...wird es wohl beim sogenannten Climategate. Dabei ist alles relativ einfach:
Im Sommer ist es öfter heiss, im Winter dagegen kalt - und das war schon in meiner so. Zu Hochwasser kam es auch regelmässig, am Schlimmsten sogar vor meiner Zeit. Meine Grossmutter hatte noch die Bilder davon.
Die Weingärtner und Bauern damals jammerten, wenn es kein guter Sommer war, hingegen ist man heute fast unter Panik, wenn die Sonne scheint. Bei kaltem und schneereichem Winter ist das Geheule auch gross, das gab es damals aber auch alles.
Und, während meiner Lebenszeit gab es das auch - die eingefrorene Wasserleitung, den brutalen Frost bis unter 10 Grad und mehr. Niemand redete vom Klima, höchstens vom Wetter.
Es wäre zudem ehrlicher, wenn offen gesagt würde, dass wir mehr Rücksicht insgesamt unserem Planeten schuldig sind. Das verlogene Getue ist mehr als lächerlich, egal ob es um Glühbirnen, das Rauchen, oder sonst etwas geht. An die heiligen Kühe der Menschen, das Auto, das Öl, etc., traut sich keiner wirklich heran, und was dabei alles an Schindluder getrieben wird,- wie sehr das alles schadet, darüber darf wiederum nicht geredet werden.
Nein, jeder Bürger, und wenn er noch so bescheiden lebt, muss die Schuld auf sich nehmen, damit die anderen lustig weiter machen können, wie gehabt - und, damit es nicht auffällt, dass es auch ohne eMail-Enthüllungen und Climategate der grösste Mist ist, der je verbrochen wurde.
Über die gravierendsten Umweltschäden wird dabei weder geredet, noch werden diese eingeplant,- das könnte ja denen schaden, die das grosse Geld damit machen. Es gibt da sehr viele Einflüsse, die zu berücksichtigen wären, aber davon hörten die Menschen nichts.
Es ist nicht so wichtig, ob das jetzt alles so stimmt, dass sich alles in der Natur irgendwann gegenseitig beeinflusst, ist auch klar, was soll das Ganze also? Die Frage erhebt sich, solange das sonstige, schädliche Programm der überzivilisierten Menschheit vollumfänglich so weiter geht.
So lange, wie der Wetterbericht nicht stimmt, schaue ich des Morgens aus dem Fenster, halte den Tag über mal die Nase in den Wind, und sage mir mit der alten Bauernregel: "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist". Doch, über dem Fluss drüben, beim alten Bahnhof, da ist ein Hahn, und der kräht auch...
Hier der Artikel zu der Entlastung der Klimaforscher:
http://www.tagesschau.de/ausland/klimaforscher100.html
„Die meisten Staatschefs wissen nicht, was sie tun sollen“ – O-Töne zum
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Das jüngste Weltwirtschaftsforum in Davos hat gezeigt: Die meisten
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vor 1 Stunde
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