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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Donnerstag, 24. Februar 2011

Aufruf !!!

http://blog.fefe.de/?ts=b398542a



Macht euch mal am Samstag ein bisschen Zeit frei, denn am Samstag ab 12:30 machen wir in Berlin am Potsdamer Platz eine Guttenberg-zurück-aufs-Schloss Spontandemo. Wegen der arktischen Temperaturen bringt warme Kleidung, und wegen der Revolutionsinspiration aus dem Nahen Osten bringt Extra-Schuhe mit, zum in die Kamera halten, wissenschon. Die Demoroute geht bis zum Verteidigungsministerium. Und da ist auch die ägyptische Botschaft. Das passt also alles.Länderdomino: Deutschland :-)

Die Schlafwandler der Macht

Guttenberg: Am Tag nach dem Titelverlust Der Hochstapler spielt Minister

Von Thorsten Denkler, Berlin
Am Tag nach dem Verlust seines Doktorgrades verteidigt Guttenberg im Bundestag ausnahmsweise nicht sich selbst, sondern die Aussetzung der Wehrpflicht. So leicht aber lässt die Opposition den "Hochstapler" nicht davonkommen.
Jürgen Trittin und Renate Künast, die Fraktionschefs der Grünen, geben sich nicht mal die Mühe, so zu tun, als hörten sie dem Bundesminister der Verteidigung zu. Künast quatscht mit einem SPD-Mann, Trittin scheint sich mit Fraktionskollegen in der dritten Reihe Witze zu erzählen. Jedenfalls lacht er so lauthals, dass es bis auf die Besuchertribüne des Bundestages zu hören ist.

Mehr lesen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/guttenberg-am-tag-nach-dem-titelverlust-der-hochstapler-spielt-minister-1.1064408



Karl-Theodor zu Guttenberg

750 000 Euro für die Uni Bayreuth

Während der Arbeit an seiner Dissertation hat sich der CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg an der Universität Bayreuth über seinen Familienbesitz auch als Sponsor betätigt. 

Mehr erfahren:
http://www.tagesspiegel.de/politik/750-000-euro-fuer-die-uni-bayreuth/3879402.html

Die Geschichte von den falschen Genen: Thilo Sarrazin und das schwarze Schaf...



Thilo Sarrazin

Sein Sohn lebt von Hartz IV

Der 30-jährige Sohn von Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin fühlt sich als „schwarzes Schaf der Familie“: Richard Sarrazin arbeitet als Ein-Euro-Jobber. 

Mehr erfahren:

http://www.bunte.de/society/thilo-sarrazin-sein-sohn-lebt-von-hartz-iv_aid_23163.html

ad sinistram: Vermittlungsausschuss heißt auch, den fabrizierten Ausschuss der Öffentlichkeit zu vermitteln

ad sinistram: Vermittlungsausschuss heißt auch, den fabrizierten Ausschuss der Öffentlichkeit zu vermitteln

Die "Rambos" bei Stuttgart 21


Es war Mappus persönlich

Stuttgart21: Mappus persönlich hat den Gewalteinsatz gegen Kinder und friedliche Demonstranten am 30. September 2010 angeordnet

Von Karl Weiss

Es liegt nun eine eidesstaatliche Versicherung vor, die Klarheit über die Ereignisse am 30. September 2010 in Stuttgart schafft, als mit einem Polizeigrosseinsatz mit Wasserwerfern, Knüppeln und Pfefferspray eine Demonstration von Kindern und Jugendlichen und deren erwachsenen Verteidigern brutal niedergemacht wurde. Dort wird gesagt: Dies wurde von höchster Stelle entschieden. Das heisst bei der Ländersache Polizei: Die höchste Stelle war Ministerpräsident Mappus.

Mehr erfahren:

http://karlweiss.twoday.net/stories/14650040/

Berlin: Machttanz paradox



Guttenberg: Alles nur ein Versehen, alles irgendwie auch positiv

Die Fragestunde mit Herrn von Guttenberg hat, soweit per diversen Tickern verfolgbar, nichts Neues ergeben. Rabulistik pur.

Sicher, nach und nach wird es langweilig, sich mit dem Verteidigungsminister zu beschäftigen. Nicht weil sein Umgang mit der Art, wie seine Doktorarbeit verfasst wurde, in irgendeiner Form zufriedenstellend ist, sondern weil sowieso stets die gleichen aalglatten Phrasen von sich gegeben werden. Ich konnte bisher mich der Kritik an den gegelten Haaren nicht anschließen, schlichtweg weil ich bei meinen Haaren merke, dass eine solche Technik durchaus praktisch ist, aber icgh komme nicht umhin, diese gegelten Haare jetzt, wie andere auch, als ein Puzzlestück im Puzzle des smarten, coolen Ministers zu sehen. 

Mehr lesen:
http://www.heise.de/tp/blogs/5/149326


Grundsätze der Union

Im Land der Wettertannen

Angela Merkel müsste es besser wissen: Die Wissenschaft wird nicht am Hindukusch verteidigt, sondern in Oberfranken. Aber die Unionspolitiker offenbaren im Fall zu Guttenbergs ein zweifelhaftes Politikverständnis.


23. Februar 2011 
Was muss jetzt einem Doktoranden der Jurisprudenz in Bayreuth durch den Kopf gehen?

Dass er fortan und nach bestandener Prüfung als Lachnummer durchs Leben gehen kann: Jura? Bayreuth? „Eine oberfränkische Wettertanne hauen solche Stürme nicht um“ (O-Ton zu Guttenberg). Aber ist nicht das Wahlvolk in seiner Zuneigung unerschütterlich? Und worum geht es denn, bitte schön, im Leben? „Jeder Mensch ist Irrtum und Schuld ausgesetzt. Darum sind auch der Planungs- und Gestaltungsfähigkeit der Politik Grenzen gesetzt. Diese Einsicht bewahrt uns vor ideologischen Heilslehren und einem totalitären Politikverständnis.“
Diese Beschreibung des christlichen Menschenbildes stammt aus dem im Dezember 2007 beschlossenen Grundsatzprogramm der CDU (7., Seite 5 f.). Sie wird durch den Fall Guttenberg einem erheblichen Prüfungsstress ausgesetzt. Und zwar vor allem durch die hinhaltende Art und Weise, wie die Partei-Oberen glauben, das nach-vorne-verteidigende Taktieren des fränkischen Volkstribuns decken zu müssen.

Weiter lesen:

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E3C87D27B5EFD4C0F826E8398FA0E581E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Das Guttenberg-Symptom

Über Schein und Sein in einer Turbo-Gesellschaft

Von Sebastian Müller
Das, was Karl-Theodor zu Guttenberg – Adelstitelträger, CSU Spitzenpolitiker, Politstar, Überflieger, Verteidigungsminister i. D. und bis vor kurzem Inhaber der Doktorwürde – sich mit seinem Plagiat geleistet hat, ist kein spezifisches Problem des Franken. Es ist, in seiner Konsequenz, ein Symptom unserer von Effizienzwahn getriebenen Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsgesellschaft, innerhalb ein jeder sich selbst so gut wie möglich verkaufen muss – im Sinne einer ständigen Lebenslaufoptimierung und der ökonomisch-gesellschaftlichen Verwertbarkeit.

Mehr lesen:

http://le-bohemien.net/2011/02/23/das-guttenberg-symptom/

Mittwoch, 23. Februar 2011

Der eine das Schätzchen der Kanzlerin, der andere der unwichtigere Buhmann - zweierlei Mass in der gleichen Partei...

Doch, es gab schon mal einen Fall wie den von Guttenberg...

Schummeldissertationen in der Union

Gestern Kasper, heute Guttenberg

Schummeldissertationen sind in der Union nichts Neues – erst 2010 wurde der CDU-Kommunalpolitiker Andreas Kasper in einem ähnlichen Fall drakonisch bestraft. 

VON GORDON REPINSKI

BERLIN taz | Der junge, aufstrebende Unions-Politiker muss sich verteidigen, seit Wochen schon. Ein Wissenschaftler ist darauf aufmerksam geworden, dass der Mann abgekupfert hat. Die Universität untersucht, es beginnt ein Streit. "Nach bestem Wissen und Gewissen" habe er die Promotion angefertigt, verteidigt sich der Unions-Politiker.
Doch es reicht nicht. Am Ende muss Andreas Kasper gehen. Er verliert seinen Doktortitel, er verliert seinen Job, er verliert seine Existenz. Absätzeweise hatte er aus Texten abgekupfert, ohne die Quellen korrekt zu zitieren. 

Unbedingt den ganzen Artikel lesen:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gestern-kasper-heute-guttenberg/




Guttenberg hat noch viel zu tun...




http://www.barth-engelbart.de/?p=855


ein Glosse von Dr. jur. Engelbert Saggel
(die ich hie und da ergänzt HaBE)
 Der leicht gerupfte Größte Frei- und Feldherr aller Zeiten  Karl-Theodor von & zu Guttenberg hat am 28. April  eine Verabredung in Washington; da spricht er – doch, doch trotzdem -
auf dem AJC   2011  Global Forum  des  American Jewish Congress – der  wichtigsten jüdischen Lobbyorganisation, noch vor AIPAC .(American Israel Public Affairs Committee).
Er trifft dort jede Menge einflussreicher jüdischer Amerikaner, z.B. den Präsidenten von Panama, den Botschafter Ron Prosor, die italienische Abgeordnete Fiamma Nirenstein, den israelischen Strategen Gidi Grinstein  und — den alten Kämpfer für das Existenzrecht Israels, den früheren Außenminister und Vizekanzler Prof. Dr.hc. Dr.hc.  Joschka Fischer, der schon seit vielen Jahren gern gesehener Gast  bei AIPAC  und anderen Abteilungen der pro-israelischen Lobby  in USA ist.  Die Veranstalter versprechen  http://www.ajc.org/site/c.ijITI2PHKoG/b.6036323/k.BD79/Home.htm
 „ 48 unvergessliche Stunden , Einsichten der weltweiten Führer und Meinungsbildner unter dem Motto ” Debattieren, Dinieren, Netzwerken./ Lernen und verfeinern Sie Ihr Überzeugungspotential.” 
Zwar sind weder Gutti noch Joschka jüdische Amerikaner und auch keine direkten Parteifreunde; der  Zusammenhang wird deutlich, wenn man den Erfolgsbericht des AJC über die Lobby-Arbeit in  2009 liest. Unter dem Stichwort  NATO  berichtet die Organisationsleitung detailliert , womit sie erreichte, dass Israels Beziehungen zur NATO formell  heraufgestuft wurden: weltweit verbreitete und gut platzierter Presseartikel ihres Exekutivdirektors Matthew M. Horn über die strategische Bedeutung der Kooperation mit Israel, dann vor allem durch die  stetige Bearbeitung von Kongressabgeordneten und deren  Mitarbeiter zwecks  (erfolgter) Verabschiedung einer Kongressresolution, die die NATO zur formellen Anerkennung der israelischen Bedeutung  für die Allianz  aufforderte. Im April 2009 Auftritt auf einem NATO - Forum in Brüssel , Juli wurde AjC-Mann Horn mit ausgewählten Experten durch den NATO- Generalsekretär  zur  förmlichen Veröffentlichung des erwünschten neuen NATO - Strategiekonzepts eingeladen. ( Kürzlich war Generalsekretär Rasmussen bei Netanjahu, sein Strategieberater Prof. Uzi  Arad nahm an der Münchner Sicherheitskonferenz teil -  It works !!) - Dies alles berichtet der AJC seinen Mitgliedern nicht ohne Stolz.
NATO & ISRAEL bedrohen die arabischen Demokratiebewegungen
Der Amerikanisch-Jüdische Kongress will den Mittelmeerdialog der NATO erweitern  zwecks Förderung des “stillen Wachstums ” der Sicherheits-Zusammenarbeit zwischen Israel, Jordanien und Ägypten ( Ägypten? Na ja, schaun mer mal ) Der AJC sprach auch bei Madeleine Albright vor, der neuen Vorsitzenden der NATO - Entwurfs- Kommission für das neue Strategische Konzept – die Herren vom AJC wurden zur Vorlage von Material über die neue NATO-Israel Beziehung aufgefordert einschließlich des Themas  ” Menschliche Schutzschilde in der modernen asymmetrischen Kriegsführung ” – Dies war auch ein Thema auf dem vorjährigen Deutsch-Israelischen Kongress in Frankfurt. Der Generaldirektor der Kadima verlangte dort  insoweit ein Umdenken der westlichen Welt in Bezug auf die  Genfer Konvention betreffend Zivilopfer.
Madeleine Albright pflegte ihre Beziehung zu  Joschka Fischer früher mit zärtlichen mütterlichen Küssen auf seine damals hohlen Wangen; jetzt verbindet die beiden  eine gemeinsame  Beratungsfirma  und dies erklärt auch seine Anwesenheit bei der AJC.  ( So kann aus einer Friedenstaube, wenn man sie anständig fest ausstopft - im Handumdrehen ein richtiges Wurfgeschoss werden.)
Übrigens: Gutti spricht anlässlich der Verleihung des ” Licht der Völker-Ordens ” an den panamäischen Präsidenten die Laudatio, vermutlich schneidig und sachkundig wie immer. (Irgendwo im internet, beim Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages und über google wird er schon was finden über die Stichwörter Licht und Panama.)  Im nächsten Jahr tauschen die beiden vielleicht die Rollen, Gutti  ist ja auch ein Licht der Völker, ein zielich großes Licht sogar, ob nun mit oder ohne Doktor-Hut oder Ministersessel. Für einen  Armleuchter reicht es.  Aber für einen siebenarmigen? Eher nicht. Kometenhaft aufgestiegene Stars erweisen sich eben manchmal leider nur als Sternschnuppen.  Möglich, dass der AJC ihm dann doch den Orden nicht verleihen wird. Schade. In die illustre Reihe seiner TrägerINNEN hätte er so gut gepasst.

Leitkultur im A....



...aber, schon Mose verzweifelte, weil sich keiner an etwas halten wollte...

Auch die Universität Bayreuth geht den bequemen Weg

...sie scheut die Auseinandersetzung...


http://www.fixmbr.de/universitaet-buyreuth-summa-cum-laude/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+fixmbr_de+%28F!XMBR%29

...Dokortitel futsch... - Guttenbergs Plagiate sind kein Bagatellfall...




Uni Bayreuth kassiert Guttenbergs Titel "Kein bloßer Bagatellfall"

Von Tanjev Schultz
Schnelle Entscheidung: Die Universität Bayreuth entzieht Verteidigungsminister Guttenberg den Doktortitel. Die Frage, ob er beim Abfassen der Dissertation bewusst getäuscht hat, ließ die Hochschule aber offen - vorerst. 

Mehr erfahren:
http://www.sueddeutsche.de/politik/uni-bayreuth-zur-guttenberg-dissertation-kein-blosser-bagatellfall-1.1064214

Dank umgehend erfolgt...

http://desparada-news.blogspot.com/2011/02/pro-guttenberg-kampagne-mitleid-made-in.html

Unter obigem Link findet sich ein Artikel des Spiegelfechters über die Kampagne der BILD für Herrn Guttenberg. Der Dank dafür wird nun umgehend absolviert und demnächst bei BILD aufschlagen:

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/5157/guttenberg-bedankt-sich-bei-der-bild?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+DerSpiegelfechter+%28Der+Spiegelfechter%29

Guttenberg bedankt sich bei der BILD 

geschrieben am 23. Februar 2011 von Spiegelfechter 

Ergänzung zum Artikel Die Pro-Guttenberg-Kampagne im Zwielicht
Wie die Financial Times in ihrer morgigen Ausgabe melden wird, beabsichtigt das Verteidigungsministerium schon im nächsten Monat eine Werbekampagne für neue Rekruten zu schalten. Diese Kampagne soll pikanterweise exklusiv in den Springer-Medien BILD, Bild am Sonntag und den dazugehörigen Online-Angeboten laufen. Zum Volumen dieser Kampagne machte das Ministerium keine Angabe.
Wenn man diese Meldung mit der tapferen Pro-Guttenberg-Berichterstattung der BILD-Zeitung in Verbindung setzt, ist dies ein handfester Skandal, der eine parlamentarische Untersuchung erfordert. Der Verdacht, Baron zu Guttenberg könnte sich auf diese Art und Weise bei der BILD-Zeitung für deren treue Unterstützung seiner Person bedanken, liegt förmlich auf der Hand. Warum schaltet die Bundeswehr ihre Kampagne nicht in anderen – kritischeren – Medien, die ebenfalls von der Zielgruppe gelesen werden?
Dieser Vorgang ist einer Bananenrepublik würdig. In einer transparenten Demokratie dürfen solche Fälle von Korruption und Amtsmissbrauch nicht passieren. Wenn Baron zu Guttenberg sich denn schon bei der BILD erkenntlich zeigen will, so kann er dies gerne tun – aber aus seinem Privatvermögen und nicht mit Steuergeldern.
Jens Berger

LAN Party im Bundestag




Kritik an geplanter LAN-Party

Ballernde Volksvertreter im Hohen Haus

Neben Parlamentsdebatten und Ausschusssitzungen steht im Bundestag heute auch "Daddeln" auf dem Programm - im Hohen Haus findet die erste LAN-Party statt. Mitinitiatorin Dorothee Bär von der CSU will bei den Abgeordneten Berührungsängste gegenüber Computerspielen abbauen. Doch die Initiative kommt nicht bei jedem gut an. 

Mehr erfahren:

http://www.tagesschau.de/inland/lanparty100.html

Vorläufig...

Verteidigung Guttenberg führte Doktortitel zunächst nur vorläufig

Bayreuth (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat seinen Doktortitel gleich unmittelbar nach Ablage der Prüfungen führen wollen. Er tat dies nach Angaben der Universität Bayreuth vom Mittwoch 21 Monate lang vorläufig - mit Genehmigung.
Offiziell habe er die Promotionsurkunde erst am 28. Januar 2009 erhalten, als er seine Pflichtexemplare der Doktorarbeit bei der Hochschule abgegeben habe. Nach seiner mündlichen Prüfung am 27. Februar 2007 habe der damalige Bundestagsabgeordnete jedoch einen Antrag auf vorläufige Titelführung gestellt. «Das ist so üblich», sagte Prof. Diethelm Klippel der Nachrichtenagentur dpa. Er ist der Ombudsmann für die Selbstkontrolle der Wissenschaften an der Universität Bayreuth.

Mehr darüber erfahren:

http://www.zeit.de/news-022011/23/iptc-bdt-20110223-514-28895892xml

Lebemann Krull ist eine Figur von Thomas Mann, der Hochstapelei zur hohen Kunst erklärte. Trittin zitiert Mann bzw. Krull: "Was ich je getan habe, war in hervorragendem Maße meine Tat, nicht die von Kreti und Pleti."



+++16.00 Uhr: "Wie ein Held von Thomas Mann"+++

Zweiter Auftritt von Trittin an diesem Tag hat es in sich. "Sie bringen es noch fertig in der Geste der Entschuldigung Arroganz zu demonstrieren." Wenn er dieselben Maßstäbe auf sich anlege wie auf andere, hätte Guttenberg längst zurücktreten müssen. Höhepunkt von Trittins Attacke: Er bezeichnet Guttenberg als "Felix Krull der Bundeswehr". Lebemann Krull ist eine Figur von Thomas Mann, der Hochstapelei zur hohen Kunst erklärte. Trittin zitiert Mann bzw. Krull: "Was ich je getan habe, war in hervorragendem Maße meine Tat, nicht die von Kreti und Pleti."

Alles lesen:
http://www.stern.de/politik/deutschland/guttenberg-im-bundestag-an-felix-krull-perlt-alles-ab-1656933.html

Pro-Guttenberg Kampagne - Mitleid made in Germany




Die Pro-Guttenberg-Kampagne im Zwielicht

geschrieben am 23. Februar 2011 von Spiegelfechter 

Die BILD-Zeitung ist ja bereits seit längerem für ihre innige und unverbrüchliche Freundschaft zum ehemaligen Unions-Shooting-Star Karl-Theodor zu Guttenberg bekannt. Egal, was zu Guttenberg vorgeworfen wird, die BILD steigt für den adeligen Hoffnungsträger des Neokonservatismus in den Ring. Selbstverständlich macht sich die BILD auch in bester Nibelungentreue bei der Verteidigung des Selbstverteidigungsminister stark, seit er durch seine abgeschriebene Dissertation ins Sperrfeuer der öffentlichen Kritik geriet. BILD ist das Blatt des Volkes. Was das Volk eigentlich will, schert zwar die BILD nicht. Dafür legt die BILD aber größtes Interesse darauf, dass das Volk will, was die BILD will. Nur will das Volk leider trotz massiver BILD-Propaganda dem ehemals beliebtesten Politiker Deutschlands offenbar nicht länger die Stange halten. In einer Online-Umfrage der BILD, an der sich – laut BILD-Angaben – sensationelle 619.000 Leser beteiligt haben, stimmen 55% der Leser dafür, dass zu Guttenberg zurücktreten soll. Nur 36% folgen der BILD-Meinung, er mache seinen Job gut. Sogar in Springers Guttenberg-Fan-Postille vertritt also die Mehrheit der Leser offenbar die Meinung, Guttenberg solle zurücktreten. In anderen Medien, wie beispielsweise tagesschau.de, fällt die Guttenberg-Ablehnung noch deutlich größer aus.

Mehr erfahren:

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/5142/die-pro-guttenberg-kampagne-im-zwielicht

Das Familienproblem mit Herrn Guttenberg



Heute passiert...


...und zwar deshalb:

Guttenberg im Bundestag "Den glänzenden Doktor zusammengeschnorrt"

Von Thorsten Denkler, Lena Jakat und Birgit Kruse
Er verzichtet auf seinen Doktorgrad - damit sind für Karl-Theodor zu Guttenberg alle Fragen geklärt. Doch die Opposition sieht das anders und verschärft ihre Angriffe. Im Bundestag muss sich der Verteidigungsminister selbst verteidigen. Guttenberg macht nicht nur klar, dass er an seinem Amt festhalten will - er hält sich auch für ein gutes Vorbild. Die Debatte im Live-Ticker.
Nach der Fragestunde im Bundestag ist klar: Karl-Theodor zu Guttenberg will Verteidigungsminister bleiben. Der Minister räumte erneut ein, eine "offensichtlich sehr fehlerhafte Doktorarbeit geschrieben" zu haben. Den Vorwurf einer bewussten Täuschung wies Guttenberg erneut zurück. "Ich habe mehrfach gesagt, dass ich diese Doktorarbeit persönlich geschrieben habe", sagte der CSU-Politiker zu Verdächtigungen, die Arbeit nicht alleine verfasst zu haben. Und nicht nur das: Weil er Fehler eingeräumt und den Titel zurückgegeben habe, tauge er sogar als Vorbild. 

Und - ehrlich gesagt: Hier wurde mir auch schlecht... 

 

Zum Schweigen gebracht...



http://www.randzone-online.de/?p=9057

Guttenberg: Plagiate bereits 2010 entdeckt

Von Gastautor | 23. Februar 2011
Laut den “Westfälischen Nachrichten” hat ein Student der juristischen Fakultät der Uni Münster bereits im Juni 2010 Plagiate in der Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg entdeckt. In einem Aufsatz mit dem Titel “Wortklau(b)erei?” hielt er den Fund von vier Plagiaten fest. Nach einer Rücksprache mit seinem Doktorvater und der politischen Brisanz seiner Entdeckung sah der Student von einer sofortigen Veröffentlichung ab.

The cynicism of the General Petraeus

http://www.uruknet.info/?p=m75237&hd=&size=1&l=e


Petraeus Accuses Afghan Parents of Burning Kids to Make US Look Bad
Attempt to Downplay Kunar Massacre Sparks Outrage

Jason Ditz

 

February 21, 2011

One would think that the effort to downplay the killings of as many as 64 civilians, including a large number of children, would be enough to spark considerable anti-US outrage, but apparently Gen. David Petraeus saw an opportunity to make things even worse, and took it.


In a closed door meeting aimed at explaining why they had killed so many civilians, Gen. Petraeus actually accused parents in the region of burning their own children in an attempt to raise the death count and make the US look bad. Of course if there is one thing the occupation forces don’t need any help with, it’s looking bad, and the shocking accusation sparked considerable anger amongst the Karzai government. It was quickly dismissed by provincial officials, of course, but did immeasurable damage to US credibility on the matter of the rising civilian toll.
The US has a long history of making up ridiculous hypotheticals that might explain away massive civilian death tolls, including the May 2009 Farah Province massacre, in which the US initially claimed the Taliban had "pre-killed" a large number of civilians and stored them in buildings before tricking the US into bombing them, scattering the bodies. They later admitted the claim was entirely made up.
The US has also regularly accused Afghan civilians of "making up" stories of dead relatives in an effort to claim the paltry reparations that the military offers for accidently killing a civilian. This appears, however, to be the first time they actually accused parents of killing their children just to make the US occupation look bad.


:: Article nr. 75237 sent on 22-feb-2011 17:30 ECT www.uruknet.info?p=75237

Der Innenminister Ghaddafis schliesst sich den Protesten an

http://www.tagesschau.de/ausland/libyen274.html