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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Dienstag, 7. Juni 2011

Mal ehrlich: Haben Sie schon mal an den neuen Gesundheitsminister gedacht? - Zum Beispiel wegen EHEC? --- Neiiiiinnn? Sie auch nicht?...

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...An was das nur liegen mag...?

Dabei sieht er inzwischen hin und wieder etwas mitgenommener aus, als beim Amtsantritt. Sein ganzes Präpariertsein auf den Posten half nichts: Die Praxis war anders als die Theorie...

Fragen Sie den jungfrischen Minister mal, was an Frischem und Gesundem Sie noch essen können. Antwort gleich Null - er weiss keine Antwort. Und allmählich kommen sie nun alle aus den Löchern gekrochen, in denen sie alle gesteckt haben, - die anderen,- und mäkeln herum.

"Das Krisenmanagement von Gesundheitsminister Bahr ist wenig überzeugend", findet Thomas Oppermann, Fraktionsgeschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. Renate Künast, die Grünen-Fraktionschefin, wird angesichts der Ehec-Welle noch grundsätzlicher: "Ich frage mich, was der Gesundheitsminister eigentlich macht."

Er hat Patienten besucht, und das gab beeindruckende Fotos, wird gesagt. Jaaa, und "sie" - das heisst, die das machen müssen - hätten den EHEC eingegrenzt, bzw. den Infektionsherd, meinte er. Andere sehen das anders...


Die Behördenwege sind quälend langsam und unergründlich, da steckt auch ein Minister nicht drin. Jedenfalls passt es zum Erstverdacht der Gurke, dass alles so vergurkt erscheint...


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,766839,00.html

Frau Aigner - EHEC - und die Kompetenzen

http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/aigner-sieht-keine-kompetenzrangeleien-bei-ehec-krisenmanagement-1692998.html


http://nachrichten.rp-online.de/politik/ehec-ndash-der-kompetenz-salat-1.1299722


http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-06/krisenmanagement-ehec-kommentar


http://www.stern.de/gesundheit/ehec-krisenmanagement-die-gurkentruppen-1692793.html




http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766773,00.html

Der Traum des Innenministers

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So sprach unser Innenminister Friedrich:

"In vielen Ländern ist das Singen der Nationalhymne ein Gemeinschaftserlebnis und eine Fahne vor dem Haus das Zeichen einer gemeinsamen Identität. Das gefällt mir. Und ich habe Hoffnung, dass wir in dieser Hinsicht auch einmal normal werden."

http://www.hans-peter-friedrich.de/presse-information/standpunkte/1239-qgaertner-der-job-hat-wasq.html

"Wir sind Feig- und Neidbürger" - Inland - derStandard.at › Inland

"Wir sind Feig- und Neidbürger" - Inland - derStandard.at › Inland

Mixed Messages Over E. Coli Outbreak Could Make Crisis Worse

Mixed Messages Over E. Coli Outbreak Could Make Crisis Worse

David Katz, M.D.: E. Coli: Blame the Meat, Not the Sprouts

David Katz, M.D.: E. Coli: Blame the Meat, Not the Sprouts

Obama Afghanistan Exit Strategy: Afghan Troops Not Ready to Take Over

Obama Afghanistan Exit Strategy: Afghan Troops Not Ready to Take Over

EHEC: "Es muss erst viele Tote geben, bis wir aufwachen" | tagesschau.de

EHEC: "Es muss erst viele Tote geben, bis wir aufwachen" | tagesschau.de

F1 – die über “Leichen” fahren sollen | MenschenZeitung

F1 – die über “Leichen” fahren sollen | MenschenZeitung

Die besten Verschwörungstheoretiker sind die Offiziellen und Politiker selber...

Quelle:ECO-News - die grüne Presseagentur
Partner:  Vegane Gesellschaft Deutschland e.V., D-10052 Berlin
Rubrik:Politik & Gesellschaft    Datum: 06.06.2011
ehec und möglicher fleischskandal: last exit »sojasprossen«? keine beweise für ehec auf sprossen in japan. fleisch nicht auf deutschen fragebögen
von christian vagedes (vegane gesellschaft deutschland)

obgleich die untersuchungsergebnisse noch nicht vorlagen, raumte der niedersächsische verbraucherschutzminister eine pressekonferenz an, um die »sprossen-these« zu präsentieren. und gleich rauschte die info durch die massenmedien. 

Alles lesen:


http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?session=42f947274dec9ee4_716374&a_no=23588

News aus dem Val di Susa - trueten.de - Willkommen in unserem Blog!

News aus dem Val di Susa - trueten.de - Willkommen in unserem Blog!

The Obama Administration: on the Wrong Side of Torture . . . Again | Firedoglake

The Obama Administration: on the Wrong Side of Torture . . . Again | Firedoglake

Hinter der Fichte: Merkels blutige Freiheitsmedaille

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Hinter der Fichte: Merkels blutige Freiheitsmedaille

ECHTE DEMOKRATIE JETZT – Resolution – Alexanderplatz 5. Juni 2011 « tachelesberlin

ECHTE DEMOKRATIE JETZT – Resolution – Alexanderplatz 5. Juni 2011 « tachelesberlin

Deutschland eine "globale Führungsmacht"

http://www.tagesschau.de/ausland/merkelinamerika100.html

Montag, 6. Juni 2011

Asia Times Online : exclusive : South Asia news, business and economy from India and Pakistan

Asia Times Online :: South Asia news, business and economy from India and Pakistan


http://www.atimes.com/atimes/South_Asia/ME27Df06.html

Target assassination - the low-tech version

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Target: Saleem
By Pepe Escobar

See Pakistan: Silencing the truth-seekers, Justice, not words, Why is he not alive? and Tributes to Saleem.

Pakistani Inter-Services Intelligence (ISI) deserves a medal of honor. Quite an intel op; whether it did it directly, subcontracted by military intelligence or through ''rogue'' elements, it has set the bar very high.

After all, when a Pakistani journalist - not a foreigner - writes that al-Qaeda is infiltrated deep inside the Pakistani military establishment, one's got to act with utmost courage.

So you abduct the journalist. You torture him. And you snuff him. Target assassination - the low-tech version. After all, if the Pentagon can drone their way to tribal heaven - and get away with it - why not join the fun?

Saleem was a brother. In the aftermath of 9/11 we worked in tandem; he was in Karachi, I was in Islamabad/Peshawar.

Read the Story:

http://www.atimes.com/atimes/South_Asia/MF02Df03.html

Echt libertär: Knast fürs Zuhören « Neues aus Hammelburg

Echt libertär: Knast fürs Zuhören « Neues aus Hammelburg
http://www.whitehouse.gov/advancing-israels-security


President Obama: Advancing Israel's Security and Supporting Peace

“For the Palestinians, efforts to delegitimize Israel will end in failure.  Symbolic actions to isolate Israel at the United Nations in September won’t create an independent state. Palestinian leaders will not achieve peace or prosperity if Hamas insists on a path of terror and rejection.  And Palestinians will never realize their independence by denying the right of Israel to exist.”
“As for Israel, our friendship is rooted deeply in a shared history and shared values.  Our commitment to Israel’s security is unshakeable.  And we will stand against attempts to single it out for criticism in international forums.  But precisely because of our friendship, it’s important that we tell the truth:  The status quo is unsustainable, and Israel too must act boldly to advance a lasting peace.”                                        
President Barack Obama
May 19, 2011

President Obama has worked closely with the Israelis and Palestinians to end the conflict.  He has stated frankly what everyone knows -- a lasting peace will involve two states for two peoples:  Israel as a Jewish state and the homeland for the Jewish people, and the state of Palestine as the homeland for the Palestinian people, each state enjoying self determination, mutual recognition, and peace.
  • President Obama believes that the core issues can only be negotiated and resolved in direct talks between the parties.  This means that Israel will have to agree for a deal to be reached.  The President has emphasized that no vote at the United Nations will ever create an independent Palestinian state.
     
  • President Obama said that “a peace agreement must be based on borders and security arrangements that do not leave Israel vulnerable.”
     
  • President Obama has said that the basis of the negotiations is clear -- “1967 lines with mutually agreed swaps so that secure and recognized borders are established for both states.”   This territorial formula, which has been used in Israeli-Palestinian negotiations for decades, means that the parties themselves will negotiate a border that is different than the one that existed on June 4, 1967 to account for the changes that have taken place over the last 44 years.  This includes new demographic realities and the needs of both sides.  This formula of “1967 lines with mutually agreed swaps” is fully consistent with the positions of earlier U.S. Administrations, including the 2004 Bush-Sharon letters. 
     
  • The President believes that every state has the right to self-defense, and that Israel must be able to defend itself – by itself – against any threat.  He said that the security provisions of an agreement must be robust enough “to prevent a resurgence of terrorism, to stop the infiltration of weapons, and to provide effective border security.”  He also said that the duration of the transition period must be agreed and of sufficient time for the security provisions to demonstrate their effectiveness.
President Obama has made clear that Israel cannot be expected to negotiate with Hamas, a terrorist group sworn to its destruction.
  • In his speeches in Cairo, at the United Nations, and elsewhere, the President has consistently demanded that Hamas accept Israel’s right to exist, reject violence, and adhere to all existing agreements, before it can play a role in achieving Middle East peace.
     
  • The President has spoken out forcefully to condemn Hamas attacks against Israelis.  He has made clear that “it is a sign neither of courage nor power to shoot rockets at sleeping children, or to blow up old women on a bus.  That’s not how moral authority is claimed; that’s how it is surrendered.”  At the United Nations, he emphasized that “the slaughter of innocent Israelis is not resistance -- it’s injustice.”
President Obama has called on all sides, Arabs, Palestinians, and Israelis alike, to do their part to help achieve Middle East peace.
  • In Cairo, the President said that Arab states must recognize that they too have responsibilities to move towards peace, including by fostering a culture of peace.  He said clearly that “threatening Israel with destruction – or repeating vile stereotypes about Jews – is deeply wrong,” and that denying the Holocaust is “baseless, ignorant, and hateful.”
     
  • At the United Nations in 2010, the President said “I know many in this hall count themselves as friends of the Palestinians.  But these pledges of friendship must now be supported by deeds.”  He added that “those who long to see an independent Palestine must also stop trying to tear down Israel,“ and that “after 60 years in the community of nations, Israel’s existence must not be a subject for debate.
     
  • In his May 19, 2011 speech, President Obama emphasized that a peace agreement must meet the needs of both sides, including by:  ending the conflict and resolving all claims, achieving the goal of two states for two peoples with Israel as a Jewish state and homeland for the Jewish people, achieving secure and recognized borders for both sides, and devising robust security arrangements that will not leave Israel vulnerable.
President Obama has strongly opposed any effort to de-legitimize Israel or single it out in international forums.
  • This is why the Obama Administration withdrew from the Durban Review Conference when it advanced anti-Israel sentiment, stood up strongly for Israel’s right to defend itself after the Goldstone Report, and vetoed the effort to insert the UN into matters that should be resolved between Israelis and Palestinians.
     
  • In Cairo and at the United Nations, the President made clear that Israel’s legitimacy is not a matter for debate.  In his May 19, 2001 speech, he said: “When I touched my hand against the Western Wall and placed my prayer between its ancient stones, I thought of all the centuries that the children of Israel had longed to return to their ancient homeland.”
President Obama has strengthened Israel’s security in tangible and concrete ways.
  • Despite tough fiscal times, President Obama fought for and secured full funding for Israel in the FY 2011 appropriation bill, which includes $3 billion in Foreign Military Financing – the largest amount of funding for Israel in U.S. history.
     
  • President Obama then secured an additional $205 million to help produce an Israeli-developed short-range rocket defense system called Iron Dome, which has recently helped defend Israeli communities against rocket attacks.
     
  • Prime Minister Netanyahu told the AIPAC conference on May 23 that “Yesterday President Obama spoke about his ironclad commitment to Israel's security. He rightly said that our security cooperation is unprecedented… And he has backed those words with deeds.”
     
  • President Obama has expanded U.S.-Israeli security and military cooperation on security challenges ranging from counterterrorism to preventing arms smuggling to Gaza to missile defense.  In 2010, there were nearly 200 senior-level Department of Defense visitors to Israel, and Israeli officials visit the United States just as often.
     
  • The United States and Israel conducted their largest ever joint military exercise, Juniper Cobra, in October 2009.  Israeli forces now benefit from joint exercises and training opportunities, access to advanced U.S. military hardware, emergency stockpiles, and favorable terms for the acquisition of equipment. 
President Obama has generated more international pressure on the Iranian regime than ever before.
  • President Obama has said that the United States is determined to prevent Iran from acquiring nuclear weapons.  He has backed up this commitment with tangible steps to increase pressure substantially on the Iranian regime and raise the costs of its defiance of the international community.
     
  • With President Obama’s leadership, the United States gained the support of Russia, China and other nations to pass United Nations Security Council resolution 1929, creating the most comprehensive and biting international sanctions regime the Iranian government has ever faced.  This resolution imposes restrictions on Iran’s nuclear activities, ballistic missile program, conventional military exports to Iran, Iranian banks and financial transactions, and the Islamic Revolutionary Guard Corps.
     
  • The Obama Administration also worked with allies such as the European Union, Japan, the Republic of Korea, Australia, Canada, and others to adopt additional national measures to increase pressure on the Iranian regime, including in the financial, banking, insurance, transportation, and energy sectors.  Iran is now virtually cut off from large parts of the international financial system.
     
  • In addition to multilateral sanctions, President Obama worked with Congress to pass the Comprehensive Iran Sanctions, Accountability, and Divestment Act, which strengthens existing U.S. sanctions, and makes it harder for the Iranian government to buy refined petroleum and the goods it needs to modernize its oil and gas sector.  Already close to $60 billion in energy-related projects in Iran have been put on hold or discontinued.
     
  • International companies are increasingly recognizing the risks of doing business with Iran and are abandoning existing business opportunities, declining to take advantage of new ones, and scaling back any existing relationships.  This trend has been replicated across a broad range of industries.  Examples of companies withdrawing from business with Iran include: Shell, Total, ENI, Statoil, Repsol, Lukoil, Kia, Toyota, Siemens, and foreign subsidiaries of U.S. firms such as GE, Honeywell, and Caterpillar.

White House Web Page on Israel: The Lobby will be Delighted
Mondoweiss

June 5, 2011

The Obama White House has unfurled a new web-page, it’s called "Advancing Israel’s Security and Supporting Peace." It’s obviously geared toward appeasing the lobby. There is one reference to the status quo being "unsustainable," but all references to Palestinians are calls on them to advance peace and staunch terrorism. Most of the site is about Israel’s security. Iran has a whole section. The word "settlements" is not mentioned. 1967 is mentioned.

"[T]he parties themselves will negotiate a border that is different than the one that existed on June 4, 1967 to account for the changes that have taken place over the last 44 years…"

Goldstone’s scalp is brandished; we did this for you. There’s a section about the U.S. opposing the delegitimization of Israel. There are warnings about the Hamas-Fatah reconciliation and implicitly against the Palestinian statehood initiative. A lot of fearmongering:

He has made clear that "it is a sign neither of courage nor power to shoot rockets at sleeping children, or to blow up old women on a bus. That’s not how moral authority is claimed; that’s how it is surrendered." At the United Nations, he emphasized that "the slaughter of innocent Israelis is not resistance — it’s injustice."

Obama used the word occupation in his June. 2009 Cairo speech and spoke of "humiliations" experienced by Palestinians. No more. He also said:

The United States does not accept the legitimacy of continued Israeli settlements. (Applause.) This construction violates previous agreements and undermines efforts to achieve peace. It is time for these settlements to stop. (Applause)

So much for the applause. The U.S. is making itself irrelevant. The center does not hold.


:: Article nr. 78387 sent on 06-jun-2011 02:48 ECT

www.uruknet.info?p=78387

Link: mideastposts.com/2011/06/05/white-house-web-page-on-israel-the-lobby-will-be-del ighted/

03.06.2011: »Wir wollen wissen, was genau passiert ist« (Tageszeitung junge Welt)

03.06.2011: »Wir wollen wissen, was genau passiert ist« (Tageszeitung junge Welt)

Es ist Sommer und Gartenschau ! --- Ab mit dem Hund in die Box !

Blog  

Hundegefängnis statt Gartenschau

Tina Mauthe, vom 06.06.2011 13:50 Uhr
 
...Die Horber Gartenschau muss sauber bleiben, deshalb gilt: Hunde verboten...

...Meinen Sie allen Ernstes, dass wir unsere Lieblinge bei sommerlichen Temperaturen in eine Kiste sperren und dann fröhlich auf befestigten Pfaden um bunte Blumenwiesen hüpfen? Vielleicht das quengelnde Kind gleich in die Nachbarbox sperren? Was für ein Familienausflug!...


http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.blog-hundegefaengnis-statt-gartenschau.4ae6dcc1-11d8-488c-b7ec-c9b225a5663e.html

"Europäische Revolution !"

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"Europäische Revolution !" haben gestern 80 000 Menschen (Angaben der Polizei) auf dem Sintagma-Platz im Zentrum Athens skandiert. Die FAZ muss das überhört haben. Ich guck selten deutsches Fernsehen. War da eine Nachricht ? Na, wenn nicht: Ist ja auch nicht so wichtig, wenn 80 000 Menschen in einer europäischen Hauptstadt nach Revolution rufen, nicht wahr ?

http://kritische-massen.over-blog.de/article-massenparole-in-athen-europaische-revolution-75857509.html

Affäre um Resonanzstudien: Regierung verstößt gegen Verfassung | Aktuell | BR

Affäre um Resonanzstudien: Regierung verstößt gegen Verfassung | Aktuell | BR

Atomkraftwerke in Frankreich: Bei Hitze und Kälte läuft nichts mehr - taz.de

Atomkraftwerke in Frankreich: Bei Hitze und Kälte läuft nichts mehr - taz.de

Angie eine “Inspirationen für Menschen in aller Welt”

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http://www.erlkoenig-blog.de/?p=6370


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,766784,00.html

Kachelmann-Prozess: Revision gegen Freispruch eingelegt | RP ONLINE

Kachelmann-Prozess: Revision gegen Freispruch eingelegt | RP ONLINE

Skandal: Berti Vogts mit Clopapier heftig bedroht

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Mit-Klopapier-auf-Berti-Vogts-article3506881.html


http://www.sueddeutsche.de/sport/posse-in-aserbaidschan-berti-vogts-mit-klopapier-bedroht-1.1105391

Keime und Bakterien - Forscher entlarven Deutsche als Schmutzferkel - Gesundheit - Berliner Morgenpost - Berlin

Keime und Bakterien - Forscher entlarven Deutsche als Schmutzferkel - Gesundheit - Berliner Morgenpost - Berlin

Die neue Peinlichkeit bei der SPD --- Es ist weit gekommen mit der Partei ...

...denn, jetzt muss diese schon die Leute fragen, was "sozialdemokratisch" ist, bzw. sein soll. Dafür wurde eine Website eingerichtet:

Wofür steht die SPD?
Sag du es der Partei!

Hm, also, wenn Ihr das selber nicht wisst? 

Hier ist der Link zu der neuen Peinlichkeit:

http://www.das-ist-sozialdemokratisch.de/


Obama hat Merkel einbestellt

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http://www.haraldpflueger.com/de/blog/deutschland/32315-obama-laesst-merkel-antreten.html

Sonntag, 5. Juni 2011

Libyen: Uranmunition, Verluste der NATO, Solidarität USamerikanischer Bürger - Blog von Sepp Aigner

Libyen: Uranmunition, Verluste der NATO, Solidarität USamerikanischer Bürger - Blog von Sepp Aigner

Viett angeklagt: Ex-RAF-Terroristin muss vor Gericht - B.Z. Berlin - Anklage, Berlin, RAF, Terrorismus,Bundeswehr,Urania

Viett angeklagt: Ex-RAF-Terroristin muss vor Gericht - B.Z. Berlin - Anklage, Berlin, RAF, Terrorismus,Bundeswehr,Urania

Pannen bei der Deutschen Bahn - Schon wieder Klimaanlagen in ICEs kaputt - Reise - sueddeutsche.de

Pannen bei der Deutschen Bahn - Schon wieder Klimaanlagen in ICEs kaputt - Reise - sueddeutsche.de

Mit ungehewurem Zynismus wird behauptet, wegen Fukushima seien noch keine Menschen gestorben...

...aber sie werden sterben.
Und vieles mehr wird geschehen, an Missbildungen, Quälendem. Aber, die Menschheit scheint verroht zu sein.

http://karlweiss.twoday.net/stories/19461594/

From Occupied Palestine, With Love: IDF Kills 14-25 at Syrian-Israeli Border, Injures Scores More

From Occupied Palestine, With Love: IDF Kills 14-25 at Syrian-Israeli Border, Injures Scores More

Nicht alle Folgen durchdacht beim Drei-Schluchten-Damm

Dreischluchtendamm belastet Umwelt stärker als gedacht

 

Beim Dreischluchtendammprojekt wurden die gesamten Auswirkungen, die das Projekt auf die Umwelt haben werde, während der Anfangsphase des Entwurfs nicht vollständig überdacht, wie ein chinesischer Beamter am Mittwoch einräumte.

http://german.china.org.cn/environment/txt/2011-06/03/content_22712500.htm



Salah: 1 million Turks registered for Gaza flotilla :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Salah: 1 million Turks registered for Gaza flotilla :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Video: Witnesses speak about the real circumstances at Rafah crossing :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Video: Witnesses speak about the real circumstances at Rafah crossing :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Feynsinn » Gute Herren, böse Sklaven, alte Haudegen

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What is Irresponsible and Provocative -- Israel’s Blockade of Gaza or The Gaza Flotilla? | MichaelMoore.com

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BKK-Bericht: Psyche der Bochumer Opel-Mitarbeiter leidet laut BKK-Bericht unter Stellenabbau - Bochum - DerWesten

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#EHCE gefährdet Atomausstieg | chefarztfraulicher:beobachter

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Facebook and Mordechai Vanunu | Veterans Today

Facebook and Mordechai Vanunu | Veterans Today

Frei-Blog: De Maiziére und die Kirche

Frei-Blog: De Maiziére und die Kirche

heut schon gedacht?: Menschlichkeit

heut schon gedacht?: Menschlichkeit

barth-engelbart.de » Blog Archiv » Bad Reichenhaller Kinder-Soldaten-Spiel 2011 / KinderKriegsSpiel der US-Army “Fulda-Gap, The First Battle Of The Next War” 1982

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Postkontrolle

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Hält sich hartnäckig

Seit Januar 'meist verschickt'

Von Karl Weiss

Ein Phänomen kann man in der “Süddeutschen“ beobachten. Ein Artikel vom Januar (!) hält sich bis heute (5. Juni) unter den „Meist verschickten“, die in der Süddeutschen im Internet ständig gemeldet werden. Es ist der Artikel „Das Rätsel der offenen Umschläge“ über die geöffneten Privatbriefe aus Afghanistan von deutschen Soldaten.

Mehr erfahren:

http://karlweiss.twoday.net/stories/19461257/

Willkommen im Jobcenter - der Tod ist immer noch ein Meister aus Deutschland

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Trotz allem wünsche ich den Besuchern meines Blog einen schönen Sonntag. Auftanken ist wichtig.

Bühnenautor Curth Flatow verstorben | tagesschau.de

Bühnenautor Curth Flatow verstorben | tagesschau.de

Nachrichten Heute - EHEC

Nachrichten Heute


EHEC - HUS: Die Verschwörungstheoretiker melden sich zu Wort

Dr. Alexander von Paleske --- 4.6.2011 ---
Als gäbe es nicht schon genug Verwirrung um den Ursprungsort bzw. die Herkunft der EHEC-HUS-Epidemie, da melden sich nun die Verschwörungstheoretiker zu Wort.

Noch sind es nicht die Virus / Epidemieleugner vom Schlage eines Claus Köhnlein mit seinem "Virus- Wahn". Diesmal geht der Spuk mit Leuten vom Fach los, die es besser wissen sollten.

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ehec-hus-die-verschwoerungstheoretiker-melden-sich-zu-wort/

Grüss Dich Konflikt, denn ich komme !

http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/BUKA.htm
Grüß Dich Konflikt, denn ich komme!
Brandbrief eines entschiedenen Bürgers!

Ralph Boes, Spanheimstr. 11, 13357 Berlin
ralphboes@freenet.de

Text als PDF


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrte Frau Arbeitsministerin von der Leyen,
sehr geehrter Herr Dr. Weise (erster Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit),
sehr geehrter Herr Alt (erster Erleuchteter J im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit),
sehr geehrter Herr Schneider (Geschäftsführer im Jobcenter Mitte, Berlin),


wir alle sind Bürgerinnen und Bürger eines Staates, der sich ein Grundgesetz gegeben hat, in dem es im ersten Satz schon heißt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar, sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

Für viele mag dieser Satz vielleicht nur noch wie ein Sandkorn erscheinen, welches längst unter dem Druck der Ereignisse abgeschliffen und in den Sedimentschichten schier unübersehbarer Anzahlen weiterer politischer Entscheidungen und Gesetze untergegangen ist - und man wird leicht als weltfremd, ja fast schon als Phantast betrachtet, wenn man die derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen noch am Maßstab eines solchen Satzes misst.

Wir können ihn aber nicht umgehen. Gehoben als tiefe Lehre aus den unglaublichen Verbrechen des dritten Reichs, befestigt als Willensentscheid und Verpflichtung, die unbedingt eingehalten werden müssen, ist er der Grundstein unsrer Republik.

So sehr ist er der Grundstein, dass eines Tages die Historiker, wenn sie rückschauend die Bundesrepublik betrachten, sagen werden:

"Nicht ein König oder Kaiser wie durch über 1000 Jahre davor, nicht ein Diktator wie danach, sollte der Bundesrepublik Deutschland ihren inneren Traggrund und ihre innere Rechtfertigung geben, sondern der gemeinsame Wille des Volkes und seines Rechtswesens, die Würde des Menschen unbedingt zu achten und zu schützen."

Und selbstverständlich werden diese Historiker Aufstieg, Entfaltung – und gegebenenfalls das Scheitern dieser Republik an diesem, von der Bundesrepublik sich selbst gestellten, Ideale messen.



(II)


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrte Frau Arbeitsministerin von der Leyen,
sehr geehrter Herr Dr. Weise,

sehr geehrter Herr Alt,
sehr geehrter Herr Schneider,

ich schreibe, um öffentlich meine persönlichen Konsequenzen aus einem Missstand zu ziehen, der schon seit Jahren in unserem Lande waltet: Wir haben dieses Grundgesetz, den Grundstein unserer Republik, und dennoch hat sich ein Umgang mit den Bürgern eingestellt, der keineswegs dem Grundgesetz entspricht:
Ich spreche von Hartz IV!

Zunächst ist Hartz IV natürlich nichts weiter, als der gut gemeinte staatliche Versuch, Menschen, die aus der Erwerbsarbeit herausgefallen sind, Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfe auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben zu gewähren. Der Versuch ist ehrenhaft und entspricht durchaus dem Auftrag der Verfassung. Man könnte sie ja auch auf der Straße liegen lassen.

Nicht weniger ehrenhaft – und für den ersten Blick verständlich – ist, dass man im Hinblick auf die erwünschte, vom Arbeitslosen zu leistende "Selbsthilfe" nach quasi therapeutischen Grundsätzen verfährt: einerseits "so viel Hilfe wie nötig" andererseits dabei aber "so wenig Hilfe wie möglich" zu gewähren. Und es zwingt dem Betrachter direkt Hochachtung ab, zu sehen, welch große Summe Geldes man, neben der Lebensgrundsicherung der Arbeitslosen, gut gemeint in sogenannte "Aktivierungs-" und "Qualifizierungsmaßnahmen" fließen lässt.

So titanisch die Anstrengung, so wenig wird sie allerdings positiv wirken, denn der Versuch zur aktivierenden Selbsthilfe ist in der heutigen Zeit schon vom Grund her falsch gedacht. Problem ist, dass nicht die heutigen Arbeitslosen sondern die gewandelten Produktionsbedingungen die vornehmliche Ursache heutiger Arbeitslosigkeit sind!

In den 1970/1980-er Jahren wäre das gegenwärtig praktizierte "Fordern und Fördern" durchaus sehr sinnvoll gewesen. Wenn damals jemand "arbeitslos" war, lagen die Gründe mit hoher Wahrscheinlichkeit bei ihm. In der alten Bundesrepublik wurden Mitarbeiter auf allen Arbeitsfeldern dringend gesucht.

Hätte man damals den Arbeitslosen die Chance gegeben, sich umzuschulen oder weiterzubilden, wie es heute angeboten wird, hätte man ihnen mittels therapeutischer Maßnahmen geholfen, sich wieder voll ins Leben zu stellen, statt sie in einem damals stabilen Hilfssystem nur endzulagern, dann hätte das vermutlich viel gebracht. Denn der Schritt hinaus aus der Arbeitslosigkeit wäre der Schritt hinein in ein vibrierendes, sinnvolles – und gut bezahltes (!) Arbeitsleben gewesen.



(III)


Wie anders ist das aber heute! Der Arbeitsmarkt ist mehr als gesättigt. Die heutigen Arbeitslosen sind im allgemeinen nicht menschliche Problemfälle, die ausgeschieden sind, weil sie selbst in irgendeiner Weise Einschränkungen haben und entsprechend therapiert werden müssten. Zum Größtteil sind sie durch die Produktionskraft der Maschine aus der Arbeit freigestellt. Die Regale sind gefüllt und eine Vielfalt an Waren ist vorhanden, die alles je Dagewesene in unverschämtem Maße übersteigt - ohne dass die menschliche Arbeitskraft noch wie ehedem gebraucht wird: das ist das Problem.

Wir handeln zeitverschoben – behandeln heute eine Krankheit von gestern (die wir gestern allerdings nicht behandelt haben), während wir die Krankheit von heute noch nicht sehen. Wie ein Arzt, der einen Patienten auf Lungenkrankheit behandelt, während in Wahrheit die Luft zum Atmen fehlt, therapieren wir die Arbeitslosen mit Instrumenten, die längst nicht mehr passen und dadurch (!) Folterinstrumente sind.



(IV)


Nicht die Menschen müssen therapiert, sondern die Verhältnisse müssen weiterentwickelt werden. Wenn alle Energie darauf verwendet wird, die Arbeit sich selbst verrichten zu lassen und die Menschen aus der Arbeit zu befreien – und Industrie und Wirtschaft verfolgen genau dieses Ziel: schon in ihrer Produktion, erst recht aber in den Produkten, die sie dem Kunden liefern, und repräsentieren damit schon längst die Gegenrichtung zur gegenwärtig gültigen politischen Vollbeschäftigungsdoktrin – dann müssen die Menschen ein Einkommen erhalten, welches sie unabhängig vom sog. "Arbeitsmarkt" macht und ihnen die Freiheit nicht als notdürftige "Arbeitslosigkeit" sondern als echte Freistellung gibt.

Bedingungsloses Grundeinkommen wäre eine Lösung des Problems, ein Einkommen für jeden, sowohl für den Nicht-Erwerbstätigen als auch für den Erwerbstätigen, welches ihnen allen unabhängig von den Rationalisierungsmaßnahmen der Wirtschaft die Freiheit für eine eigene Lebensgestaltung – und mehr noch: für eigene Initiativen schenkt.

Durch die allgemeinen Rationalisierungsmaßnahmen der Wirtschaft ergibt sich die Notwendigkeit zu einem bedingungslosen Grundeinkommen an allen Orten – nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt. Die Befürchtungen, die sich an einen solchen Vorschlag knüpfen, sind vielfältig entkräftet [1], Vorteile für Menschen, Wirtschaft und Kulturentwicklung umfassend dargestellt, und Ideen, wie es einzurichten ist, von vielen Seiten vorgelegt.

Statt aber über eine solche Lösung des Problems nachzudenken, pressen wir die Freigestellten gewaltsam in einen Arbeitsmarkt zurück, der sie längst ausgestoßen hat, weil er sie längst schon nicht mehr braucht. Wir lassen sie nicht zur Besinnung kommen, bestrafen ihren gesunden Unmut, sich nur noch von einer Sackgasse in die andere getrieben zu sehen - und dann wundern wir uns, dass sich sowohl in der Welt der Arbeitslosigkeit als auch in der Welt des so künstlich geschaffenen und immer mehr aufquellenden Niedrigstlohnsektors strukturelle und menschliche Verhältnisse ausbilden, die jeglicher Beschreibung spotten.



(V)


Die Würde des Menschen ist unantastbar? Durch die strukturelle Fehlbehandlung treten ganz andere Tatsachen als die grundgesetzlich garantierten in unserer Gesellschaft auf.

Zuerst ist die "Würde des Menschen" selbst zu nennen:
Es ist kein Geheimnis, dass, nachdem das Modell der aktivierenden Selbsthilfe auf allen Ebenen gescheitert ist, der Großteil aller Beschäftigungs- und Fortbildungsmaßnahmen in Hartz IV heute nur noch den Sinn hat, die Betroffenen zu kontrollieren! Versorgt mit einem weitestgehend unzureichenden Einkommen [2], aber doch gesund und arbeitsfähig, besteht die Gefahr, dass sie "schwarz" arbeiten gehen.

Damit der verbleibende Teil der Erwerbstätigen dadurch nicht ebenfalls in die Arbeitslosigkeit gerissen und das Staatseinkommen abgegraben wird, müssen die Menschen künstlich beschäftigt werden. Und nicht nur künstlich, sondern auch sinnlos, denn es darf die ihnen verordnete Arbeit den übrig gebliebenen Arbeitsmarkt nicht unterlaufen.



(VI)


Menschen mit Arbeit zu beschäftigen, die sinnlos ist, setzt die Menschenwürde außer Kraft - und sie zu bedrohen mit Hunger und mit Obdachlosigkeit, wenn sie dem Zwang zum Unsinn nicht Folge leisten, erst recht.

Scharf formuliert haben wir in Hartz IV das erste Sklavenheer der Weltgeschichte, welches gezwungen ist, sinnlose Arbeit zu leisten. [3] Und in den Sanktionierungen mit Hunger und Obdachlosigkeit haben wir ein Zuchtmittel, welches jede noch so berechtigt erscheinende Hilfsmaßnahme des Staates zum Existenz bedrohenden Zwangsmittel macht. [4]

Ich möchte nur die Paragraphen nennen, die durch die gegenwärtige Praxis außer Kraft gesetzt sind:

- Artikel 1 des Grundgesetzes:
- Artikel 2 GG:
- Artikel 11 GG:
- Artikel 12 GG:
- Artikel 13 GG:
("Die Würde des Menschen ist unantastbar") [5]
(Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit) [6]
(Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet) [7]
(Freie Berufswahl / Verbot von Zwangsarbeit) [8]
(Unverletzlichkeit der Wohnung) [9]

weiter

- Artikel 6 GG:
(Schutz der Familie) [10]

Nicht "außer Kraft gesetzt" sondern einfach nicht beachtet wird

- Artikel 19 GG ("Zitiergebot"),

der fordert, dass bei vom Grundgesetz abweichenden Regelungen der entsprechende Artikel des Grundgesetzes genannt und die Abweichung begründet werden muss, wobei in keinem Fall ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden darf. [11]
Schon allein weil dieser Artikel nicht beachtet wird, sind größte Teile des SGB II, vor allem die darin enthaltenen Sanktionsmaßnamen (§ 31), als nicht gültig anzusehen.

Mehr als ein Drittel der 19 Menschenrechtsartikel des GG sind damit außer Kraft gesetzt. Zu den damit systematisch praktizierten Menschenrechtsverletzungen gehört auf entscheidende Weise mit hinzu, in welchen Tönen man in großen Teilen von Presse und Politik über den Hartz IVler spricht. Wenn öffentlich das Bild gezeichnet wird, er sei ein ungepflegtes [12], unzuverlässiges und faules Subjekt, das nur mit Sanktionen bewegt und kontrolliert werden kann, wenn behauptet wird: "Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie" [13] und weiter, man dürfe dem Hartz IVler kein Geld für seine Kinder geben, weil er es nur missverwendet [14], dann beschreibt man nur die dunklen Schatten der Verhältnisse, die man selbst erst durch das entwürdigende Hartz IV-System ins soziale Leben gepfahlt hat. Bezogen auf die realen Menschen, die Hartz IV beziehen, ist das allerdings Volksverhetzung [15] und sollte von Seiten des Staates (!) geahndet werden!



(VII)


Wir leben in einer Zeit weltweit aufflammender Revolutionen. Selbst in Deutschland ist die Lage inzwischen so angespannt, dass man befürchten muss, auch hier eine Revolte auszulösen, nur weil man sich entschieden auf den Boden der grundgesetzlich garantierten Menschenrechte stellt!

Man kann das Eintreten für die Menschenrechte deshalb scheuen. Es aber zu unterlassen bedeutet, dass sich die Unrechtsverhältnisse immer weiter etablieren.
Ich möchte deshalb folgende praktische Konsequenzen ziehen:

Ab heute widerstehe ich offen jeder staatlichen Zumutung, ein mir unsinnig erscheinendes Arbeitsangebot anzunehmen oder unsinnige, vom Amt mir auferlegte Regeln zu befolgen. Auch die durch die Wirklichkeit längst als illusorisch erwiesene Fixierung auf "Erwerbsarbeit" lehne ich in jeder Weise ab.

Ich beanspruche ein unbedingtes Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben, welches ich einer von mir selbst gewählten, mir selbst sinnvoll erscheinenden und mir nicht von außen vorgeschriebenen Tätigkeit widmen darf - auch wenn ich durch die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse gezwungen bin, dafür Hartz IV in Anspruch zu nehmen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deutschland weiter einen Weg verfolgen will, der die so mühsam errungenen Menschenrechte außer Kraft setzt und Ängste vor Sanktionen, unwürdiger Arbeit und sozialstaatlicher Totalüberwachung zum Alltag von zigmillionen Menschen macht - und fordere deshalb dazu auf,
- alle gegen die Freiheitlichkeit der Gesellschaft und die individuellen Menschenrechte gerichteten Paragraphen im Sozialgesetzbuch II zu löschen, vor allem die Paragraphen 2, 31 und 32
- und den Artikeln 1, 2, 6, 11, 12, 13 und 19 des Grundgesetzes wieder uneingeschränkte Gültigkeit zu verschaffen.

In diesem Sinne unterstütze ich auch ausdrücklich den Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Löschung der Sanktionsparagraphen des SGB II am 06.06.2011 in der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales im deutschen Bundestag!

Ich spreche jede Arbeit heilig, die aus einem inneren ernsten Anliegen eines Menschen folgt
- unabhängig davon, ob sie sich äußerlich oder innerlich vollzieht
- und unabhängig davon, ob sie einen "Erwerb" ermöglicht oder nicht!

Eine Gesellschaft, die nur auf Erwerbsarbeit setzt, schaufelt sich ihr eigenes Grab, weil sie die wesentlich ursprünglicheren und bedeutenderen (!) seelischen und geistigen Antriebe zur Arbeit missachtet und schon das Denken der Mutter über die Erziehung ihrer Kinder, nicht weniger die Arbeit eines Menschen, der in Liebe einen hilfsbedürftigen Freund oder Angehörigen pflegt, noch unter das Produzieren und Verkaufen von Klopapier und Gummibärchen stellt! [16]

Ich will, dass Deutschland wieder ein Land wird, in dem es Freude macht, zu leben, in dem ein sinnvolles freies Leben wieder möglich wird, weil man die Chancen sehen lernt, die in der Befreiung aus den industriellen Arbeitsprozessen für uns alle liegen.

Wenn irgendetwas dem entgegen steht - und natürlich erwarte ich jetzt Sanktionen, weil das arme Jobcenter, wenn ich unerbittlich bleibe, bei seiner schrägen Gesetzeslage kaum anders handeln kann -
dann gilt: Grüß Dich Konflikt, denn ich komme!


Berlin, den 02.06.2011
Ralph Boes

Ralph Boes ist Referent und Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.
in Berlin, ist Mitbegründer der "Bundesagentur für Einkommen", "Kunde" beim Jobcenter Berlin Mitte
und Vollzeit ehrenamtlich tätig.

Webseiten:
www.buergerinitiative-grundeinkommen.de
www.einkommensagentur.de
www.fuer-grundeinkommen.de
www.grundeinkommen-nein-danke.de


Interview:

Kontakt: ralphboes@freenet.de

Berichte über die Folgen dieser Aktion werden zeitnah auf der Webseite
www.buergerinitiative-grundeinkommen.de veröffentlicht werden.



[1] Selbst zum Zweifel zur "Finanzierbarkeit" des BGE ist nur zu sagen: Was immer von Gegnern dazu behauptet wird - es gilt: Eine die wirkliche Erkrankung treffende Therapie wird immer billiger als eine falsche sein.

[2] Selbst Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Nürnberger Anstalt für Arbeit, gibt inzwischen anscheinend zu, dass die Höhe von Hartz IV menschenunwürdig ist, s. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,759797,00.html

[3] Wir haben in Hartz IV nicht nur das erste Sklavenheer der Weltgeschichte, welches gezwungen wird sinnlose Arbeit zu leisten – sondern welches den Sklavenhalter auch noch Geld kostet.

[4] Bedrohung mit Hunger und Obdachlosigkeit (S. §31, SGB II) ist härter als Bedrohung mit Gefängnis - Gefängnis ist würdiger durchzustehen - es sei denn, dass man dort gefoltert wird.

[5] GG, Art. 1, (1): Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (…)

[6] GG, Art. 2, (1): Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (…)

[7] GG, Art. 11, (1): Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet. [Dieser Satz wird allerdings eingeschränkt durch (2), wie folgt:] (2) Dieses Recht darf nur(…) für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden (…) [Bemerkung: Wenn nach Satz (2) keine besonderen Lasten für die Allgemeinheit entstehen, darf auch das Grundrecht auf Freizügigkeit nicht eingeschränkt werden! - Bei bedingungslosem Grundeinkommen hätte allerdings jeder eine ausreichende Lebensgrundlage - und der Passus könnte ganz entfallen.]

[8] GG, Art. 12, (1): Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen (…) (2): Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht (…) [Die Definition für "Zwangsarbeit" lautet nach Wikipedia: "Als Zwangsarbeit wird eine Arbeit bezeichnet, zu der ein Mensch unter Androhung einer Strafe oder eines sonstigen empfindlichen Übels, gegen seinen Willen, gezwungen wird." Da die Ablehnung eines "Arbeits-", "Fortbildungs-" oder sinnfreien "Beschäftigungsangebotes" vom Jobcenter mit einer Streichung des Lebensunterhaltes sanktioniert wird, liegt in den meisten Fällen Zwangsarbeit vor.]

[9] Die Unverletzlichkeit der Wohnung wird heute von den Jobcentern systematisch missachtet. Unangemeldete Kontrollen und Sanktionen, wenn man nicht bedingungslos kooperiert, sind Alltag in Hartz IV.

[10] GG, Art. 6, (1): Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (…) (4): Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. (…) [Ich erwähne den Artikel, weil die natürliche Hilfsbereitschaft in Familien in der Konstruktion der Bedarfsgemeinschaften in Hartz IV nicht geschützt oder verstärkt sondern zu einer Zwangs-Hilfspflicht umgedeutet und staatlicherseits durch massive Kürzung der Hilfeleistung ausgebeutet wird. Familien werde in existenzielle Nöte getrieben, die sie auseinander brechen lassen. Auch Familienarbeit wird nicht gestützt sondern sanktioniert. Sie gilt als ehrenamtlich und ist Hartz IVlern im Wesentlichen untersagt. Wird ein Mitglied der Familie sanktioniert, trifft die Kürzung die ganze Familie, was nichts als Sippenhaft bedeutet. In Not geratenen Eltern werden in die Kinder weggenommen, statt dass man die Familie stützt. Kindergeld und Alimente werden nur in weit unzureichender Höhe akzeptiert und außerdem vom Einkommen der Eltern abgezogen.]

[11] GG, Art.19, (1): Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muss das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muss das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen. (2): In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden. (…)

[12] Kurt Beck: "Wenn Sie sich waschen und rasieren, finden Sie auch einen Job…"

[13] Philip Missfelder, Vorsitzender der CDU/CSU-Nachwuchsorganisation Junge Union, im Februar 2009.

[14] Die gesamte Gesetzgebung für Eltern und Kinder geht von dieser Auffassung aus. Frank Steffel, Berliner Abgeordneter der CDU, schlägt sogar vor, Eltern, die den "Bildungsgutschein" nicht beantragt haben, zu sanktionieren: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13226288/Bildungsgutscheine-lassen-sich-nicht-versaufen.html

[15] Den Tatbestand der Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

[16] Es ist beides wichtig: die volkswirtschaftlich unmittelbar bedeutsame Arbeit (wie eben das Produzieren und Verkaufen von Klopapier und Gummibärchen), die daher auch unmittelbar bezahlt werden kann - und die volkswirtschaftlich nur mittelbar bedeutsame Arbeit (wie z.B. jede Form der Familienarbeit, der Nachbarschaftshilfe, des ehrenamtlichen bürgerschaftlichen Engagements, der Kulturarbeit, aber auch der Ausbildung, des Studiums, der Psychotherapie), deren wohltätige Wirkungen dem Volk oft erst später und auf Umwegen zu Gute kommen können. In letzterer haben wir in Wahrheit die Basis des Wohlergehens und der gesamten gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung eines Volkes. Sie zu ächten, sie dem Freigestellten zu verbieten, wie das heute in Hartz IV geschieht, ist Dummheit! Durch die von Herzen kommende Hingabe, in der sie geleistet wird, und durch die dadurch entstehende hohe Kompetenz, ist Sie als doppelt wertvoll anzusehen! Wer sie nicht fördert und stattdessen die Menschen in künstliche Beschäftigungen und unwürdige Niedriglohnarbeiten zwingt – auch die jetzt entstehende "Bürgerarbeit" ist nichts anderes - der sollte Landesblindengeld beantragen aber nicht "Arbeitsministerin" sein.

Abschied vom Club der toten Seelen - Nachrichten Print - DIE WELT - Kultur - WELT ONLINE

Abschied vom Club der toten Seelen - Nachrichten Print - DIE WELT - Kultur - WELT ONLINE

Samstag, 4. Juni 2011

Kündigungsgrund: Gewerkschaftler - Der Leverkusener Chemie-Multi BAYER AG im Klassenkampf - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust der Meinungs- und Informationsfreiheit - Köln, Kölner, Leverkusen, Bonn, Kölner Dom, Kölner Polizei, Rat der Stadt Köln, Kölner Stadtanzeiger, Flughafen KölnBonn, Messe, Messe Köln, Polizei Köln, Rheinland, Bundeswehr Köln, heiliger Vater Köln, Vatikan Köln, Jürgen Rüttgers Köln, Radio Köln, Express Köln, Staatsanwaltschaft Köln, Kapischke Köln, Klüngel Köln, Schramma Köln, Fritz Schramma, Fritz Schramma Köln, Stadt Köln, Kölnarena, Oppenheim, Oppenheim Köln, Privatbank, Privatbank Köln, Sal. Oppenheim, Sal. Oppenheim Köln, WDR Köln, Oppenheim-Esch, Oppenheim-Esch Köln, Oppenheim-Esch-Holding, Oppenheim-Esch-Holding Köln, KölnMesse, KölnMesse Köln, KVB Köln, Ermittlungen, Kommune Köln, Dom Köln, Erzbistum Köln, Kardinal Meisner Köln

Kündigungsgrund: Gewerkschaftler - Der Leverkusener Chemie-Multi BAYER AG im Klassenkampf - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust der Meinungs- und Informationsfreiheit - Köln, Kölner, Leverkusen, Bonn, Kölner Dom, Kölner Polizei, Rat der Stadt Köln, Kölner Stadtanzeiger, Flughafen KölnBonn, Messe, Messe Köln, Polizei Köln, Rheinland, Bundeswehr Köln, heiliger Vater Köln, Vatikan Köln, Jürgen Rüttgers Köln, Radio Köln, Express Köln, Staatsanwaltschaft Köln, Kapischke Köln, Klüngel Köln, Schramma Köln, Fritz Schramma, Fritz Schramma Köln, Stadt Köln, Kölnarena, Oppenheim, Oppenheim Köln, Privatbank, Privatbank Köln, Sal. Oppenheim, Sal. Oppenheim Köln, WDR Köln, Oppenheim-Esch, Oppenheim-Esch Köln, Oppenheim-Esch-Holding, Oppenheim-Esch-Holding Köln, KölnMesse, KölnMesse Köln, KVB Köln, Ermittlungen, Kommune Köln, Dom Köln, Erzbistum Köln, Kardinal Meisner Köln

Alec Baldwin Tweets Campaign Analysis, Policy Suggestions

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Woman claims TSA molested her during pat-down — RT

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Kinderprogramm bei der Bundeswehr | Telepolis

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Ohrenbetäubendes Schweigen | Telepolis

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Die schwarze Witwe

eigenes Fotoalbum

Schwarze Witwe auf Brautschau: Das System Merkel bereitet die Demontage der Grünen vor


03.06.2011 – Die Regierung Merkel verliert Macht. Mit jeder Umfrage und mit jeder Landtagswahl wird deutlicher, dass eine Fortsetzung der schwarz-gelben Regierung ab 2013 am Wegfall der FDP scheitern wird. Merkel hat sich allerdings nicht seit Jahren durch die Unions-Herrenriege gebissen, um demnächst auf der Oppositionsbank zu verkümmern: Deshalb ist die Kanzlerin jetzt auf Brautschau und nutzt Fukushima als Mitgift für ihr Werben um die Grünen. Dem Heiratskandidaten muss dabei eines klar sein: Eine Ehe mit Angela Merkel überlebt man nicht unbeschädigt. Die SPD kostete die vierjährige Liaison ihre Position als Volkspartei und die FDP liegt nach knapp zwei Jahren gemeinsamer Regierungszeit in den letzten Zügen. 

Den ganzen Artikel lesen:

http://jacobjung.wordpress.com/2011/06/03/schwarze-witwe-auf-brautschau-das-system-merkel-bereitet-die-demontage-der-grunen-vor/

Pfui aber auch !

eigenes Fotoalbum

Ach wäre ich alleine im Morgenrot, mit meinem angeblichen Unglauben an das, was offiziell zu gelten hat.
Ach, wäre ich umhüllt von bergender Kleidung, für ein Gefühl des Abgeschirmtseins vor den Auswürfen der Einseitigen.

Immer, wenn es um ihre Interressen geht, wissen die Christen genau, was in der UN-Charta steht über die Rechte der Menschen. Da wollen sie dann einen Dialog, den sie sonst verachten, wenn die anderen Religionen das Gleiche einfordern.
 Fordern, herausfordern, abfordern, darin sind sie ja so grossartig, nur nicht im selber leisten und Vorbild sein.

Diese Christen, die mordend und plündernd mit ihren Armeen gerade über jene herfallen, von denen sie Achtung abfordern, da kennen sie sich plötzlich aus damit, was sich eigentlich gehören würde.

Pfui aber auch !

http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_73982.html

Japan: Hochradioaktiver Dampf in Fukushima I ausgetreten | tagesschau.de

Japan: Hochradioaktiver Dampf in Fukushima I ausgetreten | tagesschau.de

The Obama Surveillance State :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

The Obama Surveillance State :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

weltereignisse: US-Drohne tötet angeblich “Top-Terroristen”

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BVD-Impfstoff kann "Blutschwitzen" bei Kälbern auslösen | Gesundheitliche Aufklärung

BVD-Impfstoff kann "Blutschwitzen" bei Kälbern auslösen | Gesundheitliche Aufklärung

Trauer um Rachel Avnery

eigenes Fotoalbum
In englischer Sprache:

http://desparada-news.blogspot.com/2011/06/mourning-for-rachel-avnery.html

RACHEL

Von Uri Avnery | 4.Juni 2011
ICH HATTE das unverdiente Glück,58 Jahre lang mit Rachel Avnery zusammen zu leben. Am Samstag, den 21. Mai nahm ich Abschied von ihr. Sie war im Tode genau so wunderbar, wie sie es im Leben war. Ich konnte meine Augen nicht von ihr wenden.
Ich schreibe dies, um mir zu helfen, das Unannehmbare anzunehmen. Ich bitte um Nachsicht.
WENN EIN Mensch mit einem Wort gekennzeichnet werden könnte, dann war es bei ihr: Empathie.
Sie hatte eine unheimliche Fähigkeit, die Gefühle anderer nachzuempfinden. Ein Segen und ein Fluch. Wenn jemand unglücklich war, so war sie es auch. Keiner konnte seine innersten Gefühle vor ihr verbergen.
Ihre Empathie berührte jeden, den sie traf. Sogar noch in den letzten Monaten. Ihre Pflegerinnen erzählten ihr bald ihre Lebensgeschichten.
Einmal gingen wir uns einen Film ansehen, der in einer kleinen slowakischen Stadt während des Holocaust spielte. Eine einsame, alte Frau verstand nicht, was geschah, als Juden zusammengetrieben wurden, um in die Todeslager deportiert zu werden, Nachbarn mussten ihr helfen, zum Sammelpunkt zu kommen.
Wir kamen spät und fanden im Dunkeln noch Plätze. Als das Licht am Ende anging, stand Menachem Begin direkt vor uns auf. Seine rot geweinten Augen trafen sich mit Rachels Augen. Seine Umgebung vergessend, ging Begin direkt auf sie zu, nahm ihren Kopf in seine Hände und küsste sie auf die Stirn.
IN VIELERLEI Hinsicht ergänzten wir einander. Ich neige zu abstraktem Denken, sie zu emotionaler Intelligenz. Ihre Weisheit schöpfte sie aus dem Leben. Ich bin introvertiert; sie ging auf die Menschen zu, obwohl sie ihre Privatsphäre schätzte. Ich bin ein Optimist; sie war eine Pessimistin. In jeder Situation sah ich positive Chancen; sie sah die Gefahren. Ich stand jeden Morgen fröhlich auf, bereit für die Abenteuer eines neuen Tages; sie stand spät auf mit dem Gefühl, dass der Tag nicht gut sein würde.
Unser persönlicher Hintergrund war sehr ähnlich: in Deutschland in jüdisch-bürgerliche, intellektuelle Familien geboren, die an Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit glaubten, verbunden mit einem tiefen Pflichtbewusstsein. Rachel hatte all dies in Hülle und Fülle. Sie hatte einen fast fanatischen Gerechtigkeitssinn.
Die ersten Wörter die Rachel je sprach, nachdem ihre Familie vor der Gestapo nach Capri geflohen war, waren „Mare schön“ italienisch für Meer, schön auf deutsch.
Sie hat niemals Deutsch lesen oder schreiben gelernt, hat die Sprache aber perfekt von ihren Eltern sprechen gelernt – sie korrigierte sogar meine grammatikalischen Fehler im Deutschen.
Rachel fehlte – leider – die preußische Pünktlichkeit. Das war eine ständige Quelle für Auseinandersetzungen zwischen uns. Ich fühle mich physisch unwohl, wenn ich nicht pünktlich bin. Rachel war immer, aber auch immer, zu spät.
DREIMAL TRAF ich sie zum ersten Mal.
1945 gründete ich eine Gruppe, um die Idee einer neuen hebräischen Nation zu propagieren, die ein Bestandteil der semitischen Region ist, wie die arabische Nation. Da wir zu arm waren, um ein Büro zu mieten, trafen wir uns in den Wohnungen von Mitgliedern.
Bei solch einem Treffen kam ein 14jähriges Mädchen herein, um zuzuhören. Sie war die Tochter des Vermieters. Ich bemerkte nebenbei, dass sie sehr hübsch ist.
Fünf Jahre später traf ich sie wieder, als ich eine bekannte Zeitschrift herausgab, mit der ich alles verändern wollte, einschließlich Werbung: Mädchen anstelle des damals gewöhnlich langweiligen Textes.
Wir brauchten für eine Anzeige ein hübsches Mädchen. Aber es gab keine professionellen Models im neuen Staat. Einer meiner Mitarbeiter hatte eine Theatergruppe. Er stellte mich einem Mitglied dieser Gruppe mit Namen „Rachel“ vor.
Wir machten ein paar Fotos am Strand, und ich nahm sie auf meinem Motorrad mit nach Hause. Wir fielen in den Sand und lachten nur.
Beim dritten Mal war es im selben experimentellen Theater. Dort erschien sie wieder, und irgendwann versuchte sie, mein Alter zu erraten und versprach für jedes falsch geschätzte Jahr einen Kuss. Sie tippte auf fünf Jahre zu jung und wir machten einen Termin aus, um das Versprechen zu erfüllen.
Wir verabredeten uns von Zeit zu Zeit. Einmal sollte ich sie um Mitternacht in einem Cafe treffen. Als ich nicht ankam, ging sie, um mich zu suchen. Sie fand eine Menge Leute vor meinem Büro. Es wurde ihr gesagt, ich sei im Krankenhaus. Einige Soldaten hätten mich angegriffen und mir alle Finger gebrochen.
Ich war hilflos. Rachel bot sich an, mir für einige Tage zu helfen. Sie dauerten 58 Jahre.
Wir fanden, dass wir zusammenleben könnten. Da wir religiöse Hochzeiten verachteten (zivile Hochzeiten gibt es in Israel nicht), lebten wir fünf Jahre in „wilder Ehe“. Dann wurde ihr Vater schwerkrank. Um ihn zu beruhigen, heirateten wir in Eile in der privaten Wohnung eines Rabbiners. Wir liehen uns die Zeugen einer andern Hochzeit aus und den Ring von der Frau des Rabbiners.
Es war das erste und letzte Mal, dass wir einen Ring trugen.
58 JAHRE LANG las sie vor der Veröffentlichung jedes Wort, das ich schrieb. Das war nicht einfach. Rachel hatte strenge Prinzipien und hielt sich an sie. Einige meiner Seiten waren voll roter Korrekturen. Zuweilen hatten wir ernste Diskussionen, aber am Ende gab einer nach – gewöhnlich ich. Bei den seltenen Gelegenheiten, bei denen wir uns nicht einig werden konnten, schrieb ich, was ich wollte (und bedauerte es mehr als einmal).
Sie strich alle persönlichen Angriffe aus, die sie als ungerecht empfand. Auch Übertreibungen.
Jede logische Schwäche – sie fand jeden Widerspruch, der mir entgangen war. Sie verbesserte mein Hebräisch. Aber meistens fügte sie das Zauberwort „fast“ hinzu.
Ich neigte zum Verallgemeinern. „Alle Israelis wissen…“, „Politiker sind zynisch…“ – Sie veränderte dies in „Fast alle Israelis …“,“ die meisten Politiker sind …“ Wir scherzten, dass sie meine Artikel mit „fast“ bestreute, wie ein Koch Salz über die Suppe streut.
Sie schrieb nie selbst einen Artikel. Noch gab sie Interviews. Auf solche Fragen hin antwortete sie: „Wofür habe ich denn einen Sprecher geheiratet?“
IHR WIRKLICHES Talent lag wo anders. Sie war die perfekte Lehrerin, eine Berufung, die sie 28 Jahre lang ausübte.
Dazu kam es fast durch Zufall: als sie in der Armee diente und einen Lehrkurs absolvierte.
Bevor der Kurs zu Ende war, wurde sie praktisch von einem Grundschulleiter gekidnappt. Lange, bevor sie ihre Lehrprüfung abgeschlossen hatte, war sie eine Legende. Eltern mit Verbindungen ließen ihre Beziehungen spielen, um ihre Kinder in ihre Klasse zu bekommen. Es gab einen Witz, dass Mütter ihre Schwangerschaft so planten, dass das Kind dann sechs Jahre alt sein würde, wenn Rachel wieder in der ersten Klasse unterrichtete. (Sie war nur einverstanden, die erste und zweite Klasse zu unterrichten – als letzte Chance, den Charakter eines Kindes zu formen.)
Ihre Schüler schlossen Kinder von berühmten Künstlern und Literaten ein. Vor kurzem rief uns ein Mann mittleren Alters auf der Straße zu: „Lehrerin Rachel, ich war ihr Schüler in der ersten Klasse, ich verdanke Ihnen alles!“
Wie machte sie das? Indem sie die Kinder wie Menschen behandelte und bei ihnen die Selbstachtung entwickelte. Wenn ein Junge nicht lesen konnte, gab sie ihm den Auftrag, für Ordnung im Klassenzimmer zu sorgen. Wenn ein Mädchen von hübscheren Klassenkameradinnen zurückgewiesen wurde, war sie in einem Spiel die gute Fee. Sie war glücklich, wenn sie sah, dass die Kinder wie Blumen in der Sonne aufblühten. Sie verbrachte Stunden damit, rückständigen Eltern zu erklären, was ihre Kinder benötigten.
Während der Schulferien sehnten sich ihre Kinder in die Schule zurück.
ES WAR ihr Ziel, ihren Schülern menschliche Werte einzuflößen.
Da gab es die Geschichte von Abraham und dem Begräbnisplatz für Sarah. Ephron, der Hittiter weigerte sich, Geld anzunehmen. Abraham aber bestand darauf zu bezahlen. Nach einem langen und wunderbaren Wortwechsel bringt Ephron dies zu Ende und sagt: „Dieses Land ist 400 Silberschekel wert. Was ist das aber zwischen mir und dir?“ (Genesis 23) Rachel erzählte den Kindern, dass dies heute noch so bei den Beduinen sei, wenn sie Geschäfte abschließen; es führt zu einem Handel auf zivilisierte Weise.
Nach dem Unterricht fragte Rachel die Lehrerin der Parallelklasse, wie sie diese Episode ihren Schülern erklärte. „Ich sagte ihnen, dass dies eine typisch arabische Heuchelei sei. Sie werden alle als Lügner geboren. Wenn er Geld wollte, warum sagte er es dann nicht gleich?“
Ich möchte denken, dass alle Kinder in Rachels Klassen – oder fast alle – bessere Menschen geworden sind.
Ich verfolgte ihre pädagogischen Experimente, und sie meine journalistischen und politischen Abenteuer. Grundsätzlich versuchten wir dasselbe: sie erzog Individuen, ich die Allgemeinheit.
NACH 28 JAHREN hatte Rachel das Gefühl, dass sie nicht mehr so wirken konnte, wie sie wollte. Sie glaubte, ein Lehrer solle nicht weitermachen, wenn sein Eifer nachgelassen habe.
Der letzte Anstoß kam, als ich 1982 die Frontlinie im belagerten Beirut überquert hatte und mich mit Yasser Arafat traf. Es war eine Weltsensation. Mit mir waren zwei junge Frauen meines Redaktionsstabes, eine Korrespondentin und eine Fotografin. Rachel fühlte sich bei einem der aufregendsten Ereignisse meines Lebens ausgeschlossen und entschied sich, die Richtung zu ändern.
Ohne es mir zu sagen, nahm sie an einem Fotokurs teil. Wochen später legte man mir Fotos für eine Reportage vor. Ich wählte die besten aus – und es stellte sich heraus, dass das die Ihrigen waren. Das Geheimnis war gelüftet. Sie wurde eine begeisterte Fotografin mit einem bemerkenswerten kreativen Talent – immer auf die Menschen konzentriert.
ALS ANFANG 1993 Yitzhak Rabin 215 islamische Aktivisten über die Libanongrenze deportierte, wurden gegenüber seinem Büro Protestzelte aufgestellt. Wir zelteten dort 45 Wintertage und -nächte. Rachel, die einzige Frau, war die ganze Zeit dabei. Es entstand eine wunderbare Freundschaft zwischen ihr und dem extremsten islamischen Sheikh Raed Salah. Er hatte große Achtung vor ihr. Sie scherzten miteinander.
In diesen Zelten gründeten wir Gush Shalom. Für sie war die Ungerechtigkeit, die man den Palästinensern antat, unerträglich.
Sie war die Fotografin all unserer Veranstaltungen. Sie machte Bilder von Hunderten unserer Demonstrationen, lief rund herum, machte Schnappschüsse von vorne und hinten, manchmal in Wolken von Tränengas – obwohl ihr Arzt sie davor warnte. Zweimal brach sie in der brennenden Sonne zusammen, während wir schwieriges Terrain überquerten, um gegen die Mauer zu protestieren.
Als Gush Shalom einen Finanzmanager benötigte, meldete sie sich freiwillig. Obwohl es ganz gegen ihre Natur war, wurde sie eine peinlich genaue Verwalterin mit preußischem Pflichtbewusstsein und arbeitete am Küchentisch bis spät in die Nacht. Sie bevorzugte aber ihre inoffizielle Funktion – den menschlichen Kontakt mit den Aktivisten zu halten, ihren Problemen zuzuhören. Sie war die Seele der Bewegung.
SIE KONNTE auch sehr aggressiv sein. Sie war weit davon entfernt, ein blauäugiger Weltverbesserer zu sein, so verabscheute sie Lügner, Heuchler und Leute, die Übles taten.
Sie mochte Ariel Sharon nicht, auch nicht während der Jahre, als wir einander besuchten und über den 1973er Krieg sprachen.
Lili Sharon liebte sie und Arik auch. Es gibt ein Foto von ihm, wo er sie mit seiner Lieblingsspeise fütterte ( Essen war für sie unwichtig) Rachel ließ mich nie jemanden dies Foto zeigen. Nach dem Libanonkrieg brachen wir die Verbindung ab.
Einmal bemerkte mich Dov Weissglas, Sharons Vertrauter, in einem Restaurant, kam zu mir, um mir die Hand zu reichen. Rachel mochte ihn gar nicht, wegen seiner gehässigen Bemerkungen über die Palästinenser. Rachel ließ seine Hand in der Luft. Peinlich.
Wenn sie Menschen liebte, zeigte sie es. Sie mochte Yassir Arafat,und er liebte sie. Wir besuchten ihn mehrmals in Tunis und später in Palästina. Und er behandelte sie mit äußerster Höflichkeit, erlaubte ihr, ihn nach Belieben zu fotografieren, überschüttete sie mit Geschenken. Einmal schenkte er ihr eine Halskette und bestand darauf, sie ihr selbst umzulegen. Doch mit seinen schlechten Augen fummelte er lange Zeit herum. Es war ein wunderbarer Anblick. Aber sein offizieller Fotograf reagierte nicht. Rachel war wütend.
Als wir als menschliches Schutzschild für den in seinem Ramallahsitz belagerten Arafat dienten, küsste er sie auf die Stirn und führte sie an der Hand zum Ausgang.
NUR WENIGE Leute wussten, dass sie eine unheilbare Krankheit – Hepatits C – hatte. Diese lag wie ein schlafender Leopard an ihrer Türschwelle. Sie wusste, dass er jede Minute aufwachen und sie verschlingen konnte.
Die ungeklärte Infektion wurde vor mehr als 20 Jahren entdeckt. Jeder Arzttermin hätte ein Todesurteil sein können. Vor fünf Monaten brach sie zusammen. Es gab vorher viele Anzeichen, die ich ignorierte, die sie aber klar sah.
Während dieser fünf Monate verbrachte ich jede Minute mit ihr. Jeder einzelne Tag war ein Geschenk für mich, obwohl sie immer tiefer sank. Wir wussten es beide, gaben aber vor, es sei alles in Ordnung.
Sie hatte keine Schmerzen, aber immer größere Schwierigkeiten zu essen, sich zu erinnern und gegen das Ende auch zu sprechen. Es war herzzerreißend, zu sehen, wie sie um Worte kämpfte. Zwei Tage lang lag sie im Koma und dann schlief sie, ohne das Bewusstsein wieder zu erlangen, ohne Schmerzen ein.
Sie bestand darauf, dass nichts getan wird, um ihr Leben künstlich zu verlängern. Es war ein schrecklicher Augenblick, als ich die Ärzte bat, mit allen Bemühungen aufzuhören und sie sterben zu lassen.
Auf ihren Wunsch hin wurde ihr Körper – gegen die jüdische Tradition – eingeäschert. Ihre Asche wurde an Tel Avivs Küste im Meer verstreut – gegenüber dem Fenster, wo sie so oft zum Meer hinausgeschaut hatte. So die Worte von William Wordsworth, den sie liebte und oft zitierte:
„But she is in her grave, and oh
the difference to me.”

EINMAL, in einem Moment der Schwäche, der von einem Filmemacher ausgenützt wurde, beklagte sie sich, dass ich nie gesagt hätte, „Ich liebe dich“. Das stimmt. Ich finde diese drei Wörter unverbesserlich banal, vom Hollywood-Kitsch entwertet. Sicher entsprechen sie nicht meinen Gefühlen ihr gegenüber – sie war ein Teil von mir geworden.
Als sie das Bewusstsein verlor, flüsterte ich: „Ich liebe dich“. Ich weiß nicht, ob sie es noch hörte.
Nachdem sie gestorben war, saß ich noch eine Stunde lang und betrachtete ihr Gesicht. Sie war wunderschön.
Ein deutscher Freund sandte mir ein deutsches Sprichwort, das ich merkwürdig tröstlich finde:
„Seid nicht traurig, dass sie von uns ging,
freut euch, dass wir so lange mit ihr zusammenleben durften.“

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs., vom Verfasser autorisiert)


http://www.radio-utopie.de/2011/06/04/rachel-2/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+RadioUtopie+%28Radio+Utopie%29

Mehr EHEC-Infektionen durch artwidrige Nutztierfütterung?

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Feynsinn » Lafontaine plant kommunistischen Umsturz

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In Memoriam Christy Schwundeck - es geht jeden Einzelnen an...

eigenes Fotoalbum
Auch wir sind bedroht - ja, genau, persönlich. Genau die selben Begründungen, die gleiche Wortwahl wurde meinem Mann gegenüber verwendet bei der Arbeitsagentur - auch er wurde beschuldigt, andere "Kunden" verunsichert zu haben, eine Bedrohung zu sein.


Wir sind gerade noch einmal davon gekommen, mit Androhung von Hausverbot, mit einem unverschämten Brief von einem Chef, der ganz woanders sitzt, und aus der Ferne dem Glauben schenken muss, was seine "Mitarbeiter" angeblich von sich gaben.
 Es ist eine Bedrohung, und eine "Verunsicherung der anderen Kunden", wenn einer im Jobcenter laut wird, und seine Wahrheit kund tut.


Sie schämten sich dort nicht, und sagten meinem Mann, dass er nicht mehr verdienen könne,- dass er aufstocken müsse,- liege daran, dass ich behindert sei, - dass ich nicht arbeiten könne,- und also auf die Zahlungen der Behörde angewiesen sei.
Dass das so nicht stimmt, weil mein Mann zur Teilzeit verdonnert wurde, - weil es zu wenig Lohn gibt für ehrliche Arbeit,- das wurde nicht berücksichtigt.


eigenes Fotoalbum




Nein, ich bin nicht zurückgezuckt, - ich habe es zu Ende gedacht, wie es wohl gewesen wäre, wenn sie dort meinen Mann erschossen hätten...

Sie wollen nicht wissen, wie es ist, wenn man selber bange wartend zu Hause sitzt - bebend und in Gedanken mitfiebernd,- voll stummem Zorn,- auch darüber, wie sehr man zusätzlich durch viele Umstände behindert wird...

Aber auch voll Wut über die Beleidigungen, die Kränkungen, die Beschuldigungen, die völlig zu Unrecht alle treffen, ohne Ausnahme. Und wie sehr man bangt, dass der andere Mensch, den man liebt, für den man hofft, heil und gesund wiederkehrt.

„Das Jobcenter ist Schuld an ihrem Tod!“

Nach dem Tod einer Aschaffenburgerin in einem Frankfurter Jobcenter sprechen jetzt der Ehemann und der Bruder des Opfers.

http://mantovan9.wordpress.com/2011/05/30/%E2%80%9Edas-jobcenter-ist-schuld-an-ihrem-tod%E2%80%9C/


Behördenmord in einer Außenstelle des Jobcenters Frankfurt?

Vorbemerkung: Der Titel bedarf einer Erklärung. Mord ist es, wenn ein Mensch vorsätzlich durch Gewalteinwirkung getötet wird. Bloß, wie nennt man das strukturell vorgegebene Handeln einer Behörde, die Menschen in die Verzweiflung treibt? Wie nennt man das staatlich gewollte Handeln einer Behörde, die Menschen ihrer Menschenwürde beraubt, in die Verzweiflung treibt bis hinein in den Wahnsinn? Der sich dann durch Selbstmord oder durch Amokhandeln äußert. Amokhandeln, das zum Tode führt, weil vermutlich schlecht ausgestattete und schlecht ausgebildete Polizisten sich nur durch Erschießung zu helfen wissen? Ich benutze hier den Begriff Behördenmord – vielleicht fällt Ihnen aber ein noch besserer ein.
Gestern wurde eine namenlose Deutsche nigerianischer Abstammung /1/ durch Polizistenschüsse (einer oder mehrere?) getötet, kann man der Presse entnehmen. Die Presse schreibt wie immer mit einer Objektivität, die mehr verschweigt als sie Preis gibt. Steckt hier eine Absicht dahinter?

Mir fallen Fragen ein, die ein Qualitätsjournalist, wenn er sich denn so nennen will, beantworten können sollte. Wenn dies nicht möglich ist, muß er wenigstens die von ihm unbeantwortbaren Fragen benennen. Vielleicht ließen sie dann durch andere beantworten. Folgende Fragen müssen aus meiner Sicht dringend geklärt werden:
  • Warum bleibt die Tote in der Presse stets namenlos, auch nicht dergestaltig benannt wie zum Beispiel „Luise K.“? Werden anonyme Menschen schneller vergessen? Handelt es sich hier um ein Opfer, das man am besten ganz schnell in der Öffentlichkeit vergißt, damit keine unangenehmen Fragen mehr gestellt werden?
  • Die Außenstelle hat mit schwachen, psychisch schwachen oder erkrankten Menschen zu tun. Obdachlose und Drogenabhängige sind nicht einfach. Haben die Sachbearbeiter eine angemessene Ausbildung? Sind sie in der Lage zu deeskalieren? Wieso konnten sie nicht der Frage nachgehen, warum die 39jährige so wütend auf das Jobcenter war? Warum konnten die Mitarbeiter dies nicht klären, sondern wollten sie nur rausschmeißen?Sind die Mitarbeiter des Jobcenters etwa unfähig? Oder handelt es sich gar um offenen ausgelebten Rassismus? Eine ehemalige Leistungsbezieherin erzählte mir gestern noch, daß die Sachbearbeiter rassistisch aufhetzt werden würden. Das ist eine Frage, die auch der Staatsanwalt nachgehen muß, wenn er sich zurecht Staatsanwalt nennen will.Die Frankfurter Rundschau /1/ schreibt:
    Lange Zeit läuft die Diskussion mit dem Sachbearbeiter offenbar gesittet ab, dann aber wird die Frau laut, heißt es. Mitarbeiter und andere Kunden des Jobcenters fühlen sich gestört.

    Die Wachleute fordern die Frau auf, das Gebäude zu verlassen. Die 39-Jährige schreit weiter. Weil sie die Frau nicht selbst vor die Tür setzen dürfen, rufen die Sicherheitsdienstmänner um 8.52 Uhr die Polizei.
    Dem entlarvenden Rundschautext nach scheint es den Außenstelle-Mitarbeitern nur darum zu gehen, einen den Betriebsablauf störenden Menschen möglichst rasch zu entfernen. Der Mensch als reines Objekt?
    Kollege Harald sprach einmal von einer schleichend zunehmenden bürokratischen Faschistisierung unserer Behörden. Für mich bleibt festzuhalten, daß das Jobcenter, in der Rechtsform einer privatwirtschaftlichen GmbH geführt wird. Sparsamkeit ist oberstes Gebot. Wenn man schon keinen Profit macht, dann wenigstens die Kosten so gering wie möglich zu halten; das ist die absolute Devise. Der Mensch verkommt hier richtiggehend zur Ware, zur Massenware. Menschliche Individualität, Menschenwürde? Fehlanzeige. Alles wird der kapitalistischen Verwertungslogik unterzogen.
    Fundiertes Deeskalationstraining gerade der Mitarbeiter in der Jobcenter-Außenstelle: vermutlich absolute Fehlanzeige. Das kostet Geld und paßt nicht in das Konzept der kapitalistischen Verwertungslogik. Begehren Bittsteller auf, so sind sie zu entfernen. Eskalation, statt Deeskalation, das ist systemimmanent.
    Gibt es eigentlich speziell ausgebildete Sozialarbeiter bei der Jobcenter-Außenstelle, um der speziellen Klientel zu helfen? … So etwas fällt aber nicht in die Zuständigkeit dieser Arbeitslosigkeitsverwahrungsverwaltung. Die marktwirtschaftliche, also marktliberale, neusprech neoliberale Perspektive – wer nichts arbeitet, hat nichts verdient – ist wohl das nicht so geheime Credo, nach der gearbeitet wird. Der Markt, was auch immer das für eine religiös angehauchte Schimäre ist, wird es richten. Sozialarbeit ist unerwünscht, der Markt, das ist statt dessen die Losung und die Lösung.
    Menschen gefährdende Amokläufe sind systemimmanente Kollateralschäden. Das ist menschenunwürdig!
     
  • Kollege Thomas gab mir den Hinweis, daß man doch der Frage nachgehen müsse, warum denn die Polizisten die messerbewaffnete Frau nicht entwaffnet haben. Gab es keine Kampfgrundausbildung nebst Auffrischungen? Zu teuer? Zuwenig Personal als Begründung dafür, um zu entsprechenden Trainingseinheiten abgeordnet werden zu können? Deeskalationschulung der Polizisten? Auch hier: Vermutlich nur Fehlanzeige.Warum schoß die Polizistin der 39jährigen zur Gefahrenabwehr nicht in die Beine? Zu beantworten ist hier wegen der dunklen Hautfarbe der 39jährigen außerdem noch die Frage eines möglicherweisse vorhandenen (latenten) Rassismus bei den Polizisten?
  • Von der Kleidung der beiden Polizisten sollte man eine der örtlichen Situation angepaßte Bekleidung erwarten. Wie sieht es also mit der Schutzbekleidung der Polizisten aus?Auf der Homepage der Deutschen Polizeigewerkschaft/2/ können Sie entnehmen, daß entsprechende Gewaltakte in Jobcenter häufiger vorkommen. Die Außenstelle weist aufgrund der Besucherzusammensetzung ein eher höheres als niedriges Gefahrenpotential auf. Mit systembedingten Amokläufen von Personen, die auch ein Messer bei sich tragen (können), ist zu rechnen. Eine angepaßte Schutzkleidung sollte schon getragen werden.Das bedeutet, daß die Frage zwingend gestellt werden muß, ob eine Schutzweste den Polizisten vor dem Messerangriff hätte schützen können? Vorsichtig gefragt, gibt es vielleicht eine nicht ganz so billige Oberkörper-Schutzbekleidung („Kettenhemd“ oder wie die Dinger heißen), die den durch einen Messerstich verletzten Polizisten besser hätte schützen können?Falls ja, handeln die Polizisten dann nicht grob fahrlässig, wenn sie sich so gefährden, um zum Beispiel (Polizeireviere neigen zu einer gewissen Laxheit, wenn längere Zeit nichts passiert) bei der warmen Witterung nicht so viel zu schwitzen. Wer als Polizist nicht schwitzen will, nimmt ein höhere Gefährdung billigend in Kauf, oder etwa nicht?Ist es nicht so, daß die erforderliche Oberkörperschutzbekleidung – falls vorhanden – hätte leichter sein können, wenn mehr Geld in der Staatskasse wäre. Mehr Geld auch für teurere, aber leichtere Oberkörperschutzbekleidung statt Steuersenkungen für Kapitaleigner? Ein aus neoliberaler Ideologie zusammengeschrumpfter, verhutzelter Staat hat dann wohl kein Geld mehr übrig für tragbarere, also leichtere Schutzbekleidung. Was meinen Sie, wären das zu erkunden nicht die Aufgabe für einen sogenannten Qualitätsjournalisten? Auf Demonstrationen tragen die Polizisten teuere Schutzanzüge, die mit immer schädigerenden Handschuhen ausgestattet sind, um mißliebige Demonstranten nicht nur außer Gefecht zu setzen, sondern um diese möglichst stark zu verletzen und zu beschädigen. Hierfür ist heutzutage das nötige Kleingeld da. Um die Demokratie, zu der das Demonstrationsrecht gehört, weiter einzuschränken… Meine erneute Frage nach dem Qualitätsjournalismus, z. B. bei der Frankfurter Rundschau oder dem Spiegel, von Fefe /3/ auch »ehemaliges Hamburger Nachrichtenmagazin« genannt, verkneife ich mir hier lieber.
Für mich gibt es das Fazit, daß man die Strukturen bei der Verantwortlichensuche unbedingt beachten muß. Die Sachbearbeiter und die Polizisten sind Teil eines repressiven, kapitalistischen System, das zu solchen Todesfällen wie dem heutigen führen muß. Immer mehr verzweifelte Menschen, unqualifizierte Sachbearbeiter mit menschenverachtenden Jobs in den Jobcentern, schlecht ausgebildete und vermutlich genauso schlecht ausgerüstete Polizisten vor Ort ergaben gestern einen tödlichen Giftcocktail.
Sicherlich ist die 39jährige Tote als Amokläuferin Täterin. Man sollte das aber aufgrund der Rahmensituation, wie ich sie zuvor beschrieb, wirklich sehr kritisch hinterfragen. Sie ist aber auch Opfer eines vermeidbaren Behördenmordes geworden. Leider ist unser Strafrecht nicht genug fortschrittlich, um die für eine solche Staatskriminalität Verantwortlichen zu Rechenschaft zu ziehen. Recht ist eben auch Herrschaftsrecht, das Herrschaftsrecht der herrschenden Klasse. Anders ausgedrückt, das unvollkommene Strafrecht gehört zum Herrschaftssystem. Folgen Sie bitte nicht den rechten Rattenfängern und fangen an nachzudenken (falls Sie das nicht schon tun).
Ein abschließender Trost für unsere sogenannten Qualitätsjournalisten nebst Staatsanwälten bleibt der Sachverhalt, daß die Wahrheit niemals herauskommen wird, wo wir sie doch im Kern schon kennen! Welcher Jobcenter-Sachbearbeiter ist so stark und wird sich öffentlich selbst beschämen? Das wäre psychischer Selbstmord. Statt dessen baut man sich eher die wehrlose Tote als Monster auf und wertet sie so ab – alles eine Frage des psychischen Selbstschutzes. Die staatsanwaltliche Zeremonie der Mitarbeiterbefragung, die hier zum gesellschaftlichen Vernebelungsritual einfach dazu gehört, wird folglich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die Irre führen.
Ein ehemaliger Wirtschaftsredakteur einer namhaften Wirtschaftszeitung äußerte sich mir gegenüber einmal mit einem Hammerspruch: »Bernhard, weist Du, Journalisten sind Nutten«!
/1/ http://www.fr-online.de/frankfurt/schiesserei-im-jobcenter/-/1472798/8466348/-/index.html
/2/ http://www.dpolg.de/front_content.php?idcatart=1095&lang=1&client=1
/3/ http://de.wikipedia.org/wiki/Fefes_Blog
quelle http://bernhardsweblog.blogspot.com/2011/05/behordenmord-in-einer-auenstelle-des.html
mehr zum thema http://mantovan9.wordpress.com/2011/05/19/schieserei-im-jobcenter/

http://mantovan9.wordpress.com/2011/05/20/hartz-iv-aktuell-psychologische-kriegsfuhrung-im-jobcenter-und-die-folgen/

EHEC-Epidemie: "Es gab keinen Notfallplan" | tagesschau.de

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ad sinistram: Parallelwelten

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NATO setzt erstmals Kampfhubschrauber in Libyen ein

eigenes Fotoalbum

Angriffeauf Ziele bei Brega

NATO setzt erstmals Kampfhubschrauber in Libyen ein

Die NATO hat bei den Luftangriffen auf Libyen in der Nacht auf Samstag erstmals Kampfhubschrauber eingesetzt. Wie die Nato am Morgen in Neapel mitteilte, griffen die Helikopter Militärfahrzeuge und militärisches Gerät an. Nach einem Bericht der BBC attackierten britische Apache-Hubschrauber eine Radarstation sowie einen Kontrollposten in der Nähe der Stadt Brega an. An dem Einsatz seien auch französische Helikopter vom Typ Gazelle beteiligt gewesen.

Mehr lesen:


http://www.tagesschau.de/ausland/libyen1118.html

DOD, Homeland Security Collaborate in Cyber Realm | Veterans Today

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