..."Unsereiner sieht eventuelle Zusammenhänge nicht aus ökonomischen oder strategischen Gesichtspunkten. Wobei Strategie, in all ihrer eigenen neidvollen Missgunst zum Erreichen eines besseren Status durchaus verstanden wird. Ein Umstand, der merkwürdigerweise des öfteren mal zu Vorwürfen der Unsachlichkeit führt. Nun, Sachen sind Sachen. Und Menschen, sind Menschen. Man kann das eine nicht wie das andere behandeln. Dies widerspricht im höchsten Maße jeder menschlichen und damit auch vernünftigen Sichtweise. Eine Sichtweise, die Jugendliche noch verstehen. Menschliche Vernunft, ist eine grundsätzlich andere, als sachliche Vernunft. Wer hier mischt, verliert den Faden und damit seine eigene charakterliche Eindeutigkeit. Und ganz besonders die, zu seinen Kindern. Meine Sichtweise ist jene, welche bereits seit über einem Jahrzehnt ausgesprochen auffällig von denen vermieden wird, die es betrifft. Nämlich den Eltern selber. Den Müttern. Den Vätern. Denen, die sich für die Zukunft, das Seelenheil-, und auch eine verwertbare eindeutige menschliche Stellung eines jungen Menschen zu seinen Mitmenschen mitverantwortlich fühlen sollten. Kann mir irgendjemand erzählen, .... wie man dies mit Figuren wie unseren Politikern, Ökonomen, sonstigen Gestalten des öffentlichen Lebens und gar noch einem Herrn Guttenberg bewerkstelligen soll? Wie kann man von sozialem Verhalten reden, wenn man es mit unsozialem Verhalten erklärt? Wie kann man von Vorbildern reden, wenn es schlechte Vorbilder sind?
Man kann einem Teenager nicht mehr erklären, dass die Welt in all ihrer Falschheit richtig ist. Wer dies tut, hat seine eigene Jugend schlicht und einfach vergessen und dabei den Faden dazu verloren. Einem fünzehnjährigen zu erzählen, dass eine 36 Stunden-Woche, die sich mit Hausaufgaben und Lernen schnell mal zu einer 50 Stunden-Woche und weit mehr entwickelt, ist über Gerechtigkeit nicht mehr erklärbar, wenn sich neben dran Gewerkschaften, Arbeitgeber und Arbeitnehmer um den Grenzbereich zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche streiten, - ohne zusätzlichen Freizeitentzug zugunsten ihres Jobs. Besonders hilflose Eltern begehen hierbei mittlerweile sogar den Pfad, Schule als Arbeitsstelle zu erklären. Eine Einstellung, die man auf die Zukunft gesehen, bis runter zur frühkindlichen Erziehung transponieren kann. Nirgendwo sonst, offenbart sich die politische- auf eine alleinig ökonomische Sicht auf eine menschlichen Ressource so sehr, wie im Bildungsbereich Jugendlicher. Hier gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Man senkt den Leistungsbedarf der Kinder, - oder gleicht den Leistungsbedarf der Erwachsenen fairerweise an."...
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