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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Dienstag, 29. März 2011

Der Atompräsident und der Flickenteppich des Grauens



Artikel-Services

Atomkatastrophe in Japan

Herr Shimizu meldete sich krank

Führungsqualität zeigt sich vor allem in Krisen. Wenn man danach geht, hat Tepco, der Betreiber der Kernkraftwerke von Fukushima, noch viel zu lernen. Aber nicht nur an Führungsqualität fehlt es dem Unternehmen offenbar.


29. März 2011 


Als die große Nuklear-Krise über Japan hereinbrach, die sein Unternehmen zu verantworten hatte, meldete sich Herr Shimizu krank. Der 67 Jahre alte Präsident der mächtigen Tokyo Electric Company, soll sich mehr als eine Woche lang in seinem Büro eingeschlossen haben, meldeten jetzt japanische Zeitungen. Seit dem 13. März ist Shimizu nicht mehr öffentlich aufgetreten. Verlautbarungen und Stellungnahmen hat er seinen Stellvertretern und Sprechern überlassen.

Mehr erfahren:
http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E32048B89FEE34F3391DDDD3E3665B5ED~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Montag, 28. März 2011

...und trotzdem ist es Frühling...




Alles Gute zu dieser Woche allen Besuchern meiner Blogs...

Die Wannen sind voll in Fukushima

http://blog.fefe.de/?ts=b36e125b


[l] Tepco kann kein radioaktives Wasser mehr abpumpen, weil ihre Behälter voll sind.
Therefore, TEPCO is considering moving the water in the condensers to other locations to make room for the radioactive water.To that end, however, temporary pumps need to be installed on the condensers, causing further delay in the ongoing work to restore power sources to cool down the reactors.
(Danke, Gunnar)


Wohin mit dem strahlenden Wasser?
Auch am Montag war noch völlig ungewiss, wie das Wasser aus den drei Gebäuden entfernt werden kann. Bislang ist nur eine - offenbar leistungsschwache - Pumpe vorhanden, die jedoch die Riesenmenge Wasser nicht bewältigen könne. Deshalb würden zwei weitere herangeschafft, um den Vorgang zu beschleunigen, hatte der Nisa-Sprecher am Sonntag angekündigt. Bis Montagabend war das nicht gelungen. Und weiterhin ist immer noch unklar, wo das Wasser gelagert werden kann. "Einfach ins Meer leiten dürfen sie es auf keinen Fall", sagte ein Nisa-Sprecher der Nachrichtenagentur dapd am Montagabend. "Hoch radioaktives Wasser muss genauso behandelt werden wie anderes radioaktives Material. Es muss gelagert und entsorgt werden."

Aber, das ist ja nicht das einzige neue Problem. Hier mehr erfahren:
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/beben_in_japan/Das-Kuehlwasser-wird-zur-Gefahr_aid_980914.html

Aus einem früheren Interview mit Kretschmann

Winfried Kretschmann: Die Meiler sind da, egal, ob sie dem Land Baden-Württemberg gehören oder nicht. Und wir werden alles daran setzen, sie schnellstmöglich abzuschalten. Das Problem liegt woanders: Ministerpräsident Stefan Mappus hat die Anteile am Konzern zu einem weit überhöhten Preis gekauft. Dadurch wird es extrem schwierig, das Unternehmen umzugestalten und strategische Partner zu gewinnen. Wir schätzen, dass der Deal 900 Millionen Euro über dem eigentlichen Wert lag. Durch die Reaktorkatastrophe in Japan nimmt die ohnehin schon bestehende Gefahr zu, dass uns das beim Haushalt auf die Füße fällt. Der Aktienwert sinkt, auch die Dividende wird niedriger ausfallen. Die EnBW ist ein Klotz am Bein.

http://www.sueddeutsche.de/politik/baden-wuerttemberg-interview-mit-gruenen-kandidat-kretschmann-mappus-ist-nicht-konservativ-1.1076207

Merkel ist stinkig



Nach der Wahlniederlage in Baden-Württemberg

Merkels Konsequenz heißt "Weiter so"

Trotz des schlechten Abschneidens der Union in Baden-Württemberg will Bundeskanzlerin Angela Merkel am bisherigen Kurs der schwarz-gelben Regierung in der Atompolitik festhalten. Die Niederlage bedeute zwar einen "schweren Einschnitt für Baden-Württemberg", sagte sie dem ARD-Hauptstadtstudio. Die Bundesregierung werde aber "genau das tun, was wir vor dem Wahltag gesagt haben", fügte sie hinzu.

Mehr lesen:

http://www.tagesschau.de/inland/merkel2182.html

Wahrheit - dringend gesucht...



Verwirrspiel mit der Wahrheit

Der Fukushima-Betreiber Tepco tut angeblich sein Bestes und hat sich vom Skandal-Konzern zum transparenten Unternehmen gemausert. Reine Augenwischerei.  

Von Manuela Pfohl

Es ist zum Verzweifeln. Seit mehr als zwei Wochen kämpfen Tepco-Mitarbeiter und von Vertragsunternehmen angeheuerte Mitstreiter darum, die Atomruine von Fukushima unter Kontrolle zu bringen. Doch von Erfolgen kaum eine Spur. Im Gegenteil: Heute, am Montag, musste die Regierung in Tokio einräumen, dass im Reaktor 2 irgendwann in den vergangenen zwei Wochen vermutlich eine teilweise Kernschmelze eingesetzt hat.
 
Mehr erfahren:
http://www.stern.de/panorama/tepco-und-die-katastrophe-von-fukushima-verwirrspiel-mit-der-wahrheit-1668592.html
 
 

Fukushima: Kernschmelze schon am 11. März

Wer sich nicht auf das übliche Gerede von Regierungssprechern und Kraftwerksbetreibern verläßt, ist gut beraten.


http://www.rp-online.de/panorama/ausland/beben_in_japan/Verstrahltes-Wasser-ausserhalb-von-Reaktor-2_aid_980802.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,753592,00.html

Atomkatastrophe in Japan: Fukushima AKW-Betreiber bittet Frankreich um Hilfe

Die Kernschmelze im Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist in vollem Gang - das verursachte das hochgradig radioaktive Wasser im Turbinengebäude. Erstmals wurde auch außerhalb kontaminisertes Wasser entdeckt. Französische Firmen sollen Tepco in der Notsituation unterstützen. Das Gesundheitsministerium ruft die Bevölkerung indes auf, radioaktiv verseuchtes Regenwasser zu meiden. 

http://www.sueddeutsche.de/wissen/fukushima-regierung-spricht-von-kernschmelze-im-krisen-akw-1.1078049

...noch einer musste eine Schlappe einstecken...



Kantonalwahlen in Frankreich

Drucken Bewerten 27.03.2011

Präsident Sarkozy erleidet schwere Schlappe

Bei Frankreichs Kantonalwahlen sind die Sozialisten stärkste Kraft geworden. Auch die rechtsextreme Front National legte kräftig zu. 

http://www.welt.de/politik/ausland/article12982153/Praesident-Sarkozy-erleidet-schwere-Schlappe.html

Wir geben nichts...

...denn ein reiches Land wie Japan braucht keine Hilfe. Da ist jedenfalls die Ansicht der ARD.


Verweigerte Spendenaufrufe

ARD verärgert Japan-Helfer

Das Hilfsbündnis "Aktion Deutschland hilft" wirft der ARD vor, seine Spendenaufrufe für Japan nicht zu unterstützen. Nach SPIEGEL-Informationen beschwerte sich auch die Vorsitzende der ARD-Gremien: Die Erklärung, ein reiches Land benötige keine Spenden, sei "zumindest überraschend". 

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,753348,00.html

Sonntag, 27. März 2011

Das Problem des Imperators



http://www.radio-utopie.de/2011/03/27/imperator-obama-hat-da-ein-problem/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+RadioUtopie+%28Radio+Utopie%29


Imperator Obama hat da ein Problem

Von Daniel Neun | 27.März 2011
Er ist nämlich kein Imperator. Er ist nur ein Präsident, der die ihm übergeordnete Verfassung gebrochen hat, indem er das Parlament über den Angriff auf Libyen durch das ihm unterstehende Militär nicht einmal informierte, geschweige denn dessen Erlaubnis einholte. Nun muss sich die Washingtoner Regierung in Anhörungen vor dem Kongress erklären. Barack Obama flüchtet sich dazu morgen in eine Fernsehansprache.

“Das Haus” ist in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht das Weiße Haus. Dieser Kosename für den Amtsitz des Präsidenten kam erst später und drängelte sich zusammen mit seinem geschmeichelten jeweiligen Amtsinhaber eitel nach vorne, um sich fortan durch die Jahrhunderte wichtiger zu machen als er ist.
Das Haus in den USA ist immer noch das Repräsentantenhaus. Und der Sprecher des Hauses, John Boehner, schrieb nun vor drei Tagen dem Präsidenten im Weißen Haus, Barack Obama, einen Brief.
“Lieber Mr. Präsident,
danke für Ihren Brief, datiert auf den 21.März 2011, in welchem Sie die Handlungen Ihrer Administration hinsichtlich Libyen und der `Operation Morgendämmerung der Odysee` darlegen…
Ich respektiere Ihre Autorität als Oberster Kommandeur und unterstütze unsere Truppen während sie ihre Mission ausführen. Aber ich und viele andere Mitglieder des Repräsentantenhauses sind beunruhigt, daß Ressourcen des U.S. Militärs dem Krieg übergeben wurden ohne für das Amerikanerische Volk, den Kongress und unsere Truppen klar zu definieren, was die Mission in Libyen ist und was Amerikas Rolle darin ist die Mission auszuführen. Vielmehr haben die dem Amerikanischen Volk von Mitgliedern Ihrer Administration vorgetragenen limitierten, manchmal widersprüchlichen Sachverhalte einige fundamentale Fragen über unser Engagement unbeantwortet gelassen. Im Gegensatz dazu scheint es, dass Ihre Administration hinsichtlich dieser gleichen Angelegenheiten zur gleichen Zeit ausgiebig ausländische Institutionen wie die Vereinten Nationen und die Arabische Liga konsultiert hat.
Es ist meine Hoffnung, dass Sie dem Amerikanischen Volk und dem Kongress eine klare und robuste Einschätzung der Reichweite, dem Ziel und dem Nutzen unserer Mission in Libyen liefern werden und wie diese erreicht werden.” (1)
Speaker of the House John Boehner listete eine Menge Fragen auf, die weder er, noch irgendwelche anderen dafür zuständigen Parlamentarier in den kriegführenden Ländern (oder in Bananenrepubliken voller Schwachköpfe die um Haaresbreite an dieser Katastrophe vorbei schrammten) vorher gestellt hatten.
Dazu gehörte die simple Frage, wie ein Sturz des Diktators Muammar el Gaddafi gewährleistet und als Ziel genannt werden könne, wenn die im UNO Sicherheitsrat am 17.März beschlossene Kriegsresolution 1973 einen Regimewechsel in Libyen überhaupt nicht mandatiere. Boehner zählt auf:
- es fehle eine Strategie.
- wann höre der Krieg eigentlich mal auf?
- sei es akzeptabel, dass am Ende Gaddafi an der Macht verbleibe? Und wenn nicht, wie wolle man ihn überhaupt stürzen? Und habe man eigentlich irgendwelche Standards, die man an ein neues Regime durch die Aufständischen anlege, bevor man dieses in Washington anerkenne?
- wie sehe es eigentlich mit der internationalen Unterstützung für den Krieg aus? Was passiere, wenn Mitglieder der Kriegskoalition ausstiegen? Würde dann automatisch die Kriegslast Amerikas antsprechend anwachsen?
- werde man auch am Boden Krieg führen?
- und überhaupt: gäbe es eigentlich so etwas wie eine klare Kommandokette für den Kriegseinsatz? Wer führe eigentlich wen? Boehner wörtlich:
“Gibt es klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der Autoritäten und eine Kommandokette?”
All diese Fragen, so der Sprecher des Hauses der Vereinigten Staaten von Amerika, mündeten in eine fundamentale Frage der Amerikaner an ihren Präsidenten:
“Was ist Ihr Maßstab für Erfolg in Libyen?”
Für den zweithöchsten Repräsentanten der USA ist das schon etwas ungewöhnlich einen so offenen Brief an den Präsidenten zu schreiben. Noch ungewöhnlicher ist es, daß er es öffentlich tat. Geradezu haarsträubend und entsetzlich ist es jedoch, wenn das Niveau eines solchen Briefes über dem der Äußerungen jedes einzelnen deutschen Parlamentsabgeordneten und Journalisten liegt, mit Ausnahme ausgerechnet der FDP-Parlamentarier und -Minister.
Wir fassen noch einmal zusammen: am 17.März beschloss die Regierung von US-Präsident Barack Obama im UNO Sicherheitsrat u.a. mit den Stimmen von Frankreich, Großbritannien und Libanon eine umfassende Kriegsvollmacht gegen den souveränen Staat Libyen. Russland und China ermöglichten diesen Angriffskrieg, indem sie kein Veto gegen die Resolution einlegten, sondern sich der Stimme enthielten. Die Resolution verbietet zwar “Besatzungstruppen” – aber sie verbietet keine Bodentruppen. (Analyse zur UN-Resolution: Eine umfassende Kriegsvollmacht gegen Libyen, 18.März)
Am 19.März, nach der Pariser Kriegskonferenz, begann unter massiver Beteiligung und selektiven Führung der US-Streitkräfte der Angriffskrieg gegen Libyen, eine offene und offizielle Intervention durch eine Kriegskoalition, die sich unter Beteiligung der US-Regierung selbst f0rmiert hatte. (Angriffskrieg gegen Libyen beginnt: Ticker)
Aber laut dem Sprecher des Hauses John Boehner informierte der Präsident erst am 21.März darüber den Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika.
Genau darum geht es nun – einen eklatanten Verfassungsbruch Barack Obamas. In den USA ist das noch eine ernste Sache. In typischen Bananenrepubliken dagegen rangiert das unter dem Bruch der Straßenverkehrsordnung.
In den USA ist dazu nun eine laute öffentliche Diskussion ausgebrochen, die in Deutschland durch Informationsindustrie und Staatspresse totgeschwiegen wurde. Gerade rechtskonservative Medien befeuern hämisch den Kriegspräsidenten der “Demokraten” in der Regierungszentrale, der – sogar im Gegensatz zum letzten Kriegspräsidenten der “Republikaner”, George Bush – nicht einmal mehr die fundamentalsten Regeln der Verfassung einhält.
Auch war es von Obamas Sprecher Jay Carney nicht sehr geschickt, ausgerechnet “Präzedenzfälle” anzuführen, bei denen ein US-Präsident bereits zuvor Truppen der USA in einen Krieg geschickt hatte, ohne die Zustimmung des Kongresses einzuholen. Zu diesen Präzedenzfällen zählt nämlich der ohne Mandat der UNO erfolgte Angriff der USA und Nato auf Yugoslawien und dessen Provinz Kososvo im Jahre 1999. Dieser erfolgte unter dem damaligen Präsidenten der “Demokraten” Bill Clinton, dem Ehemann der jetzigen Außenministerin Obamas.
Eine andere Ausrede von Obamas Sprecher war ebenfalls ein Volltreffer, allerdings ins eigene Tor: der Präsident sei einfach zu beschäftigt und der Kriegseintritt einfach zu dringend gewesen (2) – wohlgemerkt: ein Krieg, der am 19.März offiziell wurde, nach all den Wochen, seit unter dubiosen Umständen am 17.Februar der Aufstand bzw Putsch in Libyen begann.
Fox News, Haus- und Hofsender der Neokonservativen, fragte zur Mißachtung von Verfassung und Parlament durch Obama höhnisch (3):
“Eine imperiale Präsidentschaft oder ein x-beiniger Kongress?”.
The American Conservative (4) über den Libyen-Krieg und Obama:
“Schlimmer als Kosovo, schlimmer als Bush”.
“USA Today” (5) schrieb:
“Obama Team sieht sich wegen Libyen politischem Sturm gegenüber”.
Und Bruce Ackerman schrieb im “National Public Radio” (6):
“Indem er das Land in einen Krieg mit Libyen zog, betritt Barack Obamas Administration Neuland in ihrer Konstruktion einer imperialen Präsidentschaft – einer Exekutive, die im In- und Ausland zunehmend unabhängig vom Kongress agiert. Der Besitz einer Resolution des U.N. Sicherheitsrates hat die U.S.-Bombardierungen nach internationalem Recht legitimiert. Aber die U.N. Charta ist kein Ersatz für die U.S.-Verfassung, die dem Kongress, nicht dem Präsidenten, die Macht verleiht den `Krieg zu erklären`”.
Am Freitag dem 25.März, sechs Tage nach Kriegsbeginn, informierte Obama schließlich in einer Video- und Telefonkonferenz leitende und entscheidende Kongressrepräsentanten, Abgeordnete und Mitglieder der wichtigen Ausschüsse. Der gescheiterte Imperator wurde dabei unterstützt von seiner derzeitigen Aussenminister Hillary Clinton, dem Leiter der Vereinigten Generalstäbe des US-Militärs (“Chairman of the Joint Chiefs of Staff”) Michael Mullen, seinem Nationalen Sicherheitsberater Tom Donilon, sowie dem Leiter des US-Afrikakommandos (Africom) in Stuttgart, General Carter Ham, der teilweise das Kommando über die Militärs der Angreiferstaaten im Libyen-Krieg innehat.
Die am Freitag gebrieften Kongressabgeordneten waren (7):
- aus dem Repräsentantenhaus Sprecher John Boehner, Eric Cantor (Mehrheitsführer), Nancy Pelosi (Abgeordnetenführerin der “Demokraten” im Haus), Steny Hoyer (Einpeitscher von Pelosi), Mitch McConnell (Führer der Abgeordneten der “Republikaner”), sowie dessen Einpeitscher Jon Kyl. Des Weiteren die Ausschussmitglieder Adam Smith (Mitglied im mächtigen Streitkräfte-Ausschuss und Befürworter des Irak-Krieges), Ileana Ros-Lehtinen (Aussenausschuss), Howard Berman (Aussen- sowie Justizausschuss), Mike Rogers (Streitkräfte-Ausschuss, Unterausschuss für “strategische Streitkräfte”, also auch Atomwaffen), Dutch Ruppersberger (Streitkräfte-Ausschuss, Unterausschuss für strategische Streitkräfte und permanenter Geheimdienste-Ausschuss), Hal Rogers (Vorsitzender des mächtigen Haushaltsausschusses, bei dem Möchtegern-Imperator Obama demnächst für jeden Cent im Libyen-Krieg auf Knien angekrochen kommen muss) und Norm Dicks (ebenfalls Haushaltsausschuss).
- aus der zweiten Kammer des Kongresses, dem Senat, wurden informiert die Senatoren Carl Levin, John McCain, John Kerry, Richard Lugar, Dianne Feinstein, Saxby Chambliss, Daniel Inouye und Thad Cochran.
Bereits zum Zeitpunkt der am 25.März von der Obama-Regierung durchgeführten Telefon- und Videokonferenz zur selektiven Einweihung oben aufgeführter Abgeordneter und Senatoren war die Washingtoner Regierung unter Druck. Sowohl Haus als auch Senat hatten schon am Freitag Anhörungen für die Präsidenten-Zentrale im Weissen Haus angesetzt. Ab Montag werden sich nun hochrangige Beamte Obamas aus allen Ministerien – eingeschlossen dem Verteidigungsministerium, dem Pentagon – auf kleine Stühle vor ein großes Podium setzen müssen. Auf diesem werden die Abgeordneten des Parlamentes der Vereinigten Staaten von Amerika sitzen und von oben herab den Regierungsbeamten Obamas eine Menge Fragen stellen.
Der gescheiterte Imperator Obama flüchtet sich nun morgen in einen letzten Ausweg, den sein Amt ihm bietet; in einer Fernsehansprache “zur Lage der Nation” versucht er am Montag die Amerikaner für seinen verfassungswidrigen Kriegseintritt gegen Libyen zu gewinnen und auf seine Seite zu ziehen, bevor die Anhörungen im Kongress seiner jetzt schon auf ganzer Linie blamierten Präsidentschaft im Vorfeld der nächsten Präsidentschaftswahlen 2012 schweren Schaden zufügen werden.
Quellen:
(1) http://www.speaker.gov/News/DocumentSingle.aspx?DocumentID=230469
(2) http://cnsnews.com/news/article/crisis-libya-too-urgent-wait-congress-wh
(3) http://www.foxnews.com/politics/2011/03/25/imperial-presidency-knock-kneed-congress/
(4) http://www.amconmag.com/larison/2011/03/25/worse-than-kosovo-worse-than-bush/
(5) http://content.usatoday.com/communities/theoval/post/2011/03/obama-team-deals-with-political-storm-over-libya/1
(6) http://www.npr.org/2011/03/25/134848072/foreign-policy-the-imperial-presidency-of-obama
(7) http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/nov05election/detail?entry_id=85809
(8) http://www.bloomberg.com/news/2011-03-25/washington-day-ahead-congress-presses-obama-on-libya-plan.html

Apokalyptics


This is the way the world ends


With 2012 looming – both on the election scene and on interlocking wheels of the Mayan calendar – the idea of impending doom permeates our culture. Not only does world-ending disaster make a regular appearance in fiction and at the box office, cable TV is chockablock with specials on our death from environmental degradation, from economic collapse, from exploding super-volcanoes and plunging asteroids.
That we should be in a worldwide fret over the end of days is nothing new. Predictions of the end of the world are featured among the earliest known writings. Within our lifetimes, there have been those who confidently predicted the tumbling of our "Ponzi scheme" markets, the rapturous return of the Lord, the cleaving of the Earth by cosmic forces, and the smoldering horrors of nuclear annihilation. Over a series of articles, we've looked at the threats posed by everything from disease to asteroids, and have concluded that while the danger is real, it's also remote. Yes, there are things out there that could do us in, but most of those large enough to have lasting impact are also extremely unlikely.

Read more:

http://www.dailykos.com/story/2011/03/27/960465/-This-is-the-way-the-world-ends?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+dailykos%2Findex+%28Daily+Kos%29


Atom-Sushi



http://www.randzone-online.de/?p=9516

EU: Höhere Grenzwerte für Verstrahlung von Lebensmitteln

Von Klaus Wallmann sen. | 27. März 2011
Per Eilverordnung will die EU die Grenzwerte für Strahlenbelastung von Lebensmitteln aus Japan erhöhen. Der aktuelle Grenzwert von 600 Becquerel soll für die Verstrahlung durch Cäsium 134 und Cäsium 137 auf 1.250 Becquerel angehoben werden. Nachdem die Verbraucherschutzministerin von Rheinland-Pfalz, Margit Conrad (SPD), sich dagegen aussprach, wurde sie vom Bundesministerium abgekanzelt – sie hätte keine Ahnung, und die vorgesehenen neuen Grenzwerte entsprächen neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Ja, so geht das mit den “Standards”.

Verderblicher Mittelpunkt



http://heut-schon-gedacht.blogspot.com/2011/03/etwas-zu-einfach.html

Etwas zu einfach

Die radioaktiven Partikel sollen im Ozean verdünnt werden. Sicherlich ist das nicht falsch. Ist es aber auch richtig?

Gestern sagte jemand im Fernsehen, dass Fisch hier unbedenklich gegessen werden kann, weil in der Gegend um Fukushima nicht gefischt wird. Wie lange noch ist Fisch unbedenklich?

Das Meer ist dort verstrahlt. Hat man das auch den Fischen, die vor Fukushima im Meer schwimmen, gesagt? Meiden die jetzt den Sektor? Schwimmen sie nur in verdünnten radioaktiven Partikeln? Und wissen sie, wie verdünnt die Radioaktivität sein muss, damit sie nicht geschädigt werden können, damit sich ihr Erbgut nicht verändert?

Und was machen Fische, die Fische fressen? Nehmen die einen Geigerzähler zwischen ihre Flossen? Wählen sie aus, welche Fische Nahrung sein könnten und welche nicht?

Was macht das Plankton? Kann es nicht verseucht werden? Macht es vielleicht einen Bogen um Fukushima? Und wenn es verseucht ist, wissen die Fische, dass sie es nicht als Nahrungsquelle nutzen dürfen?

Wir stehen oft am Ende der seeischen Nahrungskette und wir sollen uns keine Gedanken machen? Fisch soll unbedenklich sein?

Und noch eins. Haben Seevögel jetzt auch Geigerzähler unter ihren Flügeln? Nungut, wir essen in der Regel keine Seevögel. Müssen wir aber nicht auch an sie denken? Müssen wir uns immer im Mittelpunkt von allem sehen? Wird nicht das ganze Ökosystem geschädigt?
 
 

Fukushima: Die Radioaktivität in Reaktorblock 2 ist nach Angaben des Betreibers Tepco inzwischen zehn Millionen Mal höher als der Normalwert.

http://www.sueddeutsche.de/politik/atomkatastrophe-in-japan-strahlung-an-fukushima-reaktor-millionenfach-erhoeht-1.1077793


Es hätte so schön sein können...


Tschernobyl: Alles über die größte Atomkatastrophe der Welt

What's the mission?

http://www.veteranstoday.com/2011/03/26/91110/

ALLEN L ROLAND: Libya Attack Is A Show Of Farce

March 26, 2011 posted by Allen L Roland · 2 Comments

Obama’s show of force in Libya is actually a show of farce whereas no one seems to know whose in charge, what’s the mission and just what is the strategy ~ which leaves only two possible answers for this Abbott and Costello routine ~ Regime Change and Politics: Allen L Roland 

Let’s get something straight ~ The United State’s recent preemptive attack on Libya, while flying the flag of NATO, is all about Regime Change under the guise of a Humanitarian intervention. Certainly there was no real attempt to negotiate with Gaddafi ~ like Iraq, the decision was made to attack and events were tailored to justify this action. This is the ongoing formula for western imperialistic change you can believe in ~ particularly if the natives are getting restless.
NATO Secretary General Anders Fogh Rasmussen announced on Thursday that the U.S. will turn over command of the no-fly zone but will retain control of the ground attacks. Since there is no effective Libya air force ~ that means that the U.S. is still in charge and most likely is already in the process of providing advisors for the Libya ground rebel forces. NATO’s normal command procedure is to have a U.S. officer in charge and that still appears to be the case. President Obama has already said he wants Gadhafi gone so the whole question of whose in charge is mute ~ Obama is in charge but he doesn’t want to advertise that truth since he does not have Congressional approval and he most certainly does not have a mandate for regime change from the UN.
Obama is already teetering on a tight rope of obvious hypocrisy but he has taken a dramatic politically revealing step, with this decision, of being the titular voice of the New World order which could care less about American congressional approval and uses the UN and NATO to justify its illegal preemptive and self serving military and financial imperialistic interventions.
During the first four days of this imperialist assault, more than 160 Tomahawk cruise missiles were fired from U.S. and British naval vessels in the Mediterranean, and more than 150 sorties were flown by U.S. Air Force B-2 stealth bombers, F-15 fighter jets, Marine Harrier jets, as well as French and British warplanes. Please take note of what has been unleashed by our Nobel Laureate Peace prize winner president Obama when he attacked Libya ~ courtesy of David Watson, Stop The War Coalition~ “ In the first 24 hours of the Libyan attack, US B-2s dropped forty-five 2,000-pound bombs. These massive bombs, along with the Cruise missiles launched from British and French planes and ships, all contained depleted uranium (DU) warheads. DU is the waste product from the process of enriching uranium ore. It is used in nuclear weapons and reactors. Because it is a very heavy substance, 1.7 times denser than lead, it is highly valued by the military for its ability to punch through armored vehicles and buildings … An impacting DU missile burns at 10,000 degrees C. When it strikes a target, 30% fragments into shrapnel. The remaining 70% vaporizes into three highly-toxic oxides, including uranium oxide. This black dust remains suspended in the air and, according to wind and weather, can travel over great distances. If you think Iraq and Libya are far away, remember that radiation from Chernobyl reached Wales…Once the dust has vaporized, don’t expect the problem to go away soon. As an alpha particle emitter, DU has a half life of 4.5 billion years… In the ‘shock and awe’ attack on Iraq, more than 1,500 bombs and missiles were dropped on Baghdad alone. Seymour Hersh has claimed that the US Third Marine Aircraft Wing alone dropped more than “five hundred thousand tons of ordnance”. All of it DU-tipped “.
President Obama obviously does not want to take responsible for this radioactive carnage so we have a NATO cover for an illegal regime change under the guise of humanitarian crisis and intervention. But the NATO shield appears to be fragmenting before our eyes ~ On March 23rd; The Daily Mail revealed Deep divisions between allied forces worsened as the German military announced it was pulling forces out of NATO over continued disagreement on who will lead the campaign. A German military spokesman said it was recalling two frigates and AWACS surveillance plane crews from the Mediterranean, after fears they would be drawn into the conflict if NATO takes over control from the U.S. A war of words erupted between the U.S. and Britain after the U.K. government claimed Muammar Gaddafi is a legitimate target for assassination. U.K. government officials said killing the Libyan leader would be legal if it prevented civilian deaths as laid out in a U.N. resolution. But U.S. defense secretary Robert Gates hit back at the suggestion, saying it would be ‘unwise’ to target the Libyan leader adding cryptically that the bombing campaign should stick to the ‘U.N. mandate’. Read more:
The politics are obvious ~ Obama does not want to appear politically weak during a re-election bid and what better method than another preemptive war to stir the patriots and keep his military-Industrial funding complex happy ~ and all under the banner of a humanitarian intervention.
Bob Herbert, retiring NY Times columnist, adds his frustration with these words ~ “So here we are pouring shiploads of cash into yet another war, this time in Libya, while simultaneously demolishing school budgets, closing libraries, laying off teachers and police officers, and generally letting the bottom fall out of the quality of life here at home…Arthur Miller, echoing the poet Archibald MacLeish, liked to say that the essence of America was its promises. That was a long time ago. Limitless greed, unrestrained corporate power and a ferocious addiction to foreign oil have led us to an era of perpetual war and economic decline. Young people today are staring at a future in which they will be less well off than their elders, a reversal of fortune that should send a shudder through everyone.” See article ~

Gerald Celente sums up this Libya show of farce with this short video interview where he asks the pertinent question ~ Would the United States be involved with Iraq and now Libya if its principle export product was broccoli? Instead of Libya’s sweetest and most inexpensive crude oil?  Six minute video
If you’re not angry, you’re on life support.
Allen L Roland

About the Author: Allen L Roland is a Freelance Alternative Press Online columnist and psychotherapist. Allen is also available for comments, interviews, speaking engagements and private consultations. Dr. Roland is a practicing psychotherapist, author and lecturer who also shares a daily political and social commentary on his weblog and website www.allenroland.com He also guest hosts a monthly national radio show TRUTHTALK on www.conscioustalk.net


 

Ohne Kommentar


Aus dem grünen Buch Gaddafis:

Arbeit als Gegenleistung für einen Lohn ist gewissermassen das Gleiche wie die Versklavung eines menschlichen Wesens. In einer sozialistischen Gesellschaft darf keine Person private Transportmittel besitzen, um sie an andere zu vermieten. Denn dies bedeutet, die Bedürfnisse von anderen zu kontrollieren.

Keine Volksvertretung – Vertretung ist eine Lüge. Allein der Existenz von Parlamenten liegt schon die Abwesenheit des Volkes zugrunde. Denn Demokratie kann es nur bei Anwesenheit des Volkes geben und nicht bei der Anwesenheit von Vertretern des Volkes.

http://knill.blogspot.com/2011/03/dass-gaddafi-nicht-richtig-tickt-ist.html

Samstag, 26. März 2011

Nukleares Roulette - zu spielen mit den Menschen...



Das nächste Beben

Eigentlich stand ein anderes AKW auf der Liste von Japans Risiko-Kandidaten ganz oben...

Für Sonntag planen japanische AKW-Gegner eine Demonstration gegen den Atommeiler Hamaoka in Nagoya, einer Großstadt südwestlich von Tokyo. Der galt bisher als das am meisten gefährdete AKW Nippons, weil es in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Punkt liegt, an dem sich gleich drei Platten der Erdkruste treffen. In dieser Region ereigneten sich die letzten großen Beben 1707 und 1854.
Das nächste große Erdbeben ist daher schon lange überfällig und je länger es auf sich warten lässt, so das Grundwissen eines jeden Geophysikers, desto mehr Spannungen bauen sich an der Schnittstelle auf, die sich in einem Beben entladen werden. Einen Namen hat es auch schon: Seit rund 30 Jahren bereitet sich Japan auf das große Tokai-Erdbeben vor, nach dem Geowissenschaftler in den 1970er auf das sich zusammen brauende Unheil aufmerksam wurden

Mehr erfahren:

http://www.heise.de/tp/blogs/2/149532

Atomkrise in Japan Tepco missachtete Tsunami-Warnung

Ein japanischer Forscher hat bereits 2009 gewarnt, dass das AKW Fukushima-1 in einer Tsunami-Region liege und gefährdet sei. Tepco wiegelte laut Sitzungsprotokoll ab.

Den Artikel lesen:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/japan-tsunami-warnung

Frei-Blog: Auftrag Mord

Frei-Blog: Auftrag Mord

Alles im Griff...

 

http://blog.fefe.de/?ts=b370d05e
Wie beurteilt man am besten die Sicherheit von Maschinen? Man fragt die Arbeiter, die sie gebaut haben. Am besten erst nach vielen Jahren, damit sie Abstand gewonnen haben. Oder, noch besser, man fragt Kurz- und Leiharbeiter. Die haben gar nicht erst eine zu hohe Nähe aufgebaut, um groß herumzulügen.

Mir war ja gar nicht klar, dass es da Saisonarbeiter gibt. Die haben da wirklich so Leute, die von Reaktor zu Reaktor fahren, und da Wartungsarbeiten machen. Die wohnen dann in Wohnheimen oder auf Campingplätzen. arte hat ein Bild, wo man sieht, wie einer von denen in einen Dampferzeuger eines Reaktors klettert. Natürlich sehr eilig, weil sie wissen, dass sie gerade übel verstrahlt werden. OMFG.
Und weil das Wegwerf-Arbeiter sind, scheißen die auch auf die Gesundheit der Leute. Man sieht da u.a. jemanden, den sie in einem Abklingbecken tauchen geschickt haben, wo er sich erstmal eine Cobalt-Verstrahlung geholt hat.

Das Wort zum Sonntag - Comics


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Tatsache...