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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Mittwoch, 7. April 2010

Strafbewehrter Maulkorb von Israel




http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/04/07/anat-kam-totaler-medienblackout-in-deutschland/


Anat Kam - totaler Medienblackout in Deutschland

von @ 15:56. abgelegt unter Deutschland, Medienmanipulation, Mord, Israel
Mein Parteibuch hat gestern über die unglaubliche Geschichte der israelischen Journalistin Anat Kam berichtet, die beschuldigt wird, gemeinsam mit Uri Blau die systematischen Lügen der IDF-Führung zur Vertuschung ihrer selbst nach israelischen Recht illegalen gezielten Ermordungen von Palästinensern aufgedeckt und damit einen Geheimnisverrat begangen zu haben und über deren Fall die israelische Justiz ebenso wie über die israelischen Todesschwadrone ein totales Verbot der Berichterstattung verhängt hat.
Bekannte Medien auf der ganzen Welt berichtet inzwischen über diesen unglaublichen Skandal und die Versuche seiner Vertuschung, so beispielsweise der britische Independent, der australische Sydney Morning Herald, die amerikanische New York Times, die amerikanischen ABC News, das französische TF1, die türkische Milliyet, das niederländische NRC Handelsblad, die Nachrichtenagentur AP, das dänische Arbejder Dagbladet, das iranische Press TV, die schweizer NZZ, natürlich die palästinensche Nachrichtenagentur Maan und selbst der Ethopian Review informiert.
In Medien auf der ganzen Welt sind die Versuche der israelischen Zensur, die Berichterstattung über die Verbrechen der IDF und die Rache der israelischen Justiz für das Aufdecken der Verbrechen zu verbieten, Topthemen. In einem Land wird jedoch gar nichts berichtet: Deutschland. In Google News findet sich keine einzige deutsche Nachrichtenseite der Massenmedien, die bisher über die Geschichte von Anat Kam berichtet hätte.
Dieser totale Medienblackout in Deutschland ist unerklärlich. In Deutschland wird offenbar bedingungslos und systematisch zur Vertuschung israelischer Verbrechen zensiert. Hat die israelische Zensur in Deutschland etwa noch mehr Macht als in Israel? Selbst die israelische Zeitung Haaretz berichtet, dass sie nicht berichten darf und die israelische Yediot druckte aus Protest gegen die Zensur einen großen Bericht mit ganz vielen dicken Schwärzungen. Die Medien in Deutschland schweigen - bedingungslos für Israel. Schließlich hat man gemeinsame Werte.

1 Kommentar:

  1. Hallo,

    es gab heute darüber bei web.de einen Bericht, der aber nach kurzer Zeit wieder verschwand.

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