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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Freitag, 29. Juli 2011

Homophobie und Schwulenhetze als Musikprogramm ist nicht akzeptabel

http://de.indymedia.org/2011/07/312474.shtml


Bounty Killer Konzert in Berlin geplant

Cable Street Beat Berlin 24.07.2011 18:36 Themen: Gender Kultur Medien Weltweit
Für den 19.08.2011 ist von den Betreibern des Berliner Calabash Clubs ein Konzert des homophoben Dancehall Künstlers Bounty Killer angekündigt. (1) Schon im Jahr 2008 sorgte eine geplante Europatour in Deutschland für Schlagzeilen in der hiesigen Presselandschaft und durch Druck der Öffentlichkeit wurden drei der vier geplanten Konzerte von den Veranstaltern abgesagt. (2)
eindeutige Schwulenfeindlichkeit


“BULLET!!! Whappen to di transvestite
sodomite nah live anodda night
whappen to di bisexual, trisexual
dat bwoy weh fuck man, dog and gal”
Song: Bulletproof Skin (3)

grob übersetzt:

“ein Schuss! Was is mit den Transen los
Sodomiten/Homosexuelle werden keine weitere Nacht leben
was is mit den bi- und trisexuellen nich in Ordnung,
die Männer, Hunde und Frauen ficken”


“Gunshat pan a sissy & a faggoty
Bun dat without pitty nor appology”
Song: The Greatest (4)

grob übersetzt:

“Erschießt weibische Männer und Schwule,
verbrennt (nicht im wörtlichen Sinne – eher “löscht es aus”) es (die Homosexualität
insbesondere unter Männern) ohne Erbarmen und Entschuldigung”


Bounty Killer, der mit bürgerlichem Namen Rodney Price heißt, ist auf der Internetseite stopmurdermusic.ch, die unter anderem die Schwulenfeindlichkeit von jamaikanischen Dancehall Künstlern dokumentiert, mit 22 Liedern, in denen seine Schwulenfeindlichkeit sicht- und hörbar ist, vertreten. Die tatsächliche Anzahl an Liedern sollte jedoch noch viel höher liegen, da es eine Besonderheit der jamaikanischen Dancehallkultur ist, dass die Mehrheit der veröffentlichten Songs nicht auf CD oder LP als Album erscheint, sondern als Single auf 7inch. Die Landschaft der veröffentlichten Tracks ist daher - auch durch die Vielzahl unterschiedlicher Produzenten - sehr unübersichtlich und schwer zu dokumentieren. In den letzten Jahren hat sich allerdings der Trend auch in Jamaika dahingehend gewendet, dass normalerweise neue Tracks nur noch übers Internet als mp3 downloadbar sind – auch hier ist die tatsächliche Menge der Veröffentlichungen schwer zu erfassen.

Doch Bounty Killer (der immer auch als ein Teil einer in Jamaika vorherrschenden Kultur zu verstehen ist), macht nicht nur in seinen Texten gegen Homosexuelle mobil. Gerade auch auf Konzertansagen in Jamaika lassen sich durch die Mitteilung der Schwulenfeindlichkeit und dem Aufruf zum Mord an diesen leicht forwards (Begeisterungsbekundungen) aus dem Publikum ernten. In einem Interview in einer der größten jamaikanischen Zeitungen sagte er ebenfalls knapp 2 Monate nach den geplatzten Konzerten in Deutschland, dass er sich seine Tourneen nicht von Schwulen kaputt machen lassen werde und die Dancehall-Gemeinde zu mehr Entschlossenheit im Kampf gegen “Gays” aufrufe.(5)

Auch wenn die Zahl der Neuveröffentlichungen mit explizit schwulenfeindlichen Inhalten im Vergleich früherer Jahre stark zurück gegangen ist, heißt das nicht, dass ein Wechsel der Mentalität zu verzeichnen wäre. Nachwievor wird auf Konzerten in Jamaika gegen Schwule und Homosexuelle gewettert, es wird nur gemieden sich in neuen Produktionen zu diesem Thema zu äußern.


Schwulenfeindlichkeit in der deutschen Dancehall


Ein Großteil der deutschen Dancehallszene zeichnet sich vor allem durch unreflektiertes Kopieren jamaikanischer Trends aus. Das Spielen von Lieder mit Inhalten gegen Chi Chi Men, Battybwoys, Sodomites, Faggots oder Gays ist traurige Normalität und wird von der deutschen “Massive” gefeiert. Einiges Soundsystems und Selecter vermeiden es in letzter Zeit zwar Lieder, in denen Homosexuelle diskriminiert werden aufzulegen. Nichtsdestotrotz werden nach wie vor die Scheiben der Künstler, die jene Meinungen vertreten gespielt und gefeiert, auch wenn sie anderenorts keinen Hehl um ihre Schwulenfeindlichkeit machen.

Wie sehr auch deutsche Dancehallkünstler auf der Welle der Schwulenfeindlichkeit mitschwimmen zeigt folgendes Beispiel: beim Worldclash (der Weltmeisterschaft der Soundsystems) trat 2010 in Jamaika unter anderem Deutschlands erfolgreichster Clash-Sound “Sentinel-Sound” aus Stuttgart an und bat eine ältere Frau auf die Bühne, die die Mutter eines jamaikanischen Konkurrenten (Black Kat) Konkurrenten symbolisieren und seine Homosexualität (welche hier nur fiktiv angenommen wird, um den Gegner zu beleidigen) bestätigen sollte, um ihn zu dissen und sich so einen Vorteil zu verschaffen. Die Frau teilte dann mit, dass sie probiert habe ihm seine Homosexualität mit Schlägen seitdem er zwei Jahre alt ist auszutreiben, es aber nie geschafft habe. Das Publikum hat es gefeiert und war begeistert von der Kreativität des ausländischen Gegners. (6)

Außerdem finden nach wie vor Konzerte von eindeutig schwulenfeindlichen Dancehallkünstlern in Deutschland statt, wie zum Beispiel das von Mavado ebenfalls dieses Jahr in der Maria. (7)


Schwulenfeindlichen Künstlern Räume nehmen und Alternativen schaffen


Das es auch anders geht, zeigen unter anderem Tanya Stephens aus Jamaika, die sich ganz klar von Schwulenfeindlichkeit abgrenzt und verurteilt (8) oder Nosliw und Mono und Nikitaman aus Deutschland (9) und zahlreiche andere Künstler, die sich dafür einsetzen, dass Reggae und Dancehall nicht automatisch auf Bildzeitungsniveau zur “Hassmusik” diffamiert wird. Wichtig ebenfalls ist, dass die Schwulenfeindlichkeit nicht auf einzelne Musiker reduziert werden darf, sondern auch als kulturelles, politisches und gesellschaftliches Problem eines ganzen Landes verstanden werden muss, in dem der sexuelle Akt, unter Homosexuellen nach wie vor per Gesetz verboten ist und ein reiner Boykott der jamaikanischen Musik (in der auch Sexismus und Gewaltverherrlichungen einen hohen Anteil haben) wahrscheinlich nichts an den Umständen, unter denen diese entsteht ändern wird. Es bleibt daher wichtig Alternativen zu schaffen und auch zu unterstützen und sich dialogbereiten Künstlern wie Tanya Stephens oder TOK, die vielleicht früher mal problematische Tracks geschrieben und performt haben nicht zu verschließen.

Auftritten wie dem von Bounty Killer und der damit verbundenen Verbreitung von schwulenfeindlichen Inhalten darf allerdings auf keinen Fall Raum gegeben werden und gehört um jeden Preis verhindert. Auch dürfen Parties, Konzerte und Mixtapes keine Plattform für schwulenfeindliche Künstler und Inhalte bieten. Sollte dies doch einmal vorkommen ist konsequentes Einschreiten gefordert.


Bounty Killer Konzert am 19.08.2011 in Berlin in der Maria verhindern
Homophobie und Sexismus auf allen Ebenen bekämpfen!

Cable Street Beat Berlin
 
 

Egal wo, die Hilfe ist längst zu einem gigantischen Geschäft geworden

Die Organisationen müssen sich vorwerfen lassen, mit Diktatoren und Warlords zu kungeln, um nicht von den Gangstern aus dem Land geworfen zu werden. Ein großer Teil der Lebensmittelhilfe wird so besonders in Kriegsgebieten von den Kombattanten abgezweigt. Zu welchen Auswüchsen das führt, zeigt das Beispiel des WFP in Somalia. Die von den Vereinten Nationen und damit von den Steuerzahlern dieser Welt abhängige Organisation hatte 2009 für den Transport von Lebensmitteln nach Somalia drei lokale Spediteure beauftragt. Umfang des Auftrags: 200 Millionen Dollar. Weil das WFP aufgrund der Sicherheitslage in Somalia nicht selbst kontrollieren konnte, ob die Lieferung ankommt, wurde ein Controller engagiert, bei dem es sich um die Ehefrau eines der Spediteure handelte. Der zweite Spediteur war ein bekannter Financier der radikal-islamischen Miliz al Shabaad, und der Dritte hatte Kraft der Feuerkraft seiner Kämpfer ein Monopol über das Handling in Hafen von Mogadischu sowie fast alle Lagerhäuser der Stadt. Mehr als die Hälfte der WFP-Lebensmittel wurden von diesen Herren gestohlen und anschließend auf den lokalen Märkten verkauft.

http://www.faz.net/artikel/C30350/humanitaere-hilfe-vom-geld-kommt-kaum-etwas-an-30475069.html

Neue Sitten: Ausnahmeregelung für Doppelposten eines Politikers. Aufsichtsrat darf er auch... --- Regierung beantragt Ausnahme von Verbot der Zugehörigkeit zu Aufsichtsrat

1.   Regierung beantragt Ausnahme von Verbot der Zugehörigkeit zu Aufsichtsrat

Inneres/Antrag
Berlin: (hib/STO) Die Bundesregierung hat die Entsendung von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) in den Aufsichtsrat der Russisch-Deutschen Energie-Agentur beschlossen. Dies geht aus ihrem Antrag ”Ausnahme von dem Verbot der Zugehörigkeit zu einem Aufsichtsrat für Mitglieder der Bundesregierung“ (17/6670) hervor. Danach soll der für die Entsendung erforderliche Bundestagsbeschluss über die Ausnahme in der nächsten Sitzung des Parlaments herbeigeführt werden.


Deutscher Bundestag
Parlamentskorrespondenz, PuK 2
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35642, Fax +49 30 227-36001
e-mail: vorzimmer.puk2@bundestag.de

www.bundestag.de, Mobil: m.bundestag.de

Redaktionsmitglieder: Jörg Biallas (verantwortlich)
Dr. Bernard Bode, Claudia Heine, Alexander Heinrich, Michael Klein, Hans-Jürgen Leersch,
Jörg Müller-Brandes, Monika Pilath, Dr. Verena Renneberg, Helmut Stoltenberg, Alexander Weinlein
 
 

Leitartikel zum Antiislamismus: Breivik und Broder | Meinung - Frankfurter Rundschau

Leitartikel zum Antiislamismus: Breivik und Broder | Meinung - Frankfurter Rundschau

Wo bleiben die Rettungsschirme für die Menschen? --- Erwerbslosen Forum Deutschland (Portal)

Erwerbslosen Forum Deutschland (Portal)

http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/28_282011280728_438_3.htm

Frau Ursula von der Leyen! « Lumières dans la nuit

Frau Ursula von der Leyen! « Lumières dans la nuit

...wieder mal überlebt...

Nein, ich kann nicht alles umarmen im Leben...

...und meine Krankheit schon gar nicht. Nicht darum, weil sie zur Behinderung führte, - nicht deswegen, weil ich ausgerechnet eine seltene Krankheit habe, mit der sich niemand befassen kann,- nicht deswegen, weil ich oft ohne Arzt zurechtkommen muss - sondern, weil sie schmerzhaft ist, so heftig wie Nervenschmerzen nun mal sein können, und weil sie ein Chamäleon ist, mit vielen unangenehmen Überraschungen.

Aber, ich kann diese Krankheit gelassen annehmen, denn ich weiss, dass es noch Schlimmeres gibt. Und, ich weiss, dass sie nicht heilbar ist, also bleibt mir nur die Wahl, damit gut und mir gemäss umzugehen, weil ich damit leben muss. Dazu kommt, dass es ohne Arzt manchmal angenehmer ist. Mir wird dadurch das unqualifizierte, herzlose Geschwätz erspart, das manche unbedingt anbringen mussten.

Ich liebe das Leben trotzdem, weil es vielfältiger ist, als das was mich eingrenzt. Glück gibt es, aber ich muss es erleben, auf meine Weise, genauso wie das Positive, das kann mir niemand aufzwingen, geschweige denn vermitteln. Dazu gehört allerdings, dass ich Befriedigung erleben kann, aus etwas, das ich selber noch tue und leiste. Das kann ich allerdings nur mit einer Betätigung, die mir entspricht - mir, meinen Fähigkeiten und Talenten.

Und, es ist Glück, wenn die Tage ruhig sind, die Stille vorherrscht - oder aber, Musik hören, und darin eine Weile aufgehen. Es ist Glück, mit meinen Katzen und meinem Mann leben zu können, lachen zu können, lieben zu können und Liebe erfahren zu dürfen.

Einige weitere Kontakte gehören noch dazu, die dazu beitragen. Es sind jene, die mich grösstenteils so annehmen, wie ich bin - die werden immer rarer, aber einige sind mir geblieben. Und, es gehören noch einige weitere Menschen dazu, die ich liebhaben kann, und die zwei Katzen.

Zu diesem Leben gehört auch, dass ich nicht damit rechne, dass alles gut und glatt geht. Wenn es dann doch klappt, ist es ein besonderer Tag. Nein, ich denke nicht immer positiv, rechne auch mal mit dem Schlechtesten. Manchmal trifft es auch zu, und es haut mich dann nicht um. Wenn es voll krass kommt, wie in den vergangenen Tagen, geht es langsamer, bis es mich umhaut. Seelisch - nein, da kippe ich nicht so schnell aus der Fassung, aber eben körperlich.

Zwingen lasse ich mich nicht, auch nicht dazu, dauernd positiv drauf zu sein. Gerade das würde mich depressiv machen, wenn ich dazu gezwungen wäre. Es würde eher das Gegenteil von dem bewirken, was es bezwecken soll. Zwang ist ja gerade das, was die Leute in eine Form presst,- entgegen ihrer eigenen Wahrheit,- die ihnen nicht gemäss ist.

Nachdem ich also 12 Tage lang hungern musste, weil die Arbeitsagentur nicht gezahlt hatte, und der Verdienst meines Mannes zu gering ist, um uns durchzufüttern, hatte ich schwer an den Folgen dieses Hungerns zu knabbern. Wer wissen will, was das so anrichten kann, der kann das gerne bei Wikipedia nachlesen - unter dem Begriff "verhungern" allerdings.

Es muss gestattet sein, offen zu sagen, dass am Hungern nichts geil ist. Freiwillig fasten, nur einen, oder zwei Tage hungern, ist etwas völlig anderes. Dazu gezwungen sein über längere Zeit zu hungern, und das mit einem sowieso angeschlagenen Körper - daran ist nichts Tolles. Es ist höchstens super, wenn man das Ganze halbwegs gut überlebt.

Ob das bei mir zutrifft, weiss ich noch nicht. Den Arzt kann ich mir - noch nicht - wieder leisten. Aber, eben langsam wieder normaler essen, wenigstens so gut es geht. An den Folgen habe ich noch etwas zu verdauen, im buchstäblichen Sinn des Wortes. Der Körper wehrt sich noch gegen alles Mögliche.

Aber, ich bin wieder selber am PC, und es geht allmählich wieder besser.

Ich danke allen, die mir letztendlich geholfen haben, und die verstanden haben, dass ich es satt hatte, immer wieder Kniefälle irgendwo bei den Behörden machen zu sollen, die nichts bringen ausser Absagen, oder gar keine Antwort - und die kapierten, dass ich niemanden mehr bitten konnte, weil ich einfach die Nase gestrichen voll hatte. Betteln ist auch nicht mein Ding.
Ich danke ihnen, dass sie mir wieder Mut zu machen versucht haben, ohne mir etwas einreden zu wollen.

Ich danke auch denen, die nichts Besseres wußten, als zu mobben, und psychisch nachzutreten. Zeigten sie doch auf diese Weise deutlich, wie es in Deutschland wirklich aussieht - unabhängig vom Gesülze für die Armen, Alten, Behinderten, etc.
Und, manchen bin ich dankbar dafür, dass sie mir noch deutlicher gezeigt haben, wo meine echten Freunde sind.

Abgesehen von meiner eigenen Person, ist es eine Ungeheuerlichkeit, dass Menschen hungern müssen. Egal, wo - und egal, aus welchen Gründen auch immer. Es wäre genug Nahrung da für alle. Die tausenderlei Gründe, die Regierende für alles anbringen, sind Zwecklügen für deren angebliche Sachzwänge, die sie selber erschaffen haben.

Es ist eine Schande, dass man Menschen daran hindert, sich ihren Unterhalt verdienen zu können. Egal, welches Geschwätz diese Tatsache zudecken soll - es ist eine Lüge für jene, die davon profitieren.

Wir anderen alle - die Normalos, die Armen, die Hartz IV Betroffenen, die Alten, Behinderte, Kinder - sind die Crashtest-Dummies für die Menschenversuche jener, die uns einreden, dass das alles so sein muss - alternativlos, wie sie gerne behaupten.
Alternativlos ist es nur, weil sie von anderen Möglichkeiten nichts wissen wollen, - weil sie ihre Mitmenschlichkeit längst aufgegeben haben,- weil sie Mitgefühl gar nicht mehr können. Sie wollen auch das nicht wissen, und erklären die Armen für peinlich, denn anders herum könnte es ja wehtun.

Was aber soll von Leuten erwartet werden, die begeistert ins neue Barbarentum mit eintauchen? Nichts. Und genau dieses Nichts ist es, das hinter dem üblichen Wortgeklingel hervorlugt. Es ist dieses Nichts, das hinter dem ganzen Kampfgeschrei in Deckung gegangen ist. Dieses absolute Nichts, was Mitmenschlichkeit und Menschenrechte angeht, ist es, das uns täglich entgegenstarrt. Und, dieses Nichts lauert hinter dem Schweigen der Massen, die - auseinanderdividiert - vor sich hin roboten, damit keiner auffällt.

Dieses Nichts geben wir jedoch weiter, an jene die nach uns kommen. Unser wohlfeil breitgetretenes Mitleid, das jeder wahrnehmen soll, damit wir gut dastehen - und dahinter ist Nichts. Unsere Rufe nach Veränderung, hinter denen wir rasch wieder in Deckung gehen und uns umsehen, ob da nicht einer ist, der es dann gewesen sein könnte, statt uns selber. Unsere verlogenen Solidaritätsheucheleien, die am nächsten Morgen wieder vergessen sind - während uns im Spiegel hinter dem aalglatten Geschäftigkeits-Gesicht das Nichts entgegengrinst.
Das vermitteln wir unseren Kindern, und wundern uns, wenn sie nicht so werden, wie wir das gerne hätten.

Mit diesem Nichts im Nacken schlürfen wir unseren Kaffee, bevor wir in den Tag starten, während uns die Kälte deutscher Eiszeit über den Nacken fröstelt, und die Frostbeulen der Erdabkühlung an den Beinen anschwellen.
Sage nichts, es könnte Dir falsch ausgelegt werden - halte über nichts Reden, sie könnten Dir zum Nachteil gereichen - schreibe nichts, aus dem Dir ein Strick gedreht werden könnte - unternimm nichts, es könnte das Falsche sein - protestiere gegen nichts, denke an die Folgen...
Nichts.

Ausgeplündert und entleert - nur noch das Barbarentum als Aussicht - viel Spass.
Aber das ist es ja, was manche geradezu wollten. Die Gutmenschen waren ja so nervig, und die anderen alle sowieso. Der Mensch ist jenes Lebewesen, das sich hartnäckig weigert, das Nichts um ihn herum mit dem anzufüllen, was tatsächlich zu einem vernünftigen Miteinander führen könnte. Dieses Lebewesen verweigert sich dem, was Leben fördert, und benimmt sich, als wäre er das einzige Massgebliche in dieser Welt.

Ehrfurcht vor dem Leben - Barmherzigkeit - Vergebung - Entgegenkommen - alles nur Worte? Es sieht fast so aus.
Versuche des Zusammenhalts in einer Gesellschaft, die das gar nicht gerne sieht, sind wie die letzten Zuckungen eines Sterbenden vor dem letzten Fangschuss. Und als Verhüllung darüber gebreitet das Getöse in den Medien, das hohle Geschwätz der sogenannten Experten, die Lügen der Politiker.

Auch ein Wurm bäumt sich noch einmal auf, bevor er zertreten wird. Nur wir Menschen sollen uns freiwillig ducken, und uns noch bedanken dafür, wenn wir getreten werden.
An den Taten sollte man den Menschen erkennen - in seiner Menschlichkeit - und nicht an Worten samt diesem Nichts, das dahinter steckt.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Pläne zur Entlastung der Mittelschicht - Union erwägt höhere Steuern für Gutverdiener - Politik - sueddeutsche.de

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Jesus Christ was never a Christian



http://www.veteranstoday.com/2011/07/28/antichrists-in-the-air-force-and-just-who-would-jesus-bomb/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=antichrists-in-the-air-force-and-just-who-would-jesus-bomb

Bill Clinton’s “Love Affair” with Haiti :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

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After Oslo: Europe, Islam and the Mainstreaming of Racism :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

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Who Commits Terrorism? :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

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Es gibt keinen objektiven Mangel, also keine Fatalität für das tägliche Massaker des Hungers, das in eisiger Normalität vor sich geht.

Viele der Schönen und der Reichen, der Großbankiers und der Konzernmogule dieser Welt kommen in Salzburg zusammen. Sie sind die Verursacher und die Herren dieser kannibalischen Weltordnung.

http://www.jungewelt.de/2011/07-27/063.php

Konstantin Wecker: Ich gestatte mir Revolte – auch weiterhin « Hinter den Schlagzeilen

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Innenpolitiker in Aktion: Fußfesseln für Blogger! - taz.de

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Medienmogule und Ihr Zwang zur Manipulation des Menschen

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Merkel las ab, was die Bankenlobby vorschrieb | Wirtschaft | Infosperber

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Susana Baca - Peru

Susana Baca, Stimme Perus

Donnerstag, 28. Juli 2011 | Lateinamerika-Allgemein, Peru |
Perus sin­gende Bot­schaf­terin ist sie schon länger, nun wird sie auch noch Kul­tur­mi­nis­terin: Susana Baca, die Grande Dame der afro-​peruanischen Musik. 
 Von Ger­hard Dilger-​Porto Alegre | taz |
Ollanta Humala, der heute in Lima das Prä­si­den­tenamt antritt, hat die 67-​jährige Inter­pretin berufen. Damit wird Baca das erste schwarze Kabi­netts­mit­glied in der Geschichte des Landes, immerhin ein Zehntel der 30 Mil­lionen Perua­ne­rInnen hat afri­ka­ni­sche Wurzeln.

http://womblog.de/2011/07/28/susana-baca-stimme-perus/




Kaiserschnitt: Macht die Geburt im OP unsere Kinder krank? - Geburt - Eltern.de

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Vergewaltigungsvorwurf: Die Sex-Affäre um DSK wird zum Übersetzungsstreit - Nachrichten Panorama - WELT ONLINE

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