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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

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Freitag, 20. Mai 2011

“Vaterland nennt sich ein Staat immer dann, wenn er sich anschickt auf Menschenmord zu gehen”

Kriegshetze

Von Klaus Wallmann sen. | 19. Mai 2011
“Verteidigungs”minister de Maizière will die Bundeswehr verkleinern und effektiver machen. Warum, muß man fragen, denn um finanzielle Einsparungen geht es inzwischen ja wohl immer weniger. Zwei Kriege á la Afghanistan zu führen bei gleichzeitig sechs kleineren militärischen Einsätzen – dazu soll die deutsche Bundeswehr nach der “Reform” fähig sein. Sie soll also effektiver Krieg führen können – ein Ziel das Angst machen und Widerstand erzeugen sollte.

“Vaterland nennt sich ein Staat immer dann, wenn er sich anschickt auf Menschenmord zu gehen”, so wußte es schon Friedrich Dürrenmatt, und wie um den Schriftsteller zu bestätigen, quellen unaufhörlich Worte wie “Pflicht” und “Patriotismus” über die Lippen des Kriegsministers. Die neue kriegsfähige Armee soll aus 170.000 Berufs- und Zeitsoldaten, sowie 5.000 bis 15.000 Freiwilligen bestehen, die “unserem Land patriotisch dienen”. Und da es offensichtlich und Gott sei Dank nicht genug Freiwillige gibt, die diesem Ruf des Vaterlandes folgen wollen, werden die plumpen Appelle immer plumper. Neben das nationale Pathos stellt man die Behauptung, “dass der Dienst in den Streitkräften eine besondere und im gesellschaftlichen Sinne attraktive Aufgabe” sei. Krieg ist also wieder eine gesellschaftlich attraktive Aufgabe. Und das Kanonenfutter für diese kommenden Kriege sollen die Jugendlichen sein, denen die volksfeindliche Politik der deutschen Monopolregierungen nur Arbeitslosigkeit und keine Perspektiven beschert hat.

http://www.randzone-online.de/?p=10162

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