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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Samstag, 3. September 2011

Man kann wirklich aus Mist Marmelade machen. - Ollis Biertafel

Man kann wirklich aus Mist Marmelade machen. - Ollis Biertafel


Dick Cheney, The Ultimate American Terrorist | Veterans Today

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Hirnfick 2.0 » Blogarchiv » Leere Gesichter

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 ZAS - Correos de las Américas: Libyen: ein lesenswerter Artikel

ZAS - Correos de las Américas: Libyen: ein lesenswerter Artikel



Vergeudete Talente - Qantara.de

Vergeudete Talente - Qantara.de



Das Goldene Zeitalter arabischer Gelehrsamkeit - Qantara.de

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Sozusagen subkutan - Qantara.de

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Gilad Atzmon: Machine of Israel | Veterans Today

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Turkey: Israel told “Pack your bags” | Veterans Today

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Oeffinger Freidenker: Die Amnesie des Joseph F.

Oeffinger Freidenker: Die Amnesie des Joseph F.


Töten ist okay - nur einige Regeln sollte man dabei beachten...

...und zwar, dass man keine "exzessive und nicht angebrachte Gewalt" anwendet. Aber, sonst so, da kann man nichts dagegen sagen, wenn die Militärs der Israelis so ein dahergeschwommenes Schiff angreifen und einige Leuts dabei abknallen.

Hier ist der Artikel:

http://www.20min.ch/news/ausland/story/21715664


Papstbesuch

Programm des Papstbesuches im September

Auswärtiges/Antwort
 
Berlin: (hib/AHE) Im Rahmen seines Besuchs in Deutschland wird Papst Benedikt XVI. am 22. September in Berlin mit den Spitzen der fünf Verfassungsorgane zusammentreffen und vor dem Plenum des Bundestages eine Rede halten. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/6827) auf eine Kleine Anfrage (17/6760) der Fraktion Die Linke mit. Ferner sei beabsichtigt, dass der Papst im Olympiastadion in Berlin eine Eucharistiefeier abhalten wird. Im Rahmen seines Besuchs in Deutschland vom 22. bis 25. September wird der Papst unter anderem die Ministerpräsidenten der Bundesländer Baden-Württemberg, Berlin und Thüringen treffen. Das Besuchsprogramm umfasse außerdem Begegnungen mit Vertretern anderer Glaubensgemeinschaften.

Da Benedikt XVI. einer Einladung des deutschen Staatsoberhauptes folge, übernehme die Bundesrepublik die Kosten für den offiziellen Teil des Programms am 22. September. Als Gastgeber gewährleiste sie zudem die Sicherheit und das Wohlergehen des Gastes und überdies die Sicherheit aller Veranstaltungsteilnehmer. Die Größenordnung der entstehenden Kosten könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht eingeschätzt werden, heißt es in der Antwort weiter. Die Kosten für Einsätze der Sicherheitsbehörden im Rahmen der eigenen Aufgabenwahrnehmung würden zudem nicht gesondert erfasst, sondern aus deren regulären Haushalten finanziert.

Deutscher Bundestag
Parlamentskorrespondenz, PuK 2
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35642, Fax +49 30 227-36001
e-mail: vorzimmer.puk2@bundestag.de

www.bundestag.de, Mobil: m.bundestag.de

Redaktionsmitglieder: Jörg Biallas (verantwortlich)
Dr. Bernard Bode, Claudia Heine, Alexander Heinrich, Michael Klein, Hans-Jürgen Leersch,
Jörg Müller-Brandes, Monika Pilath, Dr. Verena Renneberg, Helmut Stoltenberg, Alexander Weinlein
 
 

Regierung verteidigt Sanktionen gegen Hartz-IV-Betroffene

 Regierung verteidigt Sanktionen gegenüber Hartz-IV-Empfängern

Arbeit und Soziales/Antwort
Berlin: (hib/CHE) Im Jahr 2010 wurden 828.300 Sanktionen gegenüber erwerbsfähigen Hartz-IV-Berechtigten ausgesprochen, im Jahresdurchschnitt waren 136.000 Menschen von mindestens einer Sanktion betroffen. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/6833) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/6519). Der häufigste Grund für Leistungskürzungen seien Meldeversäumnisse (61 Prozent), gefolgt von der Weigerung, eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen oder deren Pflichten nachzukommen (18 Prozent), sowie der Weigerung, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung oder Arbeitsgelegenheit anzunehmen (14 Prozent).Die Regierung verteidigt in dem Schreiben das Mittel der Leistungskürzungen. Das Prinzip des Förderns und Forderns bedeute, dass Menschen, die mit Steuergeldern in Notsituationen unterstützt werden, mithelfen müssen, ihre Situation zu verbessern. Dieses Mitwirken entspreche einem allgemeinen Prinzip im Sozialleistungsrecht. Deshalb sei es richtig, an dieser Mitwirkungspflicht festzuhalten. Mit den im Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) formulierten Sanktionsmöglichkeiten existiere ein Mechanismus, um auf Pflichtverletzungen zu reagieren, argumentiert die Regierung. Das Existenzminimum bleibe aber stets gewahrt.

Deutscher Bundestag
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Freitag, 2. September 2011

Etwas Anderes zwischendurch: Manchmal geht mir das ewige Hosianna Gedudel tierisch auf die Eierstöcke...

Manchmal geht mir das ewige Hosianna Gedudel tierisch auf di - Bild von Dieter Schumann aus Composing - Fotografie (25675356) | fotocommunity


Schweiz Magazin - Das Schweizer Nachrichten online Magazin - Besatzer: Nato bleibt in Libyen

Schweiz Magazin - Das Schweizer Nachrichten online Magazin - Besatzer: Nato bleibt in Libyen



Hintergrund: Weshalb die irakischen Asylgesuche im Keller des BFM verschwanden - Schweiz: Standard - bazonline.ch

Hintergrund: Weshalb die irakischen Asylgesuche im Keller des BFM verschwanden - Schweiz: Standard - bazonline.ch


Leiharbeit, du elender Schuft! | Die Freiheitsliebe

Leiharbeit, du elender Schuft! | Die Freiheitsliebe



Rationalgalerie : Archiv : Rubrik »Startseite« : DAS OMERTA-PARLAMENT

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A brief comment on the New York Times article: "Tripoli Divided as Rebels Jostle to Fill Power Vacuum"

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Ex-jihadists in the new Libya

Ex-jihadists in the new Libya


Kommentar: Warum sich die Griechen keine Mühe geben müssen | tagesschau.de

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Bundeskanzlerin Merkel wirbt für technische Berufe | tagesschau.de

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VA Acknowledges Ships Associated with Presumptive Agent Orange Exposure | Veterans Today

VA Acknowledges Ships Associated with Presumptive Agent Orange Exposure | Veterans Today


In Sachen „arabischer Frühling“ droht der Bundesregierung die nächste Blamage. Kommentar von Azzadine Karioh

In Sachen „arabischer Frühling“ droht der Bundesregierung die nächste Blamage. Kommentar von Azzadine Karioh



Frei-Blog: Noch 'ne Merkel?

Frei-Blog: Noch 'ne Merkel?


Israel’s Operation Summer Seeds | Veterans Today

Israel’s Operation Summer Seeds | Veterans Today



Kinder-Alarm: Menschenhandel: Trade-Willkommen in Amerika

Kinder-Alarm: Menschenhandel: Trade-Willkommen in Amerika


Dogs of War | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

Dogs of War | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik


Mit von der Leyen in die Zukunftshölle

Momentan häufen sich die Gerüchte über Ambitionen der Ministerin, in absehbarer Zeit ins Kanzleramt umzuziehen. Auch wenn man sich nicht sicher sein kann, ob es sich hierbei um einen wirklichen Vorstoß oder nur um eine weitere PR-Kampagne handelt: Die Aussicht darauf, dass die ehrgeizige Übermutter aus Niedersachsen demnächst die Mutti aus der Uckermark ablösen könnte, sind mehr als unbehaglich.

http://jacobjung.wordpress.com/2011/09/01/von-der-leyen-im-kanzleramt-geruchte-um-das-merkel-erbe/


Mit den Deutschen ist einfach kein richtiger Staat mehr zu machen.

http://www.erlkoenig-blog.de/?p=7042



Gaza-Flotte: Türkei weist israelischen Botschafter aus | randzone

Gaza-Flotte: Türkei weist israelischen Botschafter aus | randzone


Zwischenstandsmeldung: Wenn nur noch mulchen hilft…

Zwischenstandsmeldung: Wenn nur noch mulchen hilft…


Ritualopfer für Kanzlerin Merkel

http://www.radio-utopie.de/2011/09/02/kapitalistischer-staatsstreich-in-spanien-ezb-merkel-und-sarkozy-erpressen-verfassungsanderung/


Kapitalistischer Staatsstreich in Spanien: EZB, Merkel und Sarkozy erpressen Verfassungsänderung

Von Daniel Neun | 2.September 2011

Zum zweiten Mal kollaborieren deutsche Banker, Staatsparteien und Politiker bei der Zerstörung der spanischen Demokratie.
Auf Druck der Frankfurter Zentralbank EZB, der Kanzlerin von Deutschland, Angela Merkel, und des Präsidenten von Frankreich, Nicolas Sarkozy haben heute die beiden großen Staatsparteien Spaniens, “Sozialisten” und “Volkspartei”, die zweite Verfassungsänderung seit der Militärdiktatur unter Franco mit 316 Stimmen (bei 350 Abgeordneten) durch das Abgeordnetenhaus gepeitscht (1). Auf das angewandte Blitzverfahren hatten sich die beiden Parteiapparate erst vorgestern geeinigt. (2)
Der frühere Gewerkschaftsführer, Antonio Guiterrez, bezeichnete die Kollabration als “politischen Selbstmord” der Sozialisten. Der 22. Präsident des EU-Parlamentes Josep Borrell (“Sozialisten”):
“Die Reform ist ein rituelles Opfer für die Senora Merkel” (3)
Gaspar Llamazares, Sprecher der Vereinigten Linken (4):
“Das ist eine Verfassungsänderung im Eilverfahren. Damit wird das Parlament zu einer verschlossenen Kartause, einem Konvent, in dem ohne Diskussion entschieden wird. Wir werden gegen diese Verfassungsänderung kämpfen, die Millionen Bürger außen vor lässt.”
Das bereits in Deutschland unter dem Nebelbegriff “Föderalismusreform” und “Schuldenbremse” in 2006 und 2009 erfolgreiche Konzept der massiven Verfassungsverstümmelung durch die etablierten Großparteien wurde nun in Spanien angewandt. Kurz zusammen gefasst zielt diese Strategie auf die sukzessive Rückführung aller staatlichen Aufgaben und Tätigkeiten bis auf die Bezahlung der Banken und die Aufrechterhaltung der dafür notwendigen Repression vor. Die demokratischen Strukturen werden abgebaut und gelähmt. Der Staat soll, wie ein Giftopfer, zuerst gelähmt werden, um dann langsam auszubluten und abzusterben. Den Rest sammelt die “Europäische Union” ein. Die Bevölkerung wird den Raubrittern des Kapitals zum Plündern freigegeben.
Erpresst wurde die Verfassungsänderung Spaniens u.a. durch die deutsche Regierung. (9.August, Bundesregierung verlangt Verfassungsänderungen der EU-Mitgliedsstaaten mit Euro-System)
Sie erfolgte nach einem strategischen Feldzug der Operateure auf den Geldmärkten und in assoziierten Kreisen, die explizit auf Spanien und Italien zielten. (7.August, Strategischer Feldzug des Weltkapitalismus gegen die Demokratien: Chronologie und Hintergründe)
Am 21.Juli hatten die 17 Regierungsleiter im Währungsgebiet “Euro” (darunter der bereits entmachtete “sozialistische” Ministerpräsident Giorgos Papandreou aus Griechenland) sich zu einem “Euro-Sondergipfel” getroffen. Vereinbart wurde die Änderung des Rahmenvertrages der Regierungen mit der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF, die bereits u.a. 123 Milliarden Euro Steuergelder aus Deutschland verwaltet. Die EFSF soll nun u.a. Staatsanleihen verschuldeter Länder aufkaufen, sowie Banken direkt mit Steuergeldern subventionieren (“rekapitalisieren”) können. Der angekündigte Schuldenerlass für die erpressten Staaten durch die kommerziellen Banken wurde durch die 17 Regierungsvertreter (darunter Merkel) ersetzt durch einen weiteren Aderlaß der Steuerzahler und Staaten.
Kurz nachdem sich am 31.Juli in den USA die beiden Staatsparteien “Demokraten” und “Republikaner” auf ein “Schuldenabbau”-Programm einigten, welches einen von der Verfassung nicht vorgesehenen “Super-Kongress” instalierte und laut dem liberalen  “Center on Budget and Policy Priorities” auf eine “Form des `Klassenkriegs`” hinausläuft, stiegen am 2.August plötzlich die Zinsen für spanische und italienische Anleihen. In den EU-Regierungsräten brach hektische Betriebsamkeit aus. Seit an Seit mit den Banken und der durch Werbeetats kommerziell kontrollierten Informationsindustrie und Staatssender wurden die “italienische Krankheit” ausgerufen und Spanien gleib daneben vor die Zielscheibe gezerrt.
4.August entschied die EZB im Rahmen ihres SMP-Programms Staatsanleihen von “Schuldensündern” ihrer Währungszone fortzusetzen – aber ausgerechnet nicht den von spanischen und italienischen Anleihen. Erst als Italien und Spanien eine Unterwerfungserklärung abgegeben hatten, nahme die EZB am 7.August auch den Ankauf von italienischen und spanischen Anleihen auf (5). Sofort danach beruhigte sich die Situation. Die Zinsen für Italien und Spanien sanken wieder auf Normalmaß.
Entgegen der Behauptungen von Marktradikalen und eingebetteten Journalisten kostet das SMP Staatsanleihen-Aufkaufprogramm der EZB die Frankfurter Zentralbank und ihre beteiligten 17 Notenbanken aus den Staaten mit Euro-System keinen Cent. Im Gegenteil: die EZB macht damit Gewinn. Auch die Geldmenge erhöht sich nicht, da die geschöpfte Geldmenge durch wöchentliche Tender wieder sterilisiert wird. Die angebliche “Inflationsgefahr” ist Geschwätz. (25.August, Cäsar Trichet, Epaminondas Wulff und das “Securities Markets Programme” (SMP) der EZB)
Kein einziger Abgeordneter aus den Staatsparteien im Bundestag hat bisher die Rolle der EZB, des Finanzdiktators des Euro-Systems, in dieser systematisch ablaufenden Zerschlagung der europäischen Demokratien hinterfragt.
Der dazu vorgestern abgebebene Kommentar der Kanzlerin von Deutschland (2):
“Alle Mitgliedsstaaten der EU – und damit auch Europa als Ganzes – müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern und durch strikte Haushaltsdisziplin eine solide und nachhaltige Finanzierung ihrer öffentlichen Haushalte gemäß den Vorgaben des reformierten Stabilitäts- und Wachstumspaktes sicherstellen, um sich in einer globalisierten Welt behaupten zu können”
Jeder Euro, der aus den erpressten Demokratien heraus gequetscht wird, fließt in die Bezahlung der Banken und Finanzgläubiger. Kein einziger Cent gelangt in den Wirtschaftskreislauf oder irgendeinen “Wettbewerb”, außer dem des Plünderns der kapitalistischen Raubritter.
Mitglieder der Schatten-Fraktion im deutschen Parlament, der “Europa-Union”, haben bereits “Überlegungen” für eine Verfassungsänderung auch in Deutschland angestellt. Diese soll einen “großen EU-Ausschusses” installieren, der anstelle parlamentarischer Kontrolle “Ansprechpartner” der Regierung für die Verwendung von Steuergeldern durch den “Rettungsfonds” EFSF werden soll. (29.August, Schatten-Fraktion plant mit Verfassungsänderung für Entmachtung des Bundestages)
In Spanien muss am 7.September nach dem Abgeordnetenhaus noch die zweite Parlamentskammer Senat dem Staatsstreich zustimmen. Die Gewerkschaften Spaniens haben bis dahin zu massiven Protesten aufgerufen (6). Heute kam es auf dem Plaza de Neptuno vor dem Abgeordnetenhaus zu Demonstrationen. (7)
Was auch immer die Spanier nun erwartet, deren Demokratie zum zweiten Mal in ihrer Geschichte unter Kollaboration von deutschen Bankern, Staatsparteien und Politikern zerstört wird – sie sind das Volk. Zusammen sind sie unbesiegbar.
Placa de Catalunya, 27.Mai.



Artikel zum Thema:
27.05.2011 Polizei räumt brutal Camp der Demokratiebewegung in Barcelona: Proteste vor Spaniens Botschaften
Das Kapital lässt zuschlagen: Banken, “Europäische Union” und die Verrätermaschinen der Staatsparteien versuchen die Demokratiebewegung in Spanien zu unterdrücken. Diese ruft für heute, 19 Uhr, zu internationalen Protesten vor den Botschaften Spaniens.
Quellen:
(1) http://online.wsj.com/article/SB10001424053111904583204576546101414263340.html
(2) http://www.euractiv.de/finanzplatz-europa/artikel/spanien-schuldenbremse-nimmt-erste-hrde-005312
(3) http://www.ftd.de/politik/europa/:euro-krise-spanien-fuehrt-schuldenbremse-ein/60095791.html
(4) http://www.tagesschau.de/ausland/spanien368.html
(5) http://www.ecb.int/press/pr/date/2011/html/pr110807.en.html
(6) http://www.nytimes.com/2011/08/30/world/europe/30briefs-Spain.html
(7) http://www.businessweek.com/news/2011-09-02/spanish-lawmakers-approve-budget-amendment-amid-demonstrations.html

Sogenannte Meilensteine der Verbraucherpolitik

http://muskelkater.wordpress.com/2011/09/02/drei-jahre-lang-keine-auskunft-zu-fleisch-kontrollen/

Drei Jahre lang keine Auskunft zu Fleisch-Kontrollen

foodwatch klagt gegen das Niedersächsische Landesamt

Eine Information der Essensretter
Vor nunmehr drei Jahren wurde mit großer Geste das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) eingeführt. Der damalige Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) hatte das Gesetz als „Meilenstein“ bezeichnet und vollmundig versprochen, dass die Behörden künftig Informationen nicht mehr zurückhalten, sondern belastete Produkte und Hersteller namentlich nennen würden. Kurz, dass künftig Ross und Reiter genannt würden.
foodwatch hat die Probe aufs Exempel gemacht. Drei Jahre danach steht fest, dass es sich beim Gesetz des damaligen Verbraucherministers Horst Seehofer um reine Symbolpolitik handelt: Namen und Fakten werden in vielen Fällen heute noch genauso hartnäckig verschwiegen wie vor Einführung des Verbraucherinformationsgesetz.
Traurigstes Beispiel ist das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES): Im Juli 2008 hatte foodwatch nachgefragt, wie viele Fleisch-Proben aus den Jahren 2006 und 2007 als „gesundheitsgefährdend“ oder als „gesundheitsschädlich“ beanstandet wurden und um welche Produkte welcher Herstelleres sich dabei handelt. Die Antwort hätten wir spätestens im September 2008 erhalten müssen, denn die gesetzliche Frist für die Beantwortung einer VIG-Anfrage beträgt maximal zwei Monate.
Eine Zwischennachricht erreichte uns dann im Oktober 2008, also deutlich nach Ablauf der Auskunftsfrist. Darin wurde uns von einer LAVES-Mitarbeiterin mitgeteilt, dass es ihr „aufgrund des (…) Verwaltungsaufwandes“ leider nicht möglich sei, „die Regelfrist (…) von zwei Monaten einzuhalten.“ Sie bat uns um weitere Geduld und würde „zu gegebener Zeit abschließend auf den Vorgang zurückkommen.“
Unsere Geduld wurde dann tatsächlich auf eine sehr harte Probe gestellt. Denn nach wiederum mehrmonatigem Schweigen seitens der Behörde, haben wir uns am Ende des Jahres noch mal nach dem Bearbeitungsstand unserer Anfrage erkundigt. Unglaublich, aber wahr: Die einzige Reaktion des LAVES bestand darin, uns abermals um „etwas Geduld“ zu bitten! Weitere 21 Monate (!) erreichte uns kein Bescheid von diesem Amt – bis zum September 2010, als uns mitgeteilt wurde, dass ein „Großteil der begehrten Informationen“ nicht herausgegeben würde. Dabei handelte es sich gerade um die entscheidenden, nämlich darum, welche Produkte  welcher Hersteller durch die staatlichen Kontrolleure als „gesundheitsschädlich“ oder „gesundheitsgefährdend“ beanstandet worden waren.
Für noch skandalöser als die Auskunftsverweigerung an sich halten wir aber die Begründung, die da lautet, dass es sich bei den zurückgehaltenen Informationen um „sonstige wettbewerbsrelevante Informationen“ handele, wozu „unter anderem für das betroffene Unternehmen ungünstige Untersuchungsergebnisse“ zählten. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Den Verbrauchern werden wichtige Informationen vorenthalten – darunter können die Namen von Firmen sein, die vergammeltes Fleisch verkaufen –, weil diese Informationen vielleicht dazu führen würden, dass die Kunden bei diesen Firmen weniger Fleisch kaufen würden! Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss die Frage gestattet sein, ob man das „Verbraucherinformationsgesetz“ (VIG) nicht schleunigst in „Unternehmensschutzgesetz“ (USG) umtaufen sollte! Wie sollen Verbraucher jemals Produktnamen und Hersteller erfahren, wenn auch nach Inkrafttreten des Gesetzes „für das Unternehmen ungünstige Untersuchungsergebnisse“ verheimlicht werden???
Liebe foodwatch-Interessierte, gegen diesen Bescheid haben wir Widerspruch eingelegt. Nachdem dieser im Mai 2011 zurückgewiesen wurde, beschlossen wir, uns das nicht länger bieten zu lassen und reichten im Juni beim Verwaltungsgericht Oldenburg Klage gegen das LAVES ein. Im August übermittelten wir dem Gericht eine ausführliche Klagebegründung.
Dieser Prozess ist für uns, für alle Verbraucher und die Entwicklung des Lebensmittelrechts entscheidend. Täglich werden uns wichtige Informationen von Behörden vorenthalten. Deshalb helfen Sie uns, diesen Prozess erfolgreich gegen die Behörde zu Ende zu führen!
.
Weitere Informationen einschl. einer Chronologie der gescheiterten Anträge siehe: http://foodwatch.de/kampagnen__themen/verbrauchergesetz/vig_klage/index_ger.html


FixMyTransport: Bürgerinitiative leicht gemacht » Von fabian » netzpolitik.org

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Klimaschutz: Was Europa uns noch alles verbieten will - Nachrichten - DerWesten

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Israel deports children to preserve "Jewish character" of state :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

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The Libyan Civil War: Critical Views: The Tripoli Massacres: Planted Bodies?

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Contract With Atrocity: Flying With the Torture Profiteers

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Latest - Al Qaeda Takes Libya

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Col. Muammar Qaddafi Addresses Libyan People

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Internationale Hilfe: Libyen hat plötzlich viele neue Freunde - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

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Grundeinkommen im Bundestag: Bei der Weltbank fürs Grundeinkommen stimmen

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Leonor in Libyen – News 01/02 September #Libya « Urs1798′s Weblog

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ZDM: 11. September hatte „menschenverachtende Folgen“

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Der vermeintliche Triumph: NATO-Vorgehen kann als Modell für künftige westliche Militärinterventionen gelten

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The Trench: Popping the U.S. Propaganda Bubble Around Yemen

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An Arab Woman Blues - Reflections in a sealed bottle...: Iraq, Libya ....It's all the Same.

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www.german-foreign-policy.com - Erkenntnisse einer neuen Zeit

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58133


Donnerstag, 1. September 2011

Veterans Today Was Right – Again | Veterans Today

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War Is a Racket « LewRockwell.com Blog

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Trotz alledem: Weltfriedenstag

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Christy Schwundeck u.a. « Kritik und Kunst

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scusi!: Libyen: ca. 50.000 Tote, ungezählte Verletzte, kein Wasser, kein Strom, kein Frieden

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BP risks another PR disaster as polar bear is killed in Alaskan oilfield | Mail Online

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FDP: Schuldenbremse bei Hartz IV

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Frankreich vs Libyen : Das schmutzige Geschäft mit dem Tot | Infokrieger-News

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Kampf dem System: Bürger sind nicht politikverdrossen - Die Politik ist bürgerverdrossen

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Skandal im britischen Palast: Soldat wird Vergewaltigung von Mädchen vorgeworfen - Leute - Nachrichten - HNA Online

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Skandal um Sara Netanjahu - Pöbelnde Politikergattin - Leben & Stil - sueddeutsche.de

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Mysteriöse Morddrohung im Vatikan: Hassbrief bedroht Kardinal - n-tv.de

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Divisions emerge among Libya’s NATO-led “rebels” :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

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Scenes from an occupation: Wikileaks cable details 2006 massacre of Iraqi family (incl 5 month old baby) by US troops :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

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WikiLeaks: Iraqi children in U.S. raid shot in head, U.N. says :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

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Seif-Al-Islam Al-Qaddafi: Full Speech Eve of September 1

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Links and Videos: ANONYMOUS: Operation Truth Of Libya

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Der Schüler gibt den Lehrer - Politik - Tagesspiegel

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Schülerbrief an CDU-Politiker: Wir sind reif genug, Herr Boetticher! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

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Waffen nach Libyen: Strafanzeigen wegen Gewehr-Lieferung - Politik - Schwarzwälder Bote

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Schauspielerin Rosel Zech im Alter von 69 Jahren gestorben | tagesschau.de

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Verlängern bis zum Sankt-Nimmerlein-Tag?

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politplatschquatsch: Inside Untergang

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EFSF-Rettungsschirm: Die Große Koalition regiert uns schon | MenschenZeitung

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In eigener Sache: Willkommen im neuen Leben

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Medienkritik: Penner-Vertreibung mit gutem Gewissen oder wie der Dr. Dr. Erlinger einem Münchner Fitness-Spießer auf die Sprünge hilft | NachDenkSeiten – Die kritische Website

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Antikriegstag: Mega-out! Ab jetzt: Deutscher Friedenstag mit Dank an die Regierung! - trueten.de - Willkommen in unserem Blog!

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Raymond Walden: In Libyen verliert die Demokratie

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Wenn das der Führer wüsste!1!!

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Paulinchen ist allein zu Haus: Weltfriedenstag

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Die "Formulierungshilfe" des Bundesfinanzministeriums für die EFSF-Ermächtigung | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

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heut schon gedacht?: Und jetzt fallen sie aus allen Wolken

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ZDFheute | Nachrichten - Straßenstrich: Bonn will per Steuer-Automat mitverdienen

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Bundesarchiv veröffentlicht Loriots militärische Personalakte | Telepolis

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Illegale Spenden und Schwarzgeld: Richterin bestätigt schwere Vorwürfe gegen Sarkozy - Ausland - FOCUS Online - Nachrichten

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Ein Volk, ein Reich, ein Euro – Wird die EU zum 4.Reich? - The Intelligence

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Dem Papst hofieren: Solch eine Überraschung! Da treffen sich die BundesverfassungsrichterInnen mit dem Papst in Freiburg anlässlich seines Staatsbesuchs!

...Es ist seine Majestät der Diktator aus dem Vatikan, der die Verfassungsrichter zum Gespräch ‚zitiert’. Die offizielle Version lautet natürlich „bittet“, aber einem Papst als Staatsoberhaupt und Staatsgast glaubt man, selbstverständlich keine „Bitte“ abschlagen zu dürfen. - Ganz offenbar ist es ein dringendes Anliegen, das der Gast mit dem Gericht erörtern möchte. Und die Fantasievolleren unter den Bürgern können sich auch bereits denken, um welche für die katholische Kirche dringenden Angelegenheiten es sich handeln wird...

Mehr darüber lesen:

http://hpd.de/node/11887


Das „Geheimpapier“ des Herrn Schäuble: Es ist etwas faul im Staate Deutschland | Bürgerrechtsbewegung Solidarität

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ANTIFERENGI, oder Business as usual bis zum Abwinken.

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Ausgrenzung: Konzentrierte Armut | Kultur - Frankfurter Rundschau

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«Und das Gras wächst»: Die Weltwirtschaft kommt nicht aus der Krise, auf der ganzen Welt gehen Menschen auf die Strasse. Wie sieht der 77-jährige Soziologe und Uno-Beauftragte Jean Ziegler 
die Lage? (WOZ, Thema)

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Ecuador Denounces NATO’s War On Libya, Warns Other Nations | Mathaba Publication Bridge (MPB)

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Bundeskanzlerin Merkel: "Berlin hat eine bessere Regierung verdient" - Nachrichten Politik - Wahlen - Berlin Wahl - WELT ONLINE

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WikiLeaks verliert Kontrolle über "Diplomaten-Depeschen" | tagesschau.de

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9/11 Rendition Flights Revealed, Including “Tripoli” | Veterans Today

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www.german-foreign-policy.com - Die Libyen-Strategie

www.german-foreign-policy.com

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58132




Schnittpunkt:2012: Nichts gewusst?

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