"Nach Angaben der Internetseite Guttenplag Wiki wurden auf 324 der 393 inhaltlichen Seiten der Dissertation bislang plagiierte Stellen gefunden. Dies entspreche einem Anteil von mehr 82 Prozent. Demnach sind „nun 891 Plagiatfragmente aus über 120 verschiedenen Quellen“ dokumentiert."
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/politik/doktorarbeit__ermittlungsverfahren_gegen_guttenberg/333818.php
Frau Merkel fand uns kritische Menschen auch widerlich und scheinheilig. Dabei stellt sich die Frage, ob sie überhaupt noch weiss, was scheinheilig bedeutet.
Und Vater Enoch Guttenberg barmt um die Mitmenschlichkeit in diesem Land, um die sich kein A.... geschert hatte, als für seinen Sohn noch alles in Ordnung war. Es mache ihm Angst, wie mit seinem Sohn umgesprungen wurde. "Geifer und Jagdrausch" verortete er bei den Kritikern seines Sohnes...
>>>"Die Schläge unter die Gürtellinie seien so massiv gewesen, dass sie für alle in der Familie schwer zu ertragen gewesen seien. Enoch zu Guttenberg kritisierte die „Häme und Selbstgerechtigkeit“, mit der über seinen Sohn hergezogen worden sei. Dies habe er seit 1945 so nicht mehr erlebt, betonte er."<<<
Das konnte Vater Enoch auch gar nicht erlebt haben, denn er kam erst 1946 in diese Welt, die ihm gerade so seltsam aufstösst, und so unerträglich erscheint.
Unerträglich hingegen ist das Getue um einen, der zufällig noch ein "von" im Namen hat, und sich leutselig geben will, der aber etwas getan hat, wofür andere schon bestraft und geächtet wurden. Es ist Personenkult, was da aangezettelt wurde und aufgeführt wird, nicht mehr und nicht weniger, und diesen brauchen wir am Allerwenigsten.
Artikel lesen - und vor allem das Bild ansehen:
Hier gibt es auch einen Kommentar dazu:
http://trotz-alledem.blogspot.com/2011/03/es-gibt-dinge.html

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