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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Freitag, 4. Februar 2011

Ghost Plane"




http://www.uruknet.info/?p=m74591&hd=&size=1&l=e



US plan: Replace Mubarak with torture-linked ‘CIA point man’

 

By Raw Story

 

February 3, 2011

A US plan to see Egyptian President Hosni Mubarak leave office immediately is reportedly in the works and would see a transitional government formed by Mubarak's vice-president, a former head of Egypt's spy agency and an alleged "CIA point man" who facilitated the "extraordinary rendition" of terrorism suspects.
US officials are discussing a plan with Egyptian officials that would see Mubarak quit immediately and hand over power to a transitional government run by Vice President Omar Suleiman, the New York Times reported Thursday.
Even though Mr. Mubarak has balked, so far, at leaving now, officials from both governments are continuing talks about a plan in which, Mr. Suleiman, backed by Sami Enan, chief of the Egyptian armed forces, and Field Marshal Mohamed Tantawi, the Defense Minister, would immediately begin a process of constitutional reform.
The proposal also calls for the transitional government to invite members from a broad range of opposition groups, including the banned Muslim Brotherhood, to begin work to open up the country’s electoral system in an effort to bring about free and fair elections in September, the officials said.
As spy chief, Suleiman reportedly embraced the CIA's controversial "extraordinary rendition" program, in which terror suspects snatched by the Americans were taken to Egypt and other countries without legal proceedings and subjected to interrogations.
He "was the CIA's point man in Egypt for rendition," Jane Mayer, author of The Dark Side, wrote on the New Yorker's website.
After taking over as spy director, Suleiman oversaw an agreement with the United States in 1995 that allowed for suspected militants to be secretly transferred to Egypt for questioning, according to the book "Ghost Plane" by journalist Stephen Grey.
US officials told the New York Times the US plan to replace Mubarak with Suleiman is one of several under consideration, and there is no evidence yet that the Egyptian leadership will accept it.
Officials told the Times that the plan's success would depend on a number of factors, including the mood of protesters in the streets and the willingness of the military to accept it.
-- With an earlier report from AFP


:: Article nr. 74591 sent on 04-feb-2011 06:52 ECTwww.uruknet.info?p=74591

Link: www.rawstory.com/rs/2011/02/us-plan-replace-mubarak/

 

 

 

Only a criminal regime could allow such criminal acts to dominate and terrorize innocent people with impunity.



http://www.veteranstoday.com/2011/02/03/dr-ashraf-ezzat-all-the-president%E2%80%99s-men-in-egypt/

Abgekämpfte, zynische Kerle und abgebrühte, eiskalt agierende Weiber...

...mit nichts mehr, als Dollar- und Euro-Zeichen in den Augen bestimmen über Menschen und vor allem Kinder der Welt.

Es ist so widerlich und traurig, was im Namen von Demokratie, diverser Kulturbegriffe und damit zusammenhängend Religionsverständnissen für Schindluder getrieben wird - leider zu oft auch tödlich für viele Menschen, dass einem nur noch das Kotzen überkommen könnte, sofern noch etwas Gefühl vorhanden ist.

Und immer wieder fällt die Menschheit auf die Rattenfänger herein. Wir haben es nicht geschafft, unseren Nachkommen ein anderes Gefühl mitzugeben, als immer wieder den alten Rassenhass, immer wieder Fanatismus, immer wieder nur irgendwelche Interressen, die angeblich wichtiger sind als jene der Menschen, die leben wollen.

Wir - gerade wir im Westen - die uns so viel einbilden auf unsere Zivilisiertheit, auf den angeblich fortgeschrittenen Zustand unserer Evolution - auf unsere Kultur, haben es nicht geschafft, eine Kultur weiter zu vermitteln, die auf mehr Liebe, mehr Fürsorge, mehr Mitgefühl im Miteinander mit weniger Voreingenommenheiten gegeneinander aufbauen würde. Das Einzige, was wir vermitteln ist Zwang zu mehr Leistung, zu mehr Überheblichkeit, zu noch mehr Feindseligkeit und Egoismus.

Wir überziehen die Welt mit unserem Grössenwahn, und nennen es Fortschritt...

http://www.radio-utopie.de/2011/02/04/agypten-ticker-volksaufstand-tag-11/

http://www.radio-utopie.de/2011/02/04/tod-dem-krieg-i-dont-want-to-be-a-soldier/

Donnerstag, 3. Februar 2011

Suspected Taliban commander dies at Guantanamo

http://www.mcclatchydc.com/2011/02/03/108050/suspected-taliban-commander-dies.html

So macht man das...

Er - Mubarak - weiss, dass ihn der Westen fallen läßt...

Mubarak verweigert Rücktritt wegen "Chaos"

Ägyptens Präsident sagt, er wolle zurücktreten, könne es aber nicht – weil das Land sonst im Chaos versinke. 

Mehr erfahren:
http://www.welt.de/politik/ausland/article12432290/Mubarak-verweigert-Ruecktritt-wegen-Chaos.html

Predator Drone Patrols US Border + Obama’s Joke

http://www.lewrockwell.com/blog/lewrw/archives/77277.html

A Look on a other Site

United States imperialism (backed by world imperialism) launches the counter-revolution in Egypt- What is t...

http://www.uruknet.info/?p=m74541&hd=&size=1&l=e

Mitschrift der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Ministerpräsident Netanjahu in Jerusalem / Wichtiges Thema: Ägypten

Zusatzfrage: Israel hat zwei Truppen erlaubt, den Sinai zu betreten. Können Sie das bestätigen? Hilft Israel dabei, die Ordnung in Ägypten wieder herzustellen?

Das Gesamte lesen:

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Israel/merkel6.html

Evolution im Sinne des Westens angestrebt

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Aegypten/demo3.html

Irgendwie brüderlich...



Und wenn die Schicksalssphynx noch so  finster brütet,
der Wutbürger sich feiert und in den Strassen wütet,
dann wird richtig abgestrunzt 
denn unser Polizeistaat funzt...



http://www.nachdenkseiten.de/?p=8203


In der Dimension verschieden, in den Methoden auffallend ähnlich: Mubarak und Mappus

Verantwortlich: Albrecht Müller | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Zu Anfang sei wiederholt: die Dimension dessen, was in Ägypten geschieht, und dessen, was im Umfeld von Stuttgart 21 geschehen ist und geschieht, ist wahrlich sehr verschieden. Aber in beiden Fällen erleben wir, dass in großen Demonstrationen Unmut über die herrschenden Verhältnisse gezeigt wird. In beiden Fällen wird versucht, Zeit zu gewinnen und Luft heraus gelassen, in Stuttgart durch einen Schlichter, in Ägypten durch Vizepräsident, Armee und vermutlich die Amerikaner. In beiden Fällen wird versucht, den Protest zu spalten. Und dann schlägt das Pendel zurück. In Ägypten im wahrsten Sinne des Wortes durch Schlägertrupps. Albrecht Müller.

Die Parallelen sind größer, als manche bei uns denken und verlautbaren. Anders als in den Klageliedern über den Mangel an Demokratie in Ägypten und dem spiegelbildlichen Schulterklopfen, was für tolle Demokraten wir hier sind, sieht die Realität aus: Wo wird denn hierzulande noch ernsthaft Rücksicht genommen auf den Willen des Volkes? Die Mehrheit möchte einen Mindestlohn. Die Mehrheit ist gegen die Rente mit 67. Die Mehrheit hätte es verdient, dass die Löhne steigen und nicht nur die Gewinner und die Vermögenseinkommen. Die Mehrheit möchte gerne, dass unsere Jugend sichere Arbeitsplätze und eine gute Ausbildung bekommt. Und dennoch setzen die Eliten seit über 20 Jahren auf eine Wirtschaftsentwicklung unter unseren Kapazitäten und auf eine Reservearmee an Arbeitslosen.
Nach dem Willen der Mehrheit geht es hierzulande über weite Strecken nicht. Noch schlimmer: die Meinungsführer in Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft loben jene politisch Verantwortlichen, die Entscheidung gegen den Willen der Mehrheit durchsetzen, als besonders tugendhaft. Müntefering wurde für sein Lebenswerk, die Erhöhung des Renteneintrittsalters gelobt, Schröder für die Agenda 2010, Angela Merkel für ihr stures Pochen auf Exportüberschüsse, Clement für seine Weichenstellungen zu Gunsten von Leiharbeit und anderen prekären Arbeitsverhältnissen; Steinbrück und Schäuble für ihre Sparmaßnahmen zulasten der Menschen, die auf öffentliche Güter angewiesen sind.
Die Mehrheit der Medien hat kräftig applaudiert. Deshalb ist ihre Forderung nach mehr Demokratie in der arabischen Welt ziemlich hohl. Sie wäre glaubwürdig, wenn die Medien endlich auch in Deutschland entdecken würden, dass nicht nur die Bedürfnisse der Oberschicht und einer viel beschworenen angeblichen Mittelschicht von politischem Interesse sind.
Übrigens: gestern im Heutejournal hat Außenminister und FDP-Vorsitzender Westerwelle gleich zweimal die Bedeutung und die Interessen der „Mittelschicht“ Ägyptens herausgehoben. Die Logik dieser seiner Einlassungen war zwar nicht erkennbar. Aber die Absicht war klar. Er möchte dafür sorgen, dass in den arabischen Ländern mit den Revolten nicht allzu sehr die Interessen der Ärmsten und Armen zum Durchbruch kommen. Schon toll, was für Sorgen unserer politischen Führer haben.

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Die NachDenkSeiten – eine Bewegung für Demokratie und Aufklärung?
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Alle Menschen sind gleich, wer über viel Geld für PR verfügt, ist gleicher

Die NachDenkSeiten sind uns allen lieb, aber leider auch teuer.
Machen Sie mit?


World Revolution Now in the Face of Lies [Video]

http://www.veteranstoday.com/2011/02/03/world-revolution-now-in-the-face-of-lies-video/

The Holy Qur’an tells us: “Be conscious of God and speak always the truth.”

A video by Ken O’Keefe, with voice-over by Anthony Lawson.



Website: http://www.alohapalestine.com

Ken is a former U.S. Marine who served in the 1991 Gulf War and subsequently spoke out about the use of depleted uranium as a "crime against humanity" and the US military using soldiers as "human guinea pigs" with experimental drugs that were directly linked to Gulf War syndrome. He is also a social entrepreneur utilizing direct action marine conservation, he is more widely known for leading the human shield action to Iraq and as a survivor of the Israeli attack on the MV Mavi Marmara in which he participated in "defending the ship" and "disarming two Israeli Commandos". On January 7, 2004, O'Keefe burned his US passport in protest of "American Imperialism" and called for US troops to immediately withdrawal from Iraq. He replaced his US passport with a "World Passport", subsequently proclaiming himself a "Citizen of the World" with “ultimate allegiance to my entire human family and to planet Earth." His is also legal citizen of Ireland and Palestine citizenship. Read Full

Mittwoch, 2. Februar 2011

Iran and the Nuke Centrifuges

CIA and Israeli Intelligence Take Out Iranian Nuke Centrifuges

An Act of War – Will Iran Respond?

February 2, 2011 posted by Bob Nichols

(San Francisco) – Iran’s publicly avowed goal, stated world wide, is to go into the uranium fuel rod business, not build nuclear weapons. That is reflected in the uranium enrichment equipment Iran owns and operates. President Ahamadinejad is regularly seen proclaiming this all over the world in a concerted Iranian effort to steal away nuclear reactor fuel rod customers from the US or France.

The deadly serious CIA partnered with the equally lethal assassins in the Israeli Intelligence service, the Mossad, take the Iranians at their word. So do I. Actions mean everything in the nuke business, words mean nothing. Words are just fluff for a gullible public.
That said, there is no way the US, France or Israel will allow Iran to go into the uranium fuel rod business. Absolutely No, NON, Lo, Nyet, Nein, Zip, Negative, not going to happen. There are powerful differences of opinion here between America and Iran. Wars have been fought over less.

Read more:

http://www.veteranstoday.com/2011/02/02/cia-and-israeli-intelligence-take-out-iranian-nuke-centrifuges/

Weiter gegen den Pharao

Für eine kurze Zeit liess ich Euch kleine Könige sein...

Aber dann hatten ich und meine Verbündete genug von Euch...




Demonstranten harren auf Tahrir-Patz aus

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,743133,00.html


SOLIDARITÄT MIT DEN MENSCHEN IN ÄGYPTEN KUNDGEBUNG NEUER TERMIN am Samstag, 05.02.2011

am Samstag, 05.02.2011
von 12.00 – 14.00 Uhr
Ägyptische Botschaft, Berlin
Stauffenbergstraße 6
10785 Berlin

Bitte weiterleiten und verteilen… 

 http://urs1798.wordpress.com/2011/02/02/update-solidaritat-mit-den-menschen-in-agypten-kundgebung-neuer-termin-am-samstag-05-02-2011/


 

Definitely the mood has changed.

http://www.uruknet.info/?p=m74531&hd=&size=1&l=e

 

Exclusive: The bloodbath in Tahrir Square

Joshua Keating

 

FP, February 2, 2011

I just spoke on the phone with journalist Maryam Ishani, who is currently just outside the melee inside Tahrir Square. She described the brutal scene she has witnessed today, including the targeting of foreign journalists, attacks on horseback, Molotov cocktails, and automatic-weapons fire: 
MI: Throughout the day, the mood changed significantly, starting from noon. In the morning, I went through Tahrir just to see what was going on and it was actually quite quiet. [Sirens heard in the background.] It was very peaceful. There were women and children gathered. There were a lot of people praying. It was quite calm.
So I walked around and ran into CNN's Ben Wedeman. There were a lot of press walking around. It was very easy for press to get around Tahrir at that time. We moved out, hearing that there was a situation with pro-Mubarak demonstrators on the outside, coming in. So we walked towards them. They have a very different attitude toward the press right now. They are looking for press, even asking people to tell them where Al Jazeera is, where's Reuters? 
I lost Ben at that point. They let me through because I look Egyptian, but they won't let white press through. I was with three journalists -- French, German, and Ben Wedeman -- and I got into the square without them. 
Now, I'm basically stuck between what they've established as two cordons around Tahrir. One is established by pro-Mubarak demonstrators, whose job it is to keep people out of the square. That includes ambulances and anyone who's not on their side. They ask you if you're pro- or against. They're looking for Americans and foreigners. They're saying things like, "You brought Baradei. This is your fault. You're trying to break Egypt." They're quite hostile. They physically hit me with sticks. I went in to film them throwing stones and they knocked me back pretty hard, which is not the mood of the demonstrators inside the square.
The second cordon is also pro-Mubarak demonstrators, who are just beating up the demonstrators inside Tahrir. They have swords -- I'm not exaggerating -- they have things that look like machetes with a 12-inch blade or longer, sticks, pipes, automatic weapons. This is why people [are] saying they're actually police. They're in very large numbers, not just people who collected. They're generally all men between the ages of 20 or 30.
Among them are some pretty thuggish types. I walked down a street into a crowd of about 10 of them and I was so uncomfortable with the look on their face that I just turned right around. It literally looks like their job is to just beat people up. They're working their way into Tahrir an inch at a time with the cordon behind them keeping everyone out, specifically the press. They're confiscating cameras. They'll take things away and break them. They're throwing stones. They mean business in a way that hasn't been the case so far.
The army is not intervening at all on either side. There are a lot of injuries. I'm seeing ambulances treating four of five people with head injuries and cuts to the body from, I'm guessing, the knives.
There's a lot of live fire. It's difficult to tell which direction it's coming from. But I'm hearing both shotguns and automatic weapons. I really can't see what's happening inside the square, but it's certainly nothing good. 
JK: So the military is just watching?
MI: Absolutely. Right now, I'm walking past a tank with 11 soldiers sitting on top of it. They're not intervening at all. I'm actually seeing them move away from the protest. In one instance, I saw pro-Mubarak demonstrators throwing Molotov cocktails at anti-Mubarak demonstrators who were shielding themselves with wood or aluminum or whatever they can find. The tank between them literally rolled out of the way because it was taking hits from the Molotov cocktails.
JK: There were reports earlier of attacks on horseback. Have you seen any of that?
MI: Yes, I saw that. Men on horseback with swords. People would try to capture one and drag him off to the Army. That began right around the time that we realized something was going on. But the men on horseback have left. It turned out they were somewhat cumbersome. It was easy for people to pull them off so the horses were just wandering around alone and the riders were turning them over to the Army.
The Army is just kind of handing them off. It doesn't look like they're being detained. I would see one, and then a half an hour later, I would see the same one with the same wound somewhere else. They're not letting any ambulances inside the square.
JK: Can you speak to the reports that the Egyptian Museum has been firebombed?
MI: Yes. They were throwing Molotov cocktails at the lawn. But it wasn't enough. There's definitely smoke rising from the lawn, though. 
JK: What do you believe is going to happen next?
MI: A lot of what I'm hearing from people coming out from the inside is that it's just a bloodbath, a straight-up street fight. This is a turning point. More than one person has described it as a civil war.
I would add, and I don't like to hype these things, that those on the pro-Mubarak side are chanting Islamic slogans. Throughout the day, we've been hearing that Friday is supposed to be what everyone is calling a "day of jihad" that both sides are gearing up for. Both sides are gearing up for a street fight on Friday. Definitely the mood has changed.
Maryam also sent us a dispatch a few days ago as Cairo's Internet blackout went into effect. We hope to shortly post a series of interviews she has conducted with leaders of the anti-Mubarak movement. 


:: Article nr. 74531 sent on 02-feb-2011 19:26 ECT www.uruknet.info?p=74531

 

 

Na, gucke mal da ! Die Bestätigung des vorigen Artikels kommt schon...

http://blog.fefe.de/?ts=b3b759f3
Kaum fangen die Amis mal an, in den Beziehungen zwischen der Mubarak-Junta und ihrer eigenen zu wühlen, kommen die widerlichsten Details raus:
According to the Sunlight Foundation, nearly 250 meetings between Egyptian officials and U.S. lawmakers and their aides took place in the first seven months of 2010 alone. For years, Mubarak has employed a team of Washington-based lobbyists, including former Democratic Congressman Toby Moffett, former Republican Congressman Bob Livingston and Democrat Tony Podesta, whose brother John served as former President Bill Clinton’s chief of staff.
Das ist ja alles schonmal echt abstoßend, aber wie sieht das denn mit diesem Geheimdienstchef aus, der jetzt Vizepräsident werden sollte?
The Unites States also has close ties to Mubarak’s new vice president, Omar Suleiman, Egypt’s former intelligence chief. Suleiman played a key role in the U.S. extraordinary rendition program. He also underwent training in the 1980s at the John F. Kennedy Special Warfare School and Center at Fort Bragg in North Carolina.
Oh Graus! Das ist der "die Opposition hatte einen bedauerlichen Verkehrsunfall"-Typ in der Junta. Und was lässt man den jetzt machen? Kommt ihr NIE drauf!
Suleiman has been placed in charge of reaching out to Egyptian opposition groups.
OMFG.Überhaupt sieht die Lage in Ägypten gerade so aus, als hätten sie eingesehen, dass Mubarak es nicht bis September macht, also machen sie jetzt mal die Nacht der Langen Messer und lassen ihre Mordkommandos, die Israelis und US Special Forces von der Leine, und die ganzen Köpfe der Muslimbrüder sind dann morgen früh nicht mehr da. 

Gegenaufmarsch und was davor schon war...

Scheinbar gut organisiert, der gewaltsame Gegenaufmarsch

Der New-York-Times-Journalist Nick Kristoff schreibt auf Twitter, Pro-Mubarak-Anhänger würden in Bussen anreisen, manche bewaffnet mit Macheten.

16.42 Die Schläger scheinen angewiesen, sich ausdrücklich ausländische Journalisten vorzuknöpfen, die sie beschuldigen, mit ihren Berichten den Aufstand angestachelt zu haben. Ein Reporter von CNN wurde verprügelt, ein Journalist des Sender Al Arabija durch einen Messerstich verletzt. Der Reporter der belgischen Tageszeitung Le Soir wurde von mehreren Zivilpolizisten zusammengeschlagen, in eine Kaserne am Stadtrand verschleppt und gezwungen, ein Glas mit dreckigem Nilwasser zu trinken. (cb)

http://blog.zeit.de/newsblog/2011/02/02/die-stimmung-in-kairo-schlagt-um/


19.00] Der mehrfache Pulitzer-Preis-Gewinner Nicholas Kristof von der "New York Times" beschreibt die Aggressivität der Mubarak-Anhänger in seinem Blog. Sie seien in Bussen herangekarrt worden und alle bewaffnet gewesen: mit Macheten, scharfen Rasierklingen, Baseballschlägern und Steinen. Er habe keine spontanen Proteste der Regimeanhänger erlebt, sondern gut organisierte Gruppen. Kristof glaubt, sie seien losgelassen worden, "um Journalisten zu jagen, pro-demokratische Kräfte einzuschüchtern und vielleicht auch, um einen Vorwand für ein hartes Vorgehen gegen die Opposition zu liefern". Aber wenn Präsident Mubarak nun mit Gewalt und Chaos auf die Proteste der Jugendlichen reagiere, sei das "ein trauriges und beschämendes Ende seiner Laufbahn".

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,743133,00.html

Und was war davor noch? - Vielleicht hat es nichts miteinander zu tun, vielleicht doch...


http://www.veteranstoday.com/2011/02/01/israel-rushing-to-aid-of-mubarak/

Songs...

johnnypunish




Inspired by the fate of the Gaza Peace Flotilla as Israel attacked the Mavi Marmara Rachel Corrie peace ship on it's way to provide aid to the needy in the occupied and oppressed prison camp that is the Gaza strip, Johnny Punish rips open a wound and exposes it the anti-septic light. Exposed and without clothing, Johnny Punish declares that we're all Human Beings and peace, freedom and justice for all means just that, for all, and not just the chosen few.

LYRICS

We must be careful what we project
The law of attraction is always in check
Bringing us what we think
Extremists at the gate hey don't blink
Cause what we think is what we bring
When we kiss the lies on a radical ring
And we think murder is moral thing
It only makes us forget.....

That we're all Human Beings
We're all Human Beings
We're all Human Beings
We're all Human Beings

When we can't condemn an attack on the sea
On protestors just like you and me
Cause a talking head will say on TV
That the bad guy is the man on his knees

So the shipmates defend with sticks and stones
While the pirates shoot with bullets on bones
And the death toll rises while we go home
It only makes us forget

That we're all Human Beings
We're all Human Beings
We're all Human Beings
We're all Human Beings

Madison Avenue overdrive
Lobbyists pay to tell the lies
Beltway people speak nothing but jive
While taxpayers try to stay alive

And the shipmates defend with sticks and stones
Where's my president get him on the phone
And the death toll rises and he's not home
It only makes us forget

That we're all Human Beings
We're all Human Beings
We're all Human Beings
We're all Human Beings

For more Johnny Punish visit his web site at http://www.johnnypunish.com
At his store, you can buy the song, so go for it, click on his site and support the arts.

Und nun also ein Song zu Ägypten:



In honor of his highness, the dicktator of Egypt, Hosni Mubarek on the eve's of his ouster, I present to you "Ya Mubarek", a punk rock song dedicated to the dishonor that is a man who could NOT get his fat friggin' greed and ego out of the way for people to live in freedom and liberty.....such a friggin loser, this fat ass has to hold on till they drag him out by his bits and pieces. What a loser!

Get Out Mubarek!

LYRICS
It-la It-La Ya Mubarek
Yalla Yalla Ya Mubarek

Cairo's burning and he can't see the flame
The beople screaming and he thinks it's a game
While the kids cry out says he's not to blame
It's too late - he's deaf - that's the name of this game




It-la It-La Ya Mubarek
Yalla Yalla Ya Mubarek
It-la It-La Ya Mubarek




Yalla Yalla Ya Mubarek

Sing Democracy it sounds so lame
When a foggy bottom man pays the cash to claim
Support oppression the dictator became
A thug - he's done - that's the name of this game

It-la It-La Ya Mubarek
Yalla Yalla Ya Mubarek

Get Out!


Visit http://www.JohnnyPunish.com for more songs and rebel rousing!

Obama: Change...

...it must begin now... -


aber voranbringen müssen es andere...




http://www.radio-utopie.de/2011/02/02/agypten-ticker-volksaufstand-tag-9/


Ägypten Ticker: Volksaufstand Tag 9

Von Daniel Neun | 2.Februar 2011
Live Bilder aus Ägypten: Einem Land platzt der Kragen
Volksaufstand in Ägypten: Ticker
Ägypten Ticker: Volksaufstand Tag 6
Ägypten Ticker: Volksaufstand Tag 7
Ägypten Ticker: Volksaufstand Tag 8
Öffentlich zugängliche Quellen:
Live TV Stream Al Jazeera: http://english.aljazeera.net/watch_now/
Twitter Al Jazeera: http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2011/01/201112523026521335.html
Ticker Al Jazeera: http://blogs.aljazeera.net/middle-east/2011/01/31/live-blog-feb-1-egypt-protests
Mittwoch, der 2.Februar, Tag 9 des Volksaufstandes in Ägypten. Es ist Mitternacht in Kairo. Der Diktator Husni Mubarak hat am späten Abend eine lang angekündigte Rede gehalten.
Entgegen der Forderungen der Bevölkerung, die im Zuge eines innerhalb von Tagen spontan organisierten “Marsch von Millionen” den Tag über in ganz Ägypten auf den Straßen war, verkündet der Diktator nicht etwa seinen Rücktritt, sondern Verbleib im Amt bis zu den nächsten regulären Präsidentschaftswahlen im September an. Gleichzeitig verlautbart er, dass seine Top-Priorität nun auf der Herstellung von “Stabilität und Sicherheit” sei.
Die Menschen auf dem Tahrir-Platz reagieren aufgebracht und wütend. Sie fordern den Diktator auf sein Amt aufzugeben und kündigen an, am Freitag zum Präsidentenpalast zu marschieren. Der Marsch war bereits zum “Marsch der Millionen” angekündigt; doch aus bislang unbekannten Gründen fand er nicht statt. Von Gesprächen ist die Rede, zwischen Mubaraks Stellvertreter, Spionage-Chef Omar Suleiman und Oppositionsparteien.
Kurz nach Mubaraks Rede erscheint am Dienstag Abend eine kleine Gruppe Pro-Mubarak-Demonstranten in Alexandria auf dem Versammlungsplatz der Regime-Gegner und beginnen Auseinandersetzungen. Die Armee fährt mit Panzern dazwischen und feuert Warnschüsse ab.
Auch aus Kairo berichtet Al Jazeera Korrespondent Ayman Mohyeldin in einem Telefonanruf von ähnlichen Vorfällen. Nach Mitternacht berichtet er nun, mittlerweile in Sicherheit, wie sich die Ereignisse abgespielt haben:
Als Mohyeldin mit seinem Team den Tahrir-Platz verlassen will, wird er von Demonstranten vor Pro-Mubarak-Provokateuren gewarnt, die sich Richtung des Versammlungsplatzes bewegen. Zunächst nimmt er diese Warnungen nicht ernst. Einige Straßen weiter trifft sein Team dann tatsächlich auf die Pro-Mubarak-Gruppe aus ca. 300-400 Personen. Reporter Mohyeldin vermutet aufgrund ähnlicher Vorfälle in Wahlkämpfen unter dem Mubarak-Regime bezahlte Mitglieder der Staatspartei NDP unter den Pro-Mubarak-Demonstranten, die sich allerdings nur ein paar Hundert Meter an den Tahrir-Platz heran bewegt hatten. Das Militär habe sich zurückgehalten, so der Korrespondent, da es keine unmittelbare Auseinandersetzung mit Regime-Gegnern gegeben habe.
00.20 Uhr
In Washington wird eine Rede von US-Präsident Barack Obama erwartet.
00.45 Uhr
Die Rede Obamas beginnt. Der US-Präsident sagt sinngemäß:
Wir verfolgen hinsichtlich Ägypten drei Prinzipien.
1. Wir lehnen Gewalt ab.
2. Wir stehen für die universellen Menschenrechte, Versammlungsfreiheit und Redefreiheit.
3. Es muss einen Wandel geben. Das muss jetzt beginnen. (“it must begin now”). Mubarak hat verstanden, dass der Status Quo nicht haltbar ist. Es muss einen friedlichen und geordneten Übergang der Macht geben. Nur die ägyptischen Führer sind dazu in der Lage. Nur die Ägypter können ihre Führer bestimmen. Es muss eine Regierung in Ägypten geben, die nicht nur demokratisch, sondern auch in der Lage ist die Anliegen der Menschen in Ägypten anzunehmen.
Wörtlich sagt Obama:
“Ein geordneter Übergang muss sinnvoll sein, er muss friedlich sein und er muss jetzt beginnen.”
Desweiteren lobt der Präsident der USA ausdrücklich das ägyptische Militär für seine an den Tag gelegte “Professionalität” und seinen “Patriotismus”.
+++
Ticker von Radio Utopie zu Tag 9 des Volksaufstandes in Ägypten. Bericht wird laufend aktualisiert.

Dienstag, 1. Februar 2011

2.000.000 gegen Mubarak



Der SPD-Europapolitiker Martin Schulz vermisst positive Reaktionen auf die jüngsten Entwicklungen in Ägypten. "Ich wundere mich, dass die politische Klasse in Europa nicht in der Lage ist, sich über die Freiheitsbewegung einfach zu freuen", sagte der Fraktionschef der Sozialisten im Europaparlament der WAZ-Gruppe. "Überall hört man von großer Sorge, nirgendwo von großer Freude", fügte er hinzu.

"Mubarak may have thick skin but we have sharper nails."

Rating-Agentur stuft Ägypten herab ! - Sonst weiss das Kapital nichts dazu zu sagen.- Typisch.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,742809,00.html


Beeindruckende Bilder und Geräuschkulisse aus Kairo

01/02/2011
Hundertausende, nein Millionen, auf den Straßen. Dies können Mubarak und seine Handlanger doch nicht überhören!
Mubarak must Go!!!
Und was macht des Westens  neuer Liebling? Mohammed ElBaradei schaut aus sicherer Entfernung zu…

Und Tschüsssss' !!!!!!!! No.....to Suleiman, no to Shafiq'.....
Kairo Live AJ         Cairo Live Prestv

Und wohin?
Get out - Game over !
Millionen auf den Straßen trotz Kommunikationssperren konnte man sie nicht aufhalten. Ägyptenweit riesige Kundgebungen mit Kind und Kegel. Und alle wollen nur eines:  Mubarak, step down !!! Die Menschenmassen wollen in Richtng Regierungspalast maschieren, sie sammeln sich …

Power to the people

Kundgebungen in Berlin, Dienstag, Mahnwache Mittwoch
Weltweite Kundgebungen für die mutigen Menschen in Ägypten, selbst in Tel Aviv soll eine Solidaritätskundgebung statt finden.
lisang
Rally in support of #jan25 protesters happening today at Egyptian embassy in Tel Aviv.
Viele wurden bei den Protesten der letzten Tage getötet oder schwer verletzt. Es wurde immer wieder zu Blutspenden aufgerufen, gefunden habe ich unter anderem dies:
Farrah3m
Did you know that ppl in gaza are donating blood for egypt? Thnk you, we love you! #jan25#egypt#tahrir
BloggerSeif
I will say we are not 2 million yet, but very close. #Jan25
asa_wire
And two million in Cairo (AJE) RT @rania_masri: in Alexandria: approximately 1 million! Source: Al Manar #Egypt #jan25
SultanAlQassemi
There was no twitter, mobile phones, Satellite TV, internet, facebook, sms or youtube when Romanians overthrew Ceausescu in 1989. #Jan25
Swediie
Definition of love? The people here and how they are treating eachother #Jan25 v @BloggerSeif  ALERT: people just stopped a car packed with arms from entering #tahrirsquare #cairo #egypt #revolution #mubarak #failure #pharaoh #Jan25
AmoonaE
YA MABROOK! #Jan25 RT @ELBEHEIRY: @AmoonaE 2,700,000 in Tahrir 700,000 in Alex 100,000 in Suez, more thousands coming. Mubarak’s last day!
wird ergänzt
Auf der Seite unseres Außenministeriums steht “ Dem Freiheitswillen eine Chance geben…“ Wie gönnerhaft von uns…Satire? Ich glaube, auf Westerwelle können die Menschen in Ägypten verzichten…und ich auch. Was für eine Heuchelei aus dem lieben Westen…nach jahrelanger Unterstützung von Diktaturen  (Hosni mit Merkel Foto ) fern von Völkerrecht.
 
http://urs1798.wordpress.com/2011/02/01/beeindruckende-bilder-und-gerauschkulisse-aus-kairo/

Mubarak - Dieser Präsident nimmt sein Volk als Geisel.

Mubarak will sich also der Unterstützung des Westens versichern und zugleich die Bevölkerung einschüchtern? 

Ja. Dieser Präsident nimmt sein Volk als Geisel. Was hier in Ägypten seit Tagen geschieht – die Abschaltung von Internet und Facebook, von Telefonverbindungen, das Kappen der ausländischen Nachrichtensender –, das zeigt, dass Mubarak das, was er tat, tun wollte, ohne dass die Welt davon etwas mitbekommt, und dass nur seine Sicht der Ereignisse nach außen dringen sollte. Umso deutlicher wird: Hier ist eine Regierung, ein System am Werk, das keinerlei Respekt für sein Volk hat. Mubarak raubt sein Volk seit dreißig Jahren aus und verkauft dem Westen die Illusion, er sei ein Garant der Stabilität. Ich sage: Mubarak ist heute kein Garant mehr für Stabilität, sondern er ist eine Gefahr für Ägypten, für die gesamte Region. Wenn der Westen tatsächlich Frieden und Stabilität in der Region will, dann muss man ihm die Unterstützung entziehen. Überall sollte man die ägyptischen Botschafter einberufen und sie fragen, warum jetzt in Ägypten nirgendwo Sicherheit gewährleistet wird, warum überall Räuberbanden unterwegs sind, warum die Gefängnisse geöffnet und Verbrecher freigelassen wurden. Ich kann Ihnen die Antwort geben: Das ist alles systematisch angeordnet worden, um die Bevölkerung Ägyptens mit sich selbst zu beschäftigen, so dass die Menschen nicht mehr auf die Straße gehen und Angst haben, ihre Häuser zu verlassen, weil diese sonst geplündert werden. Und damit der Westen denkt: Ach, unser Mann Mubarak ist der beste Garant für Stabilität, halten wir an ihm fest.

Hamed Abdel-Samad im Gespräch - das ganze Interview lesen:

http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~EB7A2381F6BFC446CA81D7329EAB21991~ATpl~Ecommon~Scontent.html