Schein der Kerzen als Faun an, der die Trauben brachte.

Während die Beeren im Mund zerplatzen, erfrischend und süss den Saft preisgebend, senkt sich Müdigkeit auf die Gedanken. Eine wohltuende Schwere auf den Augenlidern leitet die Füsse zum Bett.

Gute Nacht, bis zum neuen Morgen...


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