Das ging ja flott mit dem Job-Angebot aus den USA für Guttenberg. Seine Fans werden ihm grollen, und jeden der kein Fan ist bezichtigen, an der Vertreibung ihres Idols schuld zu sein.
Warum er so viele Fans hat, trotz seiner Verfehlungen, ist zu erahnen, wenn man sich die neue Besetzung der Minister-Posten ansieht: Es droht die graue Langeweile pur - nur Politik, kein Glanz, nichts Flirrendes, das Aufregende so grau und öde, wie die ganze Republik unter Merkel.
Nach Affäre
Guttenberg denkt an längeren USA-Aufenthalt
Samstag, 5. März 2011 03:08Der zurückgetretene Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erwägt laut "Focus" einen zumindest vorübergehenden Umzug ins Ausland. Dem Politiker liege bereits ein Jobangebot einer amerikanischen Consultingfirma vor, wird berichtet.
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Die werden da wohl ein paar Schrauben bei ihm nachziehen müssen. Will sagen: Mentaltraining, damit er nächstesmal seinen Auftrag etwas glaubwürdiger durchsteht.
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