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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Samstag, 4. Juni 2011

Noch ein Nachtrag zum Kindertag

eigenes Fotoalbum

http://ag-friedensforschung.de/themen/Migration/kinder.html

Geflohen und doch nur geduldet

Flüchtlingsorganisationen fordern Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland

Von Katja Herzberg *

Flüchtlingskinder werden in Deutschland noch immer benachteiligt. Am heutigen Internationalen Kindertag starten Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen eine bundesweite Kampagne zur Durchsetzung der Kinderrechtskonvention auch für sie.

Obwohl die schwarz-gelbe Bundesregierung vor knapp einem Jahr ihren Vorbehalt gegen die UNO-Kinderrechtskonvention zurücknahm, hat sich die prekäre Lage der Flüchtlingskinder nicht geändert. In dem Vorbehalt war einschränkend formuliert worden, dass die in der Konvention genannten Kinderrechte nur insoweit gelten, wie dies nicht der Ausländer- und Asylgesetzgebung in Deutschland widerspräche. Der formalen Anerkennung der Rechte durch Rücknahme dieses Vorbehalts sind jedoch keine Konsequenzen gefolgt. Die Träger der Kampagne »Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder!« hatten mit der Geste der Bundesregierung die Hoffnung verknüpft, dass ihre jahrelangen Forderungen nun erfüllt würden. Doch nun stellen sie fest: Es gibt noch immer zweierlei Recht für Kinder mit deutschem Pass und jenen, die aus Not nach Deutschland kommen. Mit einer Unterschriftensammlung, Protestkundgebungen, Informations- und Diskussionsveranstaltungen sowie Gesprächen mit Parlamentariern wollen die mehr als 40 beteiligten Organisationen nun Druck auf die Politik ausüben, um Änderungen im Asylverfahrens- und Aufenthaltsgesetz durchzusetzen.

Lothar Krappmann, Schirmherr der Kampagne und bis vor Kurzem Mitglied im UN-Kinderrechtsausschuss, erinnerte bei der gestrigen Vorstellung der Kampagne an die Grundidee der 1989 auf den Weg gebrachten Kinderrechtskonvention. Gerade die Rechte von Flüchtlingskindern sollten geschützt und alle Kinder – egal welcher ethnischen Zugehörigkeit und Nationalität – gleich behandelt werden. Laut Krappmann leben in Deutschland etwa 10 000 »unbegleitete« Kinder und weit über 200 000 als Flüchtlinge in laufenden Asylverfahren oder in geduldetem Status.

»Es hat sich praktisch nichts geändert«, berichtete Mohammed Jouni von Jugendliche ohne Grenzen. 16- und 17-Jährige würden weiterhin wie Erwachsene in Sammelunterkünften untergebracht. Die Beteiligten der Kampagne, darunter Amnesty International, der Deutsche Kinderschutzbund, Diakonisches Werk und UNICEF, fordern Beistand für Kinder im Asylverfahren bis zum 18. Lebensjahr, faire Aufnahmeverfahren, Zugang zu Bildung und Gesundheitssystem, das Ende der Abschiebungshaft für Minderjährige sowie ausreichende Sozialleistungen. Das Asylbewerberleistungsgesetz und die Residenzpflicht müssten abgeschafft werden.

Ein grundlegender Paradigmenwechsel sei nötig, sagte Heiko Kauffmann von Pro Asyl. »Deutschland muss nun beweisen, wie menschenrechts- und integrationsfreundlich es wirklich ist.« Kauffmann fürchtet inzwischen, dass die Bundesregierung nie die Absicht hatte, der Anerkennung der Kinderrechte rechtliche Konsequenzen folgen zu lassen. Zu den zehn Forderungen des Bündnisses gehört auch das Ende der Meldepflicht für Schulen, Ärzte oder Behörden, wenn sich hilfesuchende Flüchtlinge ohne Aufenthaltsbefugnis an sie wenden. Das Kindeswohl müsse Vorrang haben und im Grundgesetz verankert werden, wofür sich auch LINKE, Grüne und SPD im Bundestag aussprechen.

* Aus: Neues Deutschland, 1. Juni 2011


Verdrehte Argumente

Von Katja Herzberg **

Bereits vor einem Jahr nahm die Bundesregierung aus Union und FDP für viele überraschend den Vorbehalt Deutschlands zur UN-Kinderrechtskonvention zurück. Sich daraus eigentlich zwingend ergebende Gesetzesänderungen folgten aber nicht. So symbolisch die Rücknahme der Erklärung war, die darauf hinauslief, dass in Deutschland Flüchtlingskinder schlechter behandelt werden als andere, so unverbindlich sind die Folgen geblieben. Dass die Bundesregierung nach 18 Jahren eine Erklärung zurücknahm, die von Anfang an dem Geist der Konvention widersprach, war – so stellt es sich nun immer mehr heraus – eben keine politische Kehrtwende, sondern eine reine Formalie.

Keine Formalie ist es allerdings, wenn deutsche Behörden weiter Asylanträge von Jugendlichen ablehnen, sie in Abschiebehaft stecken und in das Land zurückschicken, aus dem sie geflohen sind. Es sei das Recht der Betroffenen, für ihr Bleiberecht zu streiten, heißt es – das Recht von unter 18-Jährigen, die eben der UN-Konvention zufolge noch als Kinder gelten, der deutschen Sprache kaum mächtig, unerfahren mit den Schikanen deutscher Behörden?

Das Argument, Kindern werde hier immerhin das Recht von Erwachsenen eingeräumt, ist infam. Denn dies ist kein Recht, sondern eine Zumutung für die Betroffenen. So umgeht die Regierung notwendige Änderungen im Asylverfahren und Bleiberecht.

** Aus: Neues Deutschland, 1. Juni 2011 (Kommentar)


Internationaler Kindertag: Kein Grund zum Feiern

Von Sabine Zimmermann ***

Deutschland im Jahr 2011: 1,68 Millionen Kinder unter 15 Jahren – 15,3 Prozent – leben in einer »Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaft«. In Ostdeutschland ist die Quote mit 25,7 Prozent fast doppelt so hoch wie in Westdeutschland (13,2 Prozent). Doch angeblich sind längst nicht alle diese Kinder benachteiligt: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat kürzlich erklärt, nur acht Prozent der Kinder in der BRD seien arm. Eine Zahl, die verantwortlichen Politikern helfen dürfte, die Lage schönzureden.

Eine weitere Statistik sagt aus, die Zahl der Arbeitslosen liege derzeit bei unter drei Millionen. Tatsächlich sind mehr als vier Millionen Menschen betroffen, zählt man die Teilnehmer an Förder- und Fortbildungsmaßnahmen und vorruhestandsähnlichen Regelungen und die sogenannte stille Reserve hinzu. Dazu kommt, daß neue Jobs überwiegend im Niedriglohnbereich entstehen und so der ergänzende Bezug von Hartz IV weiter zunimmt. Diese Arbeitsmarktsituation bestimmt das Leben von immer mehr Kindern.

Besonders armutsanfällig sind Alleinerziehende und ihre Kinder. Im Januar 2011 lebten rund 626000 Alleinerziehende von Hartz IV, das sind 40 Prozent. Die Gründe: Sie gehen oft einer schlecht bezahlten Tätigkeit nach, arbeiten in Teilzeit und sind – insbesondere wegen fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten – besonders häufig erwerbslos. Das hat fatale Folgen für ihre Kinder: Armut ist vielfach prägend für das spätere Leben und setzt schnell einen Fahrstuhl nach unten in Gang.

Wollte die Bundesregierung ernsthaft etwas gegen Kinderarmut tun, müßte das soziale System bei Hilfebedürftigkeit wirklich existenzsichernd gestaltet werden. Kinder sind eben keine »kleinen Erwachsenen«, für deren Bedarf pauschal ein Prozentsatz der Hartz-IV-Leistungen für Erwachsene festgesetzt werden kann. Dies hat auch das Bundesverfassungsgericht festgestellt. Doch statt die Regelsätze anzuheben, hat man das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket aufgelegt und damit ein bürokratisches Monstrum geschaffen. Vor diesem Hintergrund ist die derzeit geringe Zahl der Anträge auf Mittel aus dem Programm nicht verwunderlich, zumal eine echte Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben auch mit zehn Euro im Monat nicht möglich ist. Die Partei Die Linke fordert deshalb eine eigenständige Kindergrundsicherung, die unabhängig von Hartz IV macht. Weiter muß dem Lohndumping vieler Unternehmer durch Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Höhe von zehn Euro pro Stunde endlich der Garaus gemacht werden, um den Bezug ergänzender Hartz-IV-Leistungen zu beenden. Solange nichts dergleichen geschieht, wird der Internationale Kindertag kein Feiertag in unserem Land sein, sondern der Tag, an dem auf die traurige Lage vieler Familien hingewiesen werden muß.

* Die Autorin ist arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag

*** Aus: junge Welt, 1. Juni 2011 (Gastkommentar)

Kommunisten dürfen nicht geehrt werden! | Die Freiheitsliebe

Kommunisten dürfen nicht geehrt werden! | Die Freiheitsliebe

US offers Turkey lead role in Mideast talks in flotilla bargaining, report says

US offers Turkey lead role in Mideast talks in flotilla bargaining, report says

Geld stinkt nicht...

Die neue Anschrift der Deutschen Botschaft Manama lautet ab 29. Mai 2011 wie folgt: Building No. 39, Road No. 322, Salmaniya Avenue, Block 327, Manama (neben der japanischen Botschaft)

Sicherheitshinweis (aktualisiert am 02. Juni 2011)

Die Sicherheitslage in Bahrain normalisiert sich weiterhin. Der Ausnahmezustand wurde am 1. Juni 2011 aufgehoben. Das Auswärtige Amt hat die Reisehinweise für Bahrain entsprechend angepasst. Sie finden diese unter dem Link "Reise- und Sicherheitshinweise" auf der Webseite des Auswärtigen Amtes .
Es muß damit gerechnet werden, dass es in den kommenden Tagen zu Protestkundgebungen in Stadt- und Landesteilen mit starker schiitischer Bevölkerungskonzentration kommt. Um erhöhte Vorsicht und entsprechendes Verhalten wird daher gebeten. Es gibt weiterhin Polizeikontrollen in der Nähe des Salmaniya-Krankenhaus sowie auf den Zufahrtsstraßen nach Sanabis und Jidd Hafs. Auch die Zufahrt zum Géant-Supermarkt ist davon betroffen. V.a. in den Abendstunden muss mit weiteren temporären Kontrollen gerechnet werden, inbesondere in den nordwestlichen Außenbezirken und Wohngebieten. Der GCC-Kreisel (früher Perlenkreisel) ist in „Farook-Kreuzung“ umbenannt worden; er ist derzeit noch von Sicherheitskräften gesperrt. Mit baldiger Öffnung für den Verkehr wird gerechnet.

Siehe Website: 

http://www.manama.diplo.de/


Formel 1: Großer Preis von Bahrain Im Zweifel für das große Geld

03.06.2011, 17:28

Von Tomas Avenarius
 
Die Mahnungen von Menschenrechtlern verhallten ungehört: Der Golfstaat Bahrain darf das Formel-1-Rennen im Oktober ausrichten, obwohl er einen Aufstand im Land blutig unterdrückte. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sagt: "Es gibt dort viele nette Leute." 

In Bahrain wird im Oktober ein Formel-1-Rennen stattfinden, obwohl die arabische Regierung einen landesweiten Aufstand blutig unterdrückt hat. Der Automobil-Weltverband FIA entschied trotz der Mahnungen von Menschenrechtlern und Oppositionsgruppen, dass der wegen der Revolte im März verschobene "Große Preis von Bahrain" am 30. Oktober nachgeholt wird.

Mehr erfahren:


http://www.sueddeutsche.de/politik/formel-grosser-preis-von-bahrain-im-zweifel-fuer-das-grosse-geld-1.1104962

Bashar al-Assad - too big to fail?...

Amb. Marc Ginsberg

Syria's Shame 

Today was the 10th week of successive Friday "Days of Rage" in Syria since a mid-March popular revolt began against the Assad family dynasty. Yesterday, Secretary of State Clinton declared that the legitimacy of Syria's Bashar al-Assad "has nearly run out."
Hmmm. I'm having a hard time deciphering what "nearly" means in relation to the escalating violence in Syria. Does this represent little more than "foreign policy by torture statistics?" Should we surmise that as more and more evidence of further killings and incidents of torture trickle out from Syria after today's latest Friday violence the Obama administration may finally free itself from its own self-imposed policy shackles and get on the right side of history?

Read more:

http://www.huffingtonpost.com/amb-marc-ginsberg/syrias-shame_b_871184.html

No Jobs, No Leadership: Obama's Big Fail

No Jobs, No Leadership: Obama's Big Fail

Europa rettet Griechenland abermals vor der Pleite | Nachrichten | Deutsche Welle | 03.06.2011

Europa rettet Griechenland abermals vor der Pleite | Nachrichten | Deutsche Welle | 03.06.2011

04.06.2011: »Die offizielle Darstellung der Ereignisse stimmt nicht« (Tageszeitung junge Welt)

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Michael Bubacks Weg vom Staatsvertrauen zur Erkenntnis böser Hintergründe - trueten.de - Willkommen in unserem Blog!

Michael Bubacks Weg vom Staatsvertrauen zur Erkenntnis böser Hintergründe - trueten.de - Willkommen in unserem Blog!

Freitag, 3. Juni 2011

Scripted Reality

Scripted Reality

Einfach mal so, am Freitagabend...

eigenes Fotoalbum
Denn wir alle werfen Schatten auf des Nächsten Licht.
Lass dich nicht zerbrechen und fürchte dich nicht
vor dem, was da kommt,
vor dem, was du fühlst,
vor dem, was du liebst.

Obamas Amiland - Niemand darf auf gleiche Augenhöhe kommen...

Gates warnt China vor "Ende der Sowjetunion" 



NIEMAND DARF AUF GLEICHE AUGENHÖHE KOMMEN - das ist dasAlpha und Omega aller US-Aussen- und Kriegspolitik. Je weniger dieser Anspruch wirtschaftlich begründet ist, desto grösser wird die Bedeutung dessen militärischer Absicherung. Während der Propaganda-Alltag von der immer gleichen und immer lächerlicher und empörender werdenden Instrumentalsierung der Menschenrechte für Kriege und Einmischung und der Beweihräucherung von "Freedom&Democracy" a la USA dominiert wird, wird zwischendurch auch mal Tacheles geredet: Muckt bloss nicht auf: Wer muckt, den machen wir fertig.

Alles lesen:

http://kritische-massen.over-blog.de/article-gates-warnt-china-vor-ende-der-sowjetunion-75614433.html


heut schon gedacht?: Kinderarbeit verboten

heut schon gedacht?: Kinderarbeit verboten

ZDFheute | Nachrichten - Der Stuttgarter Sklavenmarkt

ZDFheute | Nachrichten - Der Stuttgarter Sklavenmarkt

Staat-Staat-Staat – bloß keine Eigenverantwortung // Wahrheiten.org

Staat-Staat-Staat – bloß keine Eigenverantwortung // Wahrheiten.org

Syria shuts off interwebs :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Syria shuts off interwebs :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Verteidigungsminister de Maizière: „Wir werden unseren Auftrag weiter ausführen“ - Afghanistan - FOCUS Online

Verteidigungsminister de Maizière: „Wir werden unseren Auftrag weiter ausführen“ - Afghanistan - FOCUS Online

Record NATO deaths in early Afghan fighting season :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Record NATO deaths in early Afghan fighting season :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

Kinder-Alarm: EHEC und Co.: Über die mögliche Entstehung von Krankheitserregern

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Wenn der Polit-Sprech den Asyl-Gedanken wegradiert

Wenn der Polit-Sprech den Asyl-Gedanken wegradiert

Israelische Sperranlagen: 700 Kilometer Unfriede | Politik | ZEIT ONLINE

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Flüchtlinge: Mehr als 120 Leichen vor Küste Tunesiens gefunden | Politik | ZEIT ONLINE

Flüchtlinge: Mehr als 120 Leichen vor Küste Tunesiens gefunden | Politik | ZEIT ONLINE

But imagine a prominent figure was charged not with raping a maid, but starving her to death, along with her children, her parents, and thousands of other people. That is what the IMF has done to innocent people in the recent past.

Johann Hari

It's Not Only Strauss-Kahn Who Should Be on Trial. It's the IMF Itself. 

Sometimes, the most revealing aspect of the shrieking babble of the 24/7 news agenda is the silence. Often the most important facts are hiding beneath the noise, unmentioned and undiscussed. So the fact that Dominique Strauss-Kahn, the former head of the International Monetary Fund (IMF), is facing trial for allegedly raping a maid in a New York hotel room is -- rightly -- big news. But imagine a prominent figure was charged not with raping a maid, but starving her to death, along with her children, her parents, and thousands of other people. That is what the IMF has done to innocent people in the recent past. That is what it will do again, unless we transform it beyond all recognition. But that is left in the silence.

Read the Story:


http://www.huffingtonpost.com/johann-hari/its-not-only-strauss-khan_b_870635.html

U.S. Only Added 54,000 Workers In May As Jobless Rate Rises

U.S. Only Added 54,000 Workers In May As Jobless Rate Rises

: Glücksmetall Lithium könnte ins Trinkwasser gemischt werden - Gesundheit

Glücksmetall Lithium könnte ins Trinkwasser gemischt werden

Forscher haben vorgeschlagen Lithium in das Trinkwasser zu mischen, dass Metall soll die Stimmung von Menschen verbessern und könnte somit die Suizidrate senken.

: Glücksmetall Lithium könnte ins Trinkwasser gemischt werden - Gesundheit


Die Schattenseiten gibt es aber auch:

Nebenwirkungen

Typische Nebenwirkungen sind Gewichtszunahme, Kreislaufstörungen, Zittern (Tremor, besonders in den Händen), Übelkeit, Erbrechen, Veränderungen des Blutbilds (Leukozytose), Müdigkeit, verstärkter Durst und verstärktes Wasserlassen, Durchfall und Unterfunktion der Schilddrüse. Der therapeutische Serumspiegel liegt je nach Indikation zwischen 0,5 und 1,0 mmol/l, schon ab 1,5 mmol/l kann es zu Schläfrigkeit, in höheren Dosen zu Krämpfen und Koma kommen. [9] Wegen der geringen therapeutischen Breite des Lithiums werden regelmäßige Kontrollen der Serumspiegel z. B. mit Hilfe der Flammenphotometrie empfohlen, um unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu vermeiden. Auch bei korrekter Dosierung können unter Langzeit-Behandlung mit Lithium Wasser- und Natrium-Verluste (Diabetes insipidus), Übersäuerung des Blutes (Azidose) und eine Lithium-Nephropathie mit Einschränkung der Nierenfunktion auftreten.[10]

http://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie

Internet-Sperren: Radio Utopie in Israel geblockt | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

Internet-Sperren: Radio Utopie in Israel geblockt | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

Mourning for Rachel Avnery

eigenes Fotoalbum
http://www.radio-utopie.de/2011/06/03/rachel/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+RadioUtopie+%28Radio+Utopie%29

RACHEL

Von Uri Avnery | 3.Juni 2011

I HAD the unqualified blessing of living with Rachel Avnery for 58 years. Last Saturday I took leave of her body. She was as beautiful in death as she was in life. I could not take my eyes off her face.
I am writing this to help myself accept the unacceptable. I beg your indulgence.
IF A HUMAN BEING can be summed up in one word, hers was: empathy.
She had an uncanny ability to sense the emotions of others. A blessing and a curse. If someone was unhappy, so was she. No one could hide their innermost feelings from her.
Her empathy touched everyone she met. Even in her last months, her nurses were soon telling her their life stories.
Once we went to see a film set in a small Slovak town during the Holocaust. A solitary old woman did not understand what was happening when the Jews were summoned for deportation to the death camps; neighbors had to help her to the assembly point.
We arrived late and found seats in the dark. When the lights came on at the end, Menachem Begin got up in front of us. His eyes, red from weeping, locked with Rachel’s. Oblivious to everybody around, Begin walked straight up to her, took her head in his hands and kissed her on the brow.
IN MANY respects we complemented each other. I tend to abstract thought, she to emotional intelligence. Her wisdom came from life. I am withdrawn, she reached out to people, though she valued her privacy. I am an optimist, she was a pessimist. In every situation, I sense the opportunities, she saw the dangers. I rise in the morning happy, ready for another day’s adventures, she got up late, knowing the day would be bad.
Our backgrounds were very similar – born in Germany to Jewish bourgeois intellectual families, who believed in justice, freedom and equality, coupled with a profound sense of duty. Rachel had all these in abundance, and more. She had an almost fanatical sense of justice.
The first words Rachel ever spoke, when her family had fled the Gestapo to Capri, were “mare schön”, Italian for sea, German for beautiful.
She never read nor wrote German, but learned the language perfectly from speaking with her parents – she even corrected my German grammar.
Rachel, alas, lacked Prussian punctuality. It was a constant source of friction between us. I feel physically ill if I am not on time, Rachel was always, but always, late.
THREE TIMES I met her for the first time.
In 1945, I founded a group to propagate the idea of a new Hebrew nation, integral to the Semitic region like the Arabs. Too poor to rent an office, we met at members’ homes.
At one such meeting, a 14-year-old girl, the daughter of the landlord, came in to listen. I noticed fleetingly that she was beautiful.
Five years later I met her again when I was running a popular magazine aimed at revolutionizing everything, including advertising: girls instead of the usual dull text.
We needed a pretty girl for an ad, but there were no professional models in the new state. One of our editors ran a theater group. He introduced me to a member called Rachel.
We took some pictures by the sea, and I took her home on my motorcycle. We fell off in the sand and just laughed.
The third time was at the same experimental theater. There she appeared again, and at some point she tried to guess my age, pledging a kiss for every year she was wrong. She guessed I was five years younger than I was, and we made a date for settling the account.
We continued to date on and off. Once I was to meet her at midnight in a cafe. When I did not arrive, she went to look for me. She found a crowd outside my office, and was told I was in hospital. Some soldiers had attacked me and broken all my fingers.
I was helpless. Rachel offered to help me out for a few days. They lasted 58 years.
We found that living together suited us. Since we despised religious weddings (there being no civil marriage), we lived happily in sin for five years. Then her father fell seriously ill. To set his mind at rest, we married in a hurry, in the private apartment of a rabbi. We borrowed the witnesses and the congregation from another wedding, and the ring from the rabbi’s wife.
That was the last time either of us wore a ring.
FOR 58 YEARS, she inspected every word I published. That was not easy. Rachel had strict principles, and stuck to them. She covered some of my pages in red ink. Sometimes we had bitter arguments, but in the end, one of us usually conceded – generally me. On the rare occasions we could not agree, I wrote what I felt like (and more than once regretted it).
She struck out all personal attacks she considered unjust. Exaggerations. Every weakness of logic – she would spot contradictions that had escaped me. She improved my Hebrew. But mostly she added the magic word “almost”.
I tend to generalize. “All Israelis know…”, “Politicians are cynical…” – she would change that to “Almost all Israelis …”, “Most politicians…” We joked that she was sprinkling “almost”s on my articles as a cook sprinkles salt on food.
She never wrote an article herself. Nor gave interviews. To such requests she would respond: “What did I marry a spokesman for?”
BUT HER real talents lay elsewhere. She was the ultimate teacher, a calling she pursued for 28 long years.
This happened quite unplanned, after she was sent on an army course for teachers.
Before the course finished, she was practically kidnapped by an elementary school principal. Long before she received her teacher’s certificate, she was a legend. Parents with connections pulled strings to get their children into her class. There was a joke that mothers planned their pregnancies so that the child would be 6 years old when Rachel taught the first grade. (She agreed to teach only the first and second grade, as the last chance of shaping a child’s character.)
Her pupils included the children of illustrious artists and men of letters. Recently, a middle aged man called to us in the street “Teacher Rachel, I was your pupil in first grade! I owe you everything!”
How did she do it? By treating children as human beings and nurturing their self-respect. If a boy couldn’t read, she put him in charge of tidiness in the classroom. If a girl was rejected by prettier classmates, she would be the good fairy in a play. She drew satisfaction from seeing them open up like flowers in the sun. She spent hours explaining to backward parents their children’s needs.
During the school holidays, her children were raring to get back to class.
SHE HAD a purpose: to instill human values.
There was the story about Abraham and the burial site for Sarah. Ephron the Hittite refuses money. Abraham insists on paying. After a long and beautiful exchange, Ephron winds it up: “The land is worth four hundred shekels of silver. What is that betwixt me and thee?” (Genesis 23). Rachel told the children that this is still the Bedouin way of doing business, leading up to the deal in a civilized manner.
After the lesson, Rachel asked the teacher of the parallel class how she explained this episode to her pupils. “I told them that this is typical Arab hypocrisy! They are all born liars! If he wanted money, why didn’t he say so directly?”
I like to think that all of Rachel’s children – or almost all of them – have turned out as better human beings.
I followed her experiments in education closely, and she my journalistic and political exploits. Basically we were attempting the same: she to educate individuals, I the public at large.
AFTER 28 YEARS, Rachel felt that she had lost her edge. She did not believe a teacher should continue after their eagerness has been blunted.
The final push came when I crossed the lines in Beirut in 1982 and met Yasser Arafat. It was a world sensation. With me were two young women on my editorial staff: a correspondent and a photographer. Rachel felt left out of one of the most exciting events in my life, and decided to change direction.
Without telling me, she took a course in photography. Weeks later, pictures of an event were laid before me. I chose the best – which just happened to be hers. The secret was out. She became an enthusiastic photographer, with a remarkable creative talent – always focused on people.
IN EARLY 1993, when Yitzhak Rabin deported 215 Islamic activists across the Lebanese border, protest tents were erected opposite his office. We camped out for 45 wintry days and nights. Rachel, the only woman who was there the whole time, struck up a beautiful friendship with the most extreme Islamic sheikh, Ra’ed Salah. He really respected her. They joked together.
In these tents, we founded Gush Shalom. For her, the injustice done to the Palestinians was intolerable.
She was the photographer at all our events. She took pictures of hundreds of demonstrations, rushing around, taking shots in front and behind, sometimes in clouds of tear gas – despite her doctor’s warnings. Twice she collapsed in the burning sun, crossing harsh terrain to protest against the Wall.
When the Gush needed a financial manager, she volunteered. Although it was completely against her nature, she became a meticulous administrator, with a Prussian sense of duty, working on the kitchen table late into the night. She much preferred her unofficial function – maintaining human contact with activists, listening to their problems. She was the soul of the movement.
SHE COULD be very abrasive, too. Far from being a starry-eyed do-gooder, she detested liars, hypocrites and people who did wrong.
She never liked Ariel Sharon, even during the years when we visited each other’s homes to talk about the 1973 War.
Lili Sharon loved her, Arik liked her too. There is a photo of him spoon-feeding her with his favorite dish (food was unimportant for her). Rachel did not let me show anyone the picture. After the 1982 Lebanon invasion, we broke contact.
Once, Sharon’s confidant, Dov Weisglas, whom she could not forgive his nasty remarks about the Palestinians, spotted me in a restaurant, came over and shook my hand. But Rachel left his hand dangling in the air. Embarrassing.
When she liked people, she showed it. She liked Yasser Arafat, and he liked her. We went to see him many times in Tunis and later in Palestine, and he treated her with utmost courtesy, allowing her to take pictures of him at any time, showering her with presents. Once he gave her a necklace and insisted on putting it on her himself. With his poor eyesight, he fumbled for a long time. It was a wonderful sight, but his official photographer did not react. Rachel was furious.
When we served as a human shield for the besieged Palestinian President, Arafat kissed her on the brow and led her by the hand to the entrance.
FEW PEOPLE knew that she carried an incurable disease – Hepatitis C. It lay like a sleeping leopard at her doorstep. She knew that it could wake up any minute and devour her.
The unexplained infection was discovered more than 20 years ago. Every doctor’s appointment could have meant a death sentence. She collapsed five months ago. There were many signs of this approaching, which I ignored but she clearly saw.
During these five months, I spent every minute with her. Every new day was like a precious gift for me, though she was inexorably sinking. We both knew, but pretended that everything was going to be alright.
She had no pains, but increasing difficulty eating, remembering, and, towards the end, speaking. It was heart-rending to see her struggling for words. For two days she was in a coma, and then she slipped away unconsciously and painlessly.
She had insisted that nothing be done to prolong her life artificially. It was a terrible moment when I asked the doctors to stop their efforts and let her die.
In accordance with her wishes, her body was cremated, against Jewish tradition. Her ashes were scattered on the Tel Aviv seashore, opposite the window where she had spent so much time gazing out. So the words of William Wordsworth, which she loved and often repeated, do not strictly apply:
“But she is in her grave, and oh,
The difference to me.”
ONCE, in a moment of weakness exploited by a film-maker, she complained that I had never said “I love you”. True enough: I find these three words incurably banal, devalued by Hollywood kitsch. They certainly are not adequate for my feelings towards her – she had become a part of me.
When she was fading, I whispered “I love you”. I don’t know if she heard.
After she died, I sat for an hour with my eyes fixed on her face”. She was beautiful.
A GERMAN friend sent me a saying which I find strangely comforting. It translates as:
“Don’t be sad that she left you,
Be glad that she was with you for so many years.”

ad sinistram: Menschenrechte fit machen

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UN Sends discouraging word to Second freedom flotilla - English pravda.ru

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International Day of the Child...Hell awaits you! - English pravda.ru

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Das Krebshandy und das frühe Sommerloch | Telepolis

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Republican Presidential Candidates To Address Evangelical Christians At Faith And Freedom Coalition

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Obama Won't Extend Bush Tax Cuts Again: Pledge To House Dems

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Rationalgalerie : Archiv : Rubrik »Startseite« : BETEN FÜR EIN KRANKES SYSTEM

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Flüchtlingsboot kentert vor tunesischer Küste | tagesschau.de --- Zum wiederholten Male lässt man Menschen krepieren.

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Gurkentruppe schlägt voll ein - und erbarmungslos zu - trueten.de - Willkommen in unserem Blog!

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Krebsforschung, genveränderte Bakterien und EHEC

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http://www.radio-utopie.de/2011/06/03/ehec-krebsbekampfung-mit-genmanipuliertem-darmbakterium-enterohamorrhagische-escherichia-e-coli/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+RadioUtopie+%28Radio+Utopie%29


EHEC: Krebsbekämpfung mit genmanipuliertem Darmbakterium Enterohämorrhagische Escherichia (E. coli)

Von petrapez

Gentechnik-Konzern Life Technologies, der künstliche mikrobakterielle Lebensformen mit ausgetauschten DNA-Sequenzen für medizinische Biotechnologie-Labore kommerziell “am Fliessband” produziert, von deutschem Institut mit Genom-Analyse des EHEC-Verursachers der festgestellten gefährlichen Krankheitsverläufe beauftragt.
Designerbakterium aus der Retorte – Künstlich veränderte Lebensform mit einem im unmöglichen Medizinerjargon bezeichnetem eingeschleusten sogenannten “Selbstmord-Gen” im menschlichen Verdauungskanal zur Bekämpfung von Darmkrebszellen – eine explosive Gentechnik-Bombe
(Foto: USDA/Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei)
Im Zusammenhang mit dem Ausbruch der gemeldeten Erkrankungen durch das Darmbakterium Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sollte man die ethischen Diskussionen um gentechnische Verfahren der Biotechnologie unter neuen Aspekten aufnehmen. In der Lebensmittelindustrie und anderen technischen oder gesundheitlichen Bereichen werden unzählige neue künstlich modifizierte Mikroorganismen in Labors entwickelt und in der Praxis eingesetzt.
Ganz davon abgesehen, dass die gesamten Auswirkungen dieser neuen Lebensformen auf die sich im Laufe der Jahrmilliarden in ihrem Zusammenspiel in Symbiose entwickelten Lebewesen auf diesem Planeten niemals von Wissenschaftlern in ihren einzelnen Vorgängen beschrieben werden können, mutieren Viren und Bakterien in sehr kurzen Zeitspannen mit hohen Teilungsraten. Der Einbau von Gensequenzen anderer Mikroorganismen ist dabei keine Ausnahme und vom Menschen unkontrollierbar. Setzen sich diese in ihrem Erbgut veränderten Lebensformen nicht auf dem Parkett der Bühne des Lebens durch, werden sie wieder verschwinden. Im schlimmsten anzunehmenden Fall reissen sie einen von ihnen befallenen Wirtskörper mit ins Grab des ewigen Vergessens, wenn sie dessen eigene Mikroorganismenflora zuvor durch ihre Anwesenheit verdrängt haben.
In Bezug auf den menschlichen Körper betrachtet – der im Laufe der Evolution so wie andere Spezies sich nur durch die unterstützende enzymbildende Besiedelung von Abermilliarden Bakterien, inklusive eines ausgeklügelten Systems der Entsorgung der toxischen Abfallprodukte des Stoffwechsels der Mikroorganismen, wie auf der Haut, im Magen, der Mundhöhle oder im Darmtrakt, entwickeln konnte – bedeutet die Zerstörung dieser Symbiose eine Katastrophe, die zu Krankheiten wie Allergien und zu Funktionsausfällen einzelner Organe bis zum Tod führen können, wenn die körpereigenen Helfer keine Zeit für die Entwicklung einer Gegenstrategie zur Verfügung haben.
Anhand der Beschreibung der Symptome des Krankheitsbildes mit hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) und blutigen Diarrhöen des erneuten lokalen Ausbruchs im Raum Hamburg von Darmerkrankungen durch das aggressiv vorgehende Darmbakterium Enterohämorrhagische Escherichia (E.) coli (EHEC) Subtyp O104:H4 (Indikation: Blutige Stühle, hämolytisch urämisches Syndrom (HUS), thrombotisch thrombozytopenische Purpura (TTP), Nierenversagen mit Enteritis in der Anamnese) (1) sollte bei der Suche nach der Ursprungsquelle durchaus auch das Augenmerk auf Forschungsinstituten im Norden liegen, die sich möglicherweise mit Untersuchungen des Darmkrebs-Bekämpfungsbakteriums und den entsprechenden Tier- oder Menschenversuchen befassen.
Das Robert-Koch-Institut zum vermuteten Ursprungsort der Ausbruchsquelle: “Der Schwerpunkt des Geschehens liegt im Norden Deutschlands. Auch in anderen Bundesländern und europäischen Nachbarländern traten Fälle auf, in der Regel im Zusammenhang mit Reisen nach Norddeutschland.” (2)
Diese Untergruppe des Bakteriums wurde bisher selten diagnostiziert. Im Jahr 2005 wurde ein Fall in Südkorea von der Klinik für Innere Medizin, Chonnam National University Medical School in Gwangju dokumentiert. (6)
Die spanischen Gurken als Verursacher schieden nach der veröffentlichten Erklärung der Laborbefunde aus. (7)
Am 2.Juni 2011 wurden Berichte in der Presse veröffentlicht, dass das Genom des Erregers der aktuellen gefährlichen EHEC-Erkrankungen von “Experten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit Hilfe chinesischer Kollegen gelesen” wurde schrieb die Zeit und zitierte nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa den Bakteriologen Holger Rohde mit den Worte: “Es handelt sich um eine so noch nie gesehene Kombination von Genen.”
Prof. Helge Karch, Mikrobiologe an der Universitätsklinik Münster und Leiter des Konsiliarlabor für das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS), in dessen Auftrag das Unternehmen Life Technologies in Darmstadt das Bakterium untersuchte, sagte, dass es sich “nicht um einen neuen Erregertyp, sondern eine Art Hybrid-Klon, der Eigenschaften unterschiedlicher Erreger in sich vereine”, handelt und dass “allem Anschein nach zwei Bakterien Teile ihrer Erbsubstanz miteinander ausgetauscht haben – über eine Art primitiven Sex. Damit gehen Eigenschaften eines Keimes auf andere über, es kommt zu Mischformen, auch Chimären genannt. In der Summe entstand hier ein Escherichia coli (E. coli)-Bakterium, welches das HUS auslösen kann”, so Karch in der Zeit zu dem “sehr ungewöhnlichen” Erreger. “Die Krankheitsverläufe sind so aggressiv, dass der Erreger wohl einen besonderen Giftcocktail mitbringt.” (8), (9)
80 Prozent stammten vom E. coli-Stamm O104 (Rohde: vom “Mutterschiff”. Die übrigen 20 Prozent wurden von einem anderen Bakterium übernommenen mit den Erbanlagen zur Produktion des gefährlichen Shigella-Toxins.
Um welche Art “Rest” es sich bei diesem Bakterium handelt, wurde nicht mitgeteilt.
Auf der Webseite der Medizinischen Fachhochschule Hannover heisst es zu dem EHEC/Shiga-Toxin (Enterohämorrhagische E. coli, hämolytisch urämisches Syndrom (HUS)):
“Jeder Shiga-Toxin produzierende E. coli ist, unabhängig vom Vorhandensein weiterer Pathogenitätsfaktoren, als potentiell pathogen anzusehen. Nach derzeitigem Stand der Kenntnis ist die antibiotische Behandlung einer EHEC-Infektion kontraindiziert, wenn keine zwingenden Gründe dafür vorliegen (z.B. Peritonealdialyse). Antibiotika können die Toxinproduktion von EHEC stimulieren und damit das Krankheitsbild verschlimmern.” (2)
Somatische Gentherapien mit “Selbstmordgenen” – die Übertragung von Suizidgenen in Körperzellen mit therapeutischem Ziel
Bei der Suche zur direkten Bekämpfung von verschiedenen Arten von Krebszellen (Onkogene) einschliesslich ihrer dabei auftretenden unerwünschten Nebenwirkungen sind in der Medizin und Forschung Projekte mit Hilfe von Teilen des Erbgutes von Viren- oder Bakterien (virale Vektoren) bei der Kreation neu zusammengesetzter DNA-Sequenzen seit weit mehr als einem Jahrzehnt gängige Praxis. (3), (4) Im Jahr 1986 wurde erstmals über das Einschleusen dieses Mechanismus in Herpes-Viren berichtet.
Zur Bekämpfung von Darmkrebszellen wie auch bei einigen anderen Tumorarten werden die unkontrollierbaren von Menschen kreierten Gen-Monster so modifiziert, dass sie die Zellwände und die Zucker- und Blutversorgungseinheiten der Krebszellen zerstören und sie so eliminieren sollen, da diesen der eigene Mechanismus zum altersbedingten Absterben abhanden gekommen ist und so zu immer weiterer Zellvermehrung – den Wucherungen (Krebs) führt. Gesunde Zellen werden angeblich nicht in den Zelltod getrieben, diese Aussagen sind bei der Mutationsfreudigkeit von Viren und Bakterien geradezu als kriminell und fahrlässig zu bezeichnen – es geht um Garantien für das Leben von Menschen.
In Deutschland ist neben anderen Einrichtungen die Universität Heidelberg seit sehr langer Zeit intensiv unter Leitung von Prof. Uwe Haberkorn in diese Art der Krebsforschung involviert wie ein Artikel auf der Uniwebseite vom März 1999 zeigt: “Gentherapie mit Selbstmordgenen – Die Idee ist bestechend: Tumorzellen sollen in den Selbstmord getrieben werden, in dem man ihnen Gene einpflanzt, welche die entarteten Zellen – und nur sie – empfindlich auf Krebsmedikamente reagieren lassen. Uwe Haberkorn von der Radiologischen Universtitätsklinik Heidelberg beschreibt das Prinzip dieser neuen Gentherapie von Tumoren, zeigt Möglichkeiten der Optimierung und nennt die Hürden, die auf dem Weg zum Ziel noch genommen werden müssen …” (4)
Die Firma Invitrogen AG, die im November 2008 mit Applied Biosystems zu Life Technologies fusionierte, hat sich auf die Technik der Herstellung von künstlichen bakteriellen “Selbstmördern” spezialisiert und bietet diese unnatürlichen, genmanipulierten “Produkte” kommerziell an.
Die als Gateway-Klonierung bezeichnete Verfahrensweise beruht auf dem sequenzspezifischen Rekombinationssystem des Phagen λ (einem Bakterienvirus), der mit Hilfe bestimmter Enzyme seine DNA in das Genom des Bakteriums Escherichia coli integriert.
Hier ist es im Sinne eines wahrscheinlichen Interessenkonfliktes bemerkenswert festzustellen, dass das Unternehmen Life Technologies, das bei der Entschlüsselung des Verursachers der zur Zeit in Deutschland ausgebrochenen Krankheit mit dem Bakterium EHEC beauftragt wurde die gleiche Firmengruppe ist, die sämtliche Genlabore der weltweiten Forschungseinrichtungen in Massen mit künstlichen Viren und Bakterien beliefert, in denen DNA-Abschnitte ausgetauscht wurden.
Im Jahr 2004 kündigten die Forscher des „Laboratoire du Développement et du Vieillissement de l’Endothélium“ des CEA ( Labor für Entwicklung und Alterung des Endotheliums am Zentrum für Atomenergie) in Grenoble nach Arbeiten an Versuchstieren Experimente am Menschen mit einer neuen Strategie in der Verwendung mit “Selbstmordgenen” zur Zerstörung der Blutgefässe an und schrieben, dass sie bezüglich der Einführung eines Programms zu diesem Thema für jede Mitarbeit offen sind. (5)
Am 23.Mai 2011 veröffentlichte der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen vfa eine Liste der Zulassungen für gentechnisch hergestellte Arzneimittel in Deutschland sowie die Produktionsstandorte, soweit die Präparate das EU-Zulassungsverfahren durchlaufen haben. (8) Darunter finden sich die grössten Pharmakonzerne wieder, die Produkte gegen verschiedene Krankheiten, bei denen auch veränderte E. coli-Genabschnitte als Bestandsinhalt eine Rolle spielen, beantragt haben.
Die Pharmafirma Pfitzer bietet in Amerika Imfstoffe für Rinder gegen EHEC an.
Wie gefährlich das sündhaft teuere Experimentieren mit den veränderten Mikroorganismen für die Kontaminierung der Umwelt ist, zeigen die Aussagen des Veterinärmediziners Lothar Wieler vom Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen an der Freien Universität Berlin:
“Wenn Sie einen Impfstoff erforschen, müssen Sie mit gentechnisch veränderten Organismen arbeiten. Ein Tier, das so etwas gespritzt bekommt, können Sie für nichts mehr verwenden, es muss komplett entsorgt werden.”
In Deutschland gibt es für derartige mögliche Impfstoffversuche an Rindern nur die veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig oder das Biolabor auf der Insel Riems bei Greifswald des Friedrich-Loeffler-Instituts, so die Zeit. (9)
Die Zeit schrieb weiter: “Kurz vor der Ehec-Epidemie haben Lutz Geue (Anm.: Friedrich-Loeffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit in Greifswald) und sein Team ein Forschungsprojekt beantragt. Die Kernfrage: Wie kann man die gefährlichen Ehec-Keime in Rindern reduzieren? Die Chancen auf eine Bewilligung stehen angesichts der momentanen Lage nicht schlecht.”
Ein schwer umkämpfter Milliardenmarkt in der Produktion von Medikamenten durch die Pharmaindustrie und Konkurrenz um die Zuteilung von staatlichen Fördergeldern für die Forschungseinrichtungen lässt erwarten, dass diese Krankheit ähnlich wie bei der Schweine- und Vogelgrippe sowie dem Rinderwahnsinn, AIDS und Dutzende andere die EHEC-Fälle zur Pandemie wuchern lässt und die Medien noch einige Zeit in reisserischen Artikeln darüber berichten werden.
Der schon in den Medien angeklungene Schwachsinn von Bioterroristen liess nicht gerade lange auf sich warten, genau zur Ablenkung von den zahlreichen laufenden “zivilen” medizinischen Forschungen mit E. coli geeignet, was eigentlich nahe liegen würde, hier ein Entweichen in die freie Natur über ein Leck in einem Labor zu untersuchen. Ein derartiger Unfall kann nie ganz ausgeschlossen werden.
Desweiteren sind Diskussionen über absichtliches Ausbringen von Bakterien als Biowaffe von den Geheimdiensten erwünscht und eventuell lanciert, denn das bedeutet Wasser auf die Mühlen des Innenministeriums, noch schärfere Überwachungsgesetze durchzudrücken und aus dem Rechtsstaat einen weiteren Baustein herauszuklopfen auf den Weg zum Neubau eines Überwachungsstaats zur restlosen Kontrolle über jeden Schritt der einzelnen Bürger.
Der treibende Motor zur Gewinnabschöpfung ist wie in den meisten Vorkommnissen das Spiel mit der Angst der einzelnen Menschen, die die kollektiven Zahlmeister sind.
Die öffentliche Aufmerksamkeit zum Thema EHEC bringt jedoch genau wie das Atomreaktorunglück in Fukushima mit den Forderungen zum sofortigen Ausstieg aus der Kernkraft einen positiven Aspekt der Rückbesinnung auf natürliche Produktionsformen mit sich, der nicht zu unterschätzen ist:
Die landwirtschaftlichen Agrarerzeugnisse und die Haltung der Nutztiere gehören nicht in mit Giften und Medikamenten verseuchten Massenfabriken sondern in die biologischen, regionalen kleinen Unternehmen der Landwirte und Gartenbaubetriebe, die durch die Billigpreise dieser Konkurrenz kaum noch überleben können. Es liegt an den Verbrauchern, ob sie bereit sind diese Spirale durchbrechen. In den meisten Fällen erhalten sie dafür gesunde Lebensmittel – heutzutage der wichtigste Faktor für die Ernährung in einer bereits von vielen Chemikalien verseuchten Umwelt.
Quellen:
(1) http://www.rki.de/cln_178/nn_467482/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2011/21__11__Supplement.html
(2) http://www.mh-hannover.de/14093.html
(3) http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/42581/
(4) http://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca99_3/haberkorn.html
(5) http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-29129.html
(6) http://synapse.koreamed.org/DOIx.php?id=10.3349/ymj.2006.47.3.437
(7) http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/suche-nach-ehec-quelle-geht-von-vorne-los-1691124.html
(8) http://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/datenbanken-zu-arzneimitteln/amzulassungen-gentec.html
(8) http://www.zeit.de/news-062011/2/HAUPTGESCHICHTE-EHEC-DONNERSTAG30712546xml/seite-1
(9) http://www.zeit.de/2011/23/M-Ehec-Impfstoff

Donnerstag, 2. Juni 2011

Yuma Shooting: Arizona Rampage Kills At Least Five

Yuma Shooting: Arizona Rampage Kills At Least Five

God is not a Christian - Gott ist kein Christ...

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Desmond Tutu


God Is Not a Christian 

The following is excerpted from the Archbishop Desmond Tutu's new book, 'God Is Not A Christian: And Other Provocations.'
This talk also comes from a forum in Britain, where Tutu addressed leaders of different faiths during a mission to the city of Birmingham in 1989.
They tell the story of a drunk who crossed the street and accosted a pedestrian, asking him, "I shay, which ish the other shide of the shtreet?" The pedestrian, somewhat nonplussed, replied, "That side, of course!" The drunk said, "Shtrange. When I wash on that shide, they shaid it wash thish shide." Where the other side of the street is depends on where we are. Our perspective differs with our context, the things that have helped to form us; and religion is one of the most potent of these formative influences, helping to determine how and what we apprehend of reality and how we operate in our own specific context.
My first point seems overwhelmingly simple: that the accidents of birth and geography determine to a very large extent to what faith we belong. The chances are very great that if you were born in Pakistan you are a Muslim, or a Hindu if you happened to be born in India, or a Shintoist if it is Japan, and a Christian if you were born in Italy. I don't know what significant fact can be drawn from this -- perhaps that we should not succumb too easily to the temptation to exclusiveness and dogmatic claims to a monopoly of the truth of our particular faith. You could so easily have been an adherent of the faith that you are now denigrating, but for the fact that you were born here rather than there.
My second point is this: not to insult the adherents of other faiths by suggesting, as sometimes has happened, that for instance when you are a Christian the adherents of other faiths are really Christians without knowing it. We must acknowledge them for who they are in all their integrity, with their conscientiously held beliefs; we must welcome them and respect them as who they are and walk reverently on what is their holy ground, taking off our shoes, metaphorically and literally. We must hold to our particular and peculiar beliefs tenaciously, not pretending that all religions are the same, for they are patently not the same. We must be ready to learn from one another, not claiming that we alone possess all truth and that somehow we have a corner on God.
We should in humility and joyfulness acknowledge that the supernatural and divine reality we all worship in some form or other transcends all our particular categories of thought and imagining, and that because the divine -- however named, however apprehended or conceived -- is infinite and we are forever finite, we shall never comprehend the divine completely. So we should seek to share all insights we can and be ready to learn, for instance, from the techniques of the spiritual life that are available in religions other than our own. It is interesting that most religions have a transcendent reference point, a mysterium tremendum, that comes to be known by deigning to reveal itself, himself, herself, to humanity; that the transcendent reality is compassionate and concerned; that human beings are creatures of this supreme, supra mundane reality in some way, with a high destiny that hopes for an everlasting life lived in close association with the divine, either as absorbed without distinction between creature and creator, between the divine and human, or in a wonderful intimacy which still retains the distinctions between these two orders of reality.
When we read the classics of the various religions in matters of prayer, meditation, and mysticism, we find substantial convergence, and that is something to rejoice at. We have enough that conspires to separate us; let us celebrate that which unites us, that which we share in common.
Surely it is good to know that God (in the Christian tradition) created us all (not just Christians) in his image, thus investing us all with infinite worth, and that it was with all humankind that God entered into a covenant relationship, depicted in the covenant with Noah when God promised he would not destroy his creation again with water. Surely we can rejoice that the eternal word, the Logos of God, enlightens everyone -- not just Christians, but everyone who comes into the world; that what we call the Spirit of God is not a Christian preserve, for the Spirit of God existed long before there were Christians, inspiring and nurturing women and men in the ways of holiness, bringing them to fruition, bringing to fruition what was best in all. We do scant justice and honor to our God if we want, for instance, to deny that Mahatma Gandhi was a truly great soul, a holy man who walked closely with God. Our God would be too small if he was not also the God of Gandhi: if God is one, as we believe, then he is the only God of all his people, whether they acknowledge him as such or not. God does not need us to protect him. Many of us perhaps need to have our notion of God deepened and expanded. It is often said, half in jest, that God created man in his own image and man has returned the compliment, saddling God with his own narrow prejudices and exclusivity, foibles and temperamental quirks. God remains God, whether God has worshippers or not.
This mission in Birmingham to which I have been invited is a Christian celebration, and we will make our claims for Christ as unique and as the Savior of the world, hoping that we will live out our beliefs in such a way that they help to commend our faith effectively. Our conduct far too often contradicts our profession, however. We are supposed to proclaim the God of love, but we have been guilty as Christians of sowing hatred and suspicion; we commend the one whom we call the Prince of Peace, and yet as Christians we have fought more wars than we care to remember. We have claimed to be a fellowship of compassion and caring and sharing, but as Christians we often sanctify sociopolitical systems that belie this, where the rich grow ever richer and the poor grow ever poorer, where we seem to sanctify a furious competitiveness, ruthless as can only be appropriate to the jungle.

Ibrahim Saeed Ahmed, Osama Bin Laden's Associate And Trusted Confidante, Identified: NATO

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E. Coli Outbreak Caused By New Strain: WHO

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David Petraeus Vows To Keep Civilian Deaths In Afghanistan To A Minimum After Hamid Karzai Statement

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Mitt Romney 2012 Campaign For President Launches

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EHEC

22.07.1996

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8955369.html



und heute 2011:

Virologe hält absichtliche EHEC-Infektion für denkbar

Gesundheitsminister Daniel Bahr zeigte sich alarmiert über die schnelle Zunahme der Neuinfektionen und riet den Bürgern zu besonderer Vorsicht. Der Virologe Alexander Kekulé sagte, der „Worst Case“ dürfe nicht ausgeschlossen werden, „dass die Bakterien absichtlich ausgebracht wurden“.

http://www.welt.de/gesundheit/article13393537/Virologe-haelt-absichtliche-EHEC-Infektion-fuer-denkbar.html

EHEC-Das Kreuz mit der “Kreuzung”

2. Juni 2011
By Dalu
 
Das EHEC-Bakterium, das derzeit die Bevölkerung Deutschlands verunsichert, ist, so scheint sich der Verdacht zu erhärten eine Kreuzung zweier Bakterienstämme. Was umso besorgniserregender sein muß, zumal es sich um einen afrikanischen und einen weiteren Stamm handelt. Wo aber finden denn Kreuzungen im Allegemeinen statt? Richtig, in Laboren. Bakterien vermehren sich durch Selbstteilung, nicht durch Fremdbefruchtung. Ansonsten kann es bei Bakterien auch selten zu sogenannter Konjugation kommen, wenn zwei Bakterienstämme Teile austauschen.

http://menschenzeitung.de/?p=7105&utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ehec-das-kreuz-mit-der-kreuzung

Presse:

http://www.ftd.de/politik/europa/:kampf-gegen-darmkrankheit-erbgut-des-ehec-bakteriums-entschluesselt/60060224.html

the colonizers coming back to save Africa from the Africans.

http://www.uruknet.info/?p=m78270&hd=&size=1&l=e


NATO Wants to Free Africa From the Africans

Glen Ford


BAR, June 1, 2011

Gulf Arabs, the European Union, heads of state in Washington, Paris and London, the war chiefs of NATO – everyone was consulted on the assault against Libya, except Africans, whose latest peace plan was rejected out of hand. In the end, the opinions of the so-called Libyan "rebels" won’t count, either. "These rebels lost their legitimacy the second they decided to become the ground troops for a neocolonial invasion of North Africa." As underlings, they’ll just take orders.

"The rebels have chosen to become imperialism’s mascots, waiting like pitiful little Gunga Dins for the British and French to arrive with attack helicopters to burn and kill their countrymen."

As far as the United States and Europe are concerned, Africans have nothing to say about what happens in Africa. South African President Jacob Zuma made a second trip to Libya this week, on behalf of the African Union, seeking a diplomatic end to NATO’s war against Mouammar Gaddafi’s government. Just as with a previous African Union peace keeping mission, back in early April, Col. Gaddafi agreed to the peace plan. And just as before, the so-called rebels and their American and European bosses refused even to consider a cease fire. As has been obvious from the beginning of this "humanitarian" farce, the Great White Fathers of Europe and the "Wall Street mascot" from the United States, as Obama has been called, will be satisfied with nothing less than regime change in Libya – and to Hell with what Africans think!

The Euro-Americans will soon prove just as contemptuous of their erstwhile North African Arab allies, based in Benghazi, who claim to be leading a "revolution" against Gaddafi. But these rebels lost their legitimacy the second they decided to become the ground troops for a neocolonial invasion of North Africa. Revolutionaries fight the Power. The gang from Benghazi are mere pawns of imperialism and have no credibility whatsoever as revolutionaries. This is an imperialist war, fought for imperial objectives. The rebels have chosen to become imperialism’s mascots, waiting like pitiful little Gunga Dins for the British and French to arrive with attack helicopters to burn and kill their countrymen.

"The gang from Benghazi are mere pawns of imperialism and have no credibility whatsoever as revolutionaries."

NATO orders their Libyan minions around like children. NATO recently "issued instructions" that the rebels not move beyond certain points in the desert, so as not to enter the killing fields that the rich white fathers – plus Obama – are preparing to incinerate Libyan government soldiers. Naturally, the rebels will do exactly as they are told, since this is not their revolution. Rather, Libya is the front line of the European and American counter-revolution. The chain of command reaches to Paris, London and Washington. Benghazi has reverted to the colonial outpost that it was when the Italians ruled – only now, in the 21st century, all of the Europeans plus the Americans get to lord over the Libyans, who grin and skin while thanking the colonizers for coming back to save Africa from the Africans.

And so it makes perfect sense that a peace proposal from the president of South Africa, Black Africa's most powerful and wealthy country, acting on behalf of the organization that includes every nation on the continent, counts for less than nothing in the imperial scheme of things. The West encourages South African President Jacob Zuma to help bring chaotic Black countries into line, but Zuma and the African Union are not authorized to interfere with imperial wars on the continent. That's "white folks business."

When the Western attack helicopters arrive, the Benghazi-based rebels will cheer, as if they won something. The Gunga Dins should carefully study those helicopters and their awesome firepower, because those guns will one day likely be turned against them. The U.S. and Europe have no intention of allowing Libyans to rule Libya. And after all, why should the imperialists hand over all that oil to a bunch of local flunkies who couldn't even fight their own war. For Black Agenda Radio, I'm Glen Ford. On the web, go to www.BlackAgendaReport.com.

BAR executive editor Glen Ford can be contacted at Glen.Ford@BlackAgendaReport.com.

:: Article nr. 78270 sent on 02-jun-2011 02:31 ECT

www.uruknet.info?p=78270

"WE ARE UNARMED AND WE ARE SAILING" On Anniversary of Mavi Marmara Killings, U.S. Boat to Gaza Announces Passenger List :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

"WE ARE UNARMED AND WE ARE SAILING" On Anniversary of Mavi Marmara Killings, U.S. Boat to Gaza Announces Passenger List :: www.uruknet.info :: informazione dal medio oriente :: information from middle east :: [vs-1]

USA: Abstimmung über Libyen-Krieg in letzter Minute abgesagt, Treffen der "Republikaner" am Abend | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

USA: Abstimmung über Libyen-Krieg in letzter Minute abgesagt, Treffen der "Republikaner" am Abend | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

heut schon gedacht?: Machos und Kopftuchmädchen

heut schon gedacht?: Machos und Kopftuchmädchen

Chinesen entschlüsseln Ehec-Erreger

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Jaja, schon gut, ich weiss, dass es kein Virus ist, sondern eine Bakterie...


Macht fast nichts, denn krank machen sie beide...
Es fragt sich nun allerdings, warum ausgerechnet wir - das Land, von dem aus der Erreger sich ausbreitet - nichts wirklich Wesentliches herausfinden konnten, und nur in der Zusammenarbeit mit den Chinesen, offenbar durch die chinesischen Wissenschaftler, herausgefunden wurde, dass es sich um eine Mutation handelt. Es ist also eine neue Kreation, die Maske dieser Neuschöpfung ist eben dieser seltene Serotyp O104:H4 - während im Inneren zwei bekanntere Serotypen stecken.


"Die Forscher hätten in dem Erbgut des Keims Anteile zweier ganz unterschiedlicher Bakterienstämmen gefunden. "Dieser Stamm ist nur ein ganz entfernter Verwandter der üblichen Ehec-Bakterien", ergänzte Rohde. In dem untersuchten Genom seien Teile des klassischen Erregers sowie von einem weiter entfernten Erreger gefunden worden. Die an der Sequenzierung beteiligten chinesischen Forscher benannten dieses andere Bakterium als einen Stamm, den man von Ausbrüchen in Afrika her kenne."

Den entsprechenden Artikel dazu lesen:


http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766285,00.html

Salami mit Coli-Bakterienstamm entdeckt - oesterreich.ORF.at

Salami mit Coli-Bakterienstamm entdeckt - oesterreich.ORF.at

Karzai warnt, dass die NATO riskiert, als „Okkupationsmacht” angesehen zu werden

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http://www.radio-utopie.de/2011/06/02/die-nato-weist-karzais-aufruf-zuruck-mit-den-angriffen-auf-zivile-wohngebaude-aufzuhoren/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+RadioUtopie+%28Radio+Utopie%29

NATO weist Karzais Aufruf zurück, mit Angriffen auf zivile Wohngebäude aufzuhören

Von Jason Ditz | 2.Juni 2011


Karzai warnt, dass die NATO riskiert, als „Okkupationsmacht” angesehen zu werden
Der afghanische Präsident Hamid Karzai hat nach den tödlichen Luftangriffen der NATO am Wochenende wieder einmal eine Warnung an die NATO herausgegeben, in der er dazu aufrief, dass die Allianz aufhören müsse, zivile Wohnhäuser in Afghanistan zu bombardieren.
Die NATO ihrerseits wies die Forderung verächtlich zurück und gab bekannt, dass Angriffe gegen afghanische Häuser „notwendig“ seien und weiterhin durchgeführt würden. Sie behauptetet auch, dass die afghanische Regierung kein Recht im Rahmen des UNO-Mandats für Afghanistan hat, Angriffe auf zivile Ziele zu verbieten.
Der ehemalige afghanische General Helauddin Helal stimmte dem zu, sagte, es sei „nicht realistisch” für Karzai, das Ende solcher Angriffe zu fordern, da das Mandat der UNO den Truppen das Recht gibt, „jede Art von Angriff durchzuführen.“
Karzai warnte davor, dass die Fortsetzung derartiger Angriffe der NATO das Risiko bescheren würde, „als Okkupationsmacht betrachtet zu werden.” Das wird die NATO vielleicht am wenigsten kümmern, nach einem Jahrzehnt der Okkupation Afghanistans, weist aber auf eine wachsende Unzufriedenheit über die Art und Weise hin, in der sie diese Okkupation betreibt.

Orginaltext am 31. Mai 2011 auf www.antiwar.comArtikel veröffentlicht
Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2011_06_02_dienato.htm

Ein Palästinenser in Deutschland | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

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EHEC « Lumières dans la nuit

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Polizei-Abkommen zwischen Brandenburg und Palästina | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

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Fefes Blog

Fefes Blog


http://blog.fefe.de/?ts=b3186d3b


  • [l] Gruseliger MDR-Bericht: Niemand hat die Absicht, in Saudi Arabien eine Mauer zu bauen! Außer EADS. Die den Auftrag nur gekriegt haben, weil die Bundespolizei gleich mit verkauft wurde und da jetzt das saudische Grenzpersonal ausbildet.

    Und mit Mauer ist gemeint, dass die da das volle Programm installieren, von Bodenradar bis Infrarotkameras. (Danke, Frank)

Libyen am 1. Juni 2011 - Blog von Sepp Aigner

Libyen am 1. Juni 2011 - Blog von Sepp Aigner

Kindertag 2011

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ohne weiteren Kommentar...

Mittwoch, 1. Juni 2011

Obama came along and promised to make it all better...

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Worse Than a Third Bush Term?

Anthony Gregory,

Antiwar.com, June 1, 2011

If in 2008 someone had said that Obama’s war policy would be more belligerent and costlier than another round of Bush’s, nearly no one would have believed it. Bush started a preventive war in Iraq, killing hundreds of thousands without any credible correlation to U.S. security, except perhaps a very negative one. He turned a hunt for bin Laden into an excuse to stumble around in Afghanistan at great cost without any clear idea of how the war and occupation were going to improve the situation there. He spent a trillion dollars, just in direct costs, and lost 4,000 American troops in these aggressive and endless wars.

Obama came along and promised to make it all better. Before he was a U.S. senator, he opposed the U.S. war in Iraq. As a presidential candidate, he vowed to exercise more restraint and wind down the U.S. presence in Iraq.

At the same time, Obama pledged to "refocus America on the greatest threat to our security—the resurgence of al-Qaeda and the Taliban in Afghanistan and Pakistan" and to "deploy at least two additional combat brigades" to that theater of war. Some pro-peace Obama voters rationalized this one way or another, saying the Afghanistan war was less unreasonable than Iraq, or that Obama was just trying to get elected and would prove a more peaceful president overall than Bush (or McCain).

In my new Independent Institute policy report, "What Price War? Afghanistan, Iraq, and the Costs of Conflict," I assess the numbers and come to a disturbing conclusion: The heightened conflict in Afghanistan has in a sense offset the decline of hostilities in Iraq, a decline we could have expected anyway, and in all other areas of foreign policy and national security, Obama has essentially continued and expanded Bush-era policies.

First, on Iraq, it is true that Obama, unlike Bush and the Republicans, thought the U.S. shouldn’t have begun that war. But once it started, like all too many Democrats, Obama thought it best to stay the course. "There’s not much of a difference between my position on Iraq and George Bush’s position at this stage," Obama famously said way back in October 2004. As a senator, he voted for Iraq war funding, unlike the truly antiwar folks in Congress, and in 2008 he told Bill O’Reilly that the horrible surge had "succeeded beyond our wildest dreams."

And here’s the dirty little secret: Although the Iraq war has indeed calmed down since Obama took power, this was going to happen anyway. Bush signed the Status of Forces Agreement in 2008 setting forth the withdrawal schedule that Obama is mostly following—if anything, Obama has slowed it down a bit. A third Bush term would have almost surely overseen the same Iraq policy we have now. On the other hand, it would have also probably continued "neglecting" Afghanistan, in contrast with Obama’s energetic escalation of that war.

In Afghanistan, 499 U.S. troops died last year and 317 the year before. Bush’s last full year—2008—saw "only" 155 U.S. troop deaths in Afghanistan, and this was the deadliest year for Americans in Afghanistan during the whole of the Bush administration. The troop presence has about tripled from the height of the Bush years. Overall, thanks to the Afghanistan escalation, there were more U.S. military fatalities in Iraq and Afghanistan last year and the year before than in the last year under Bush. This doesn’t even touch on the vast rise in contractors in Afghanistan, which obscures the full cost of the war. In the first half of 2010, more civilian contractors died than U.S. troops.

Meanwhile, 2010 was the deadliest year for Afghan civilians since the first year of the war. And in Pakistan, Obama has significantly increased the use of drone attacks, which were minimal until Bush’s last year in 2008, during which 33 such horrible bombings were launched. That number more than tripled for 2010.

Of course, there is also the financial cost. Obama promised to "go through the federal budget, line by line, eliminating programs that don’t work" with "one of the biggest savings" to come from a "change [to] our policy in Iraq." But these savings in Iraq—again, savings that a third Bush term likely would have seen as well—have almost been absorbed by the rise in costs in Afghanistan. Adjusted for inflation, the U.S. spent about $171 billion on the two wars in FY 2010. Only Bush’s last two years of war cost more. Yet in 2003, 2004, and 2005, few American critics of Bush thought he was squandering too little on militarism.

Up until March, one thing that could be said of Obama is that, unlike Bush, he didn’t actually start a whole new war without anything resembling a justification and with questionable constitutional legitimacy. But now he has adopted a version of the Bush doctrine of preventive war in Libya, a presidential war that was started without even a nod from Congress and has raged on for more than two months in violation of the War Powers Resolution. This war, like Iraq, rests on the concept of world peace through democratization by force, but unlike his predecessor,Obama didn’t even try to convince his country that it was necessary to counter an impending danger to national security.

Bush’s first term was still perhaps more of a warmongering disaster than Obama’s has been so far. But we must look at the trajectory of U.S. foreign policy at the end of the Bush years and conclude that Obama has not just stayed the course, he has stepped on the gas. He has vastly expanded the war in Afghanistan, upped the violence in Pakistan, continued the Bush path on Iraq, bombed Yemen and Somalia, and started a new war with Libya. On the civil liberties and human rights fronts, he has invoked the Espionage Act more than all earlier presidents combined, persecuted whistleblowers, covered up torturers, and abused habeas corpus and the Fourth Amendment as much as Bush. And surely bin Laden could have been found without these monstrous policies.

It would have been bad enough if, as some cynics warned, nothing changed in national-security policy with Obama in charge. But even that would be better than what we’ve seen. At least a lot fewer people would be dying in Afghanistan and we wouldn’t be at war with Libya.


:: Article nr. 78261 sent on 01-jun-2011 19:21 ECT

www.uruknet.info?p=78261

Look again, through the eyes of one of the millions of poor food producers, and you will see where it's all going wrong.

I love food. There is nothing better than sitting down to a meal of Tchep bou djen, a Senegalese dish with fish, rice and vegetables.
Unfortunately I also know what it's like to go without it. Hunger is no joke. It feels like there is a fire in your belly. I wouldn't wish it on a single person. But close to 1 billion men, women and children -- one in seven of us -- are hungry today.

Read more:


http://www.huffingtonpost.com/angelique-kidjo/hunger-biofuels_b_867758.html

FEMA To Demand That Hurricane Katrina Victims Return Aid Money

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: Pakistan beruft Untersuchungskommission: Wer wusste von Osama Bin Ladens Versteck und Operation Geronimo? - International

: Pakistan beruft Untersuchungskommission: Wer wusste von Osama Bin Ladens Versteck und Operation Geronimo? - International

Wir führen Krieg - auch Kulturkrieg - nicht die anderen...

„Wir sind es, die einen Kultur-Krieg gegen sie durchführen“, erklärte der erfahrene CIA-Offizier weiter. Al-Kaida werde sich weiter entwickeln und die nächste Generation wird besser ausgebildet und vermutlich brutaler sein. Eine Ende dieses Konfliktes wäre, nach Scheuers Meinung, nur durch einen Rückzug aus den arabischen Regionen möglich. Die amerikanischen Beziehung zu Israel bezeichnete er wörtlich als „nutzlos und überflüssig“.

Den ganzen Artikel lesen:

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/international-int/2732-bin-laden-jaeger-scheue-terrorismus-ist-ein-produkt-des-westens.html

Breites gesellschaftliches Bündnis wird AKW Brokdorf blockieren | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

Breites gesellschaftliches Bündnis wird AKW Brokdorf blockieren | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

Kirchentag? - Neue Weltordnung am Samstag

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"Wo Dein Herz ist...?" - ungefähr diese Frage, dieser Bruchteil eines Satzes aus der Bibel ist das Motto.

Wo Dein Herz ist, da ist Dein Schatz...

Nun ja, also Besinnung auf Wesentliches, Liebevolles, Existentielleres des menschlichen Innenlebens? Wohl auch... Unter anderem...

Der Themen sind viele, und bei manchen fragt man sich, was diese beim Kirchentag denn sollen? Aber, Kirche will eben auch mit aller Gewalt aktuell sein.

Bei etwa 2350 Veranstaltungen geht es um aktuelle gesellschaftliche Fragen wie den Atomausstieg oder die Integration von Zuwanderern, um die Umbrüche im arabischen Raum, aber auch um den Glauben, die Ökumene oder das gesellschaftliche Miteinander.Zur Eröffnung wird heute Abend Bundespräsident Christian Wulff in Dresden erwartet.
So kommt also dann auch am Samstag Kanzlerin Merkel zu Wort und diskutiert mit den Menschen dort etwas, wobei es einem Clown wie mir etwas merkwürdig zu Mute wird:


Die Diskussionsrunde an der sie teil nimmt hat die Bezeichnung: "Auf dem Weg zu einer neuen Weltordnung".


Wo das Herz ist, also...


Nun ja, da bleibe ich mit meinem Herzen lieber ein Clown der Liebe.

Leitkultur der Kriege ?

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http://frei-blog.blogspot.com/2011/06/gurken-kirchentag-kriegsverbrecher.html


Gurken, Kirchentag, Kriegsverbrecher

Volker Wulle

Was dann jetzt?

Waren es spaniche Gurken, die uns den Ehec-Erreger ins Land brachten, waren es halbreife Tomaten aus Holland, Polentruppen im Ernteeinsatz, oder gar Fäkalien deutscher Politik?

Obwohl, - Politiker waschen sich täglich mehrmals ihre Hände in Unschuld, damit sie nicht aus dem Verkehr gezogen werden.

Ich sage ihnen mal was:
Dies alles stinkt zum Himmel.

Spanische Bauern bekommen eins auf die Mütze, weil das gesamte spanische Grünzeug nur revolutionäres Gedankengut fördert.
Wehret den Anfängen.
Deshalb dieser peinliche Gurkenkrieg.

Zum Glück haben wir ja wieder einmal einen Kirchentag, um unsere christlichen Werte zu zementieren, und mit verzückten Gesichtern das Böse dieser Welt verstehen zu lernen.

Es lebte einst ein Mann, der hingerichtet wurde, um uns von unseren Sünden zu erlösen.
Das ist doch klasse.

Dieser Freibrief ist jederzeit auf jeden übertragbar anzuwenden.
Was schämen wir uns unserer Sünden, wenn es genug Menschen auf dieser Welt gibt, die dafür sterben dürfen?
Wir sollten sie danach alle heilig sprechen.

Und weil das alles so easy ist, haben wir erst einmal das Mandat für den Libyenkrieg verlängert.
Einfach so.
Ist ja auch so einfach, denn zukünftig sollen wir uns an Krieg und Sterben gewöhnen müssen.
Originalton aus dem Kriegsministerium der Bundesrepublik D., von einem Kriegsminister als Gülle über uns ausgegossen.

Nun frage ich mich ernsthaft, was oder wer für mich eine Bedrohung darstellt.
Salatgurken oder gewählte Kriegsverbrecher.

NATO verlängert Libyen-Einsatz

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17 Staaten sind dabei - Deutschland nicht

 An dem Einsatz "Geeinter Beschützer" sind insgesamt 17 Staaten mit knapp 200 Flugzeugen und 18 Schiffen beteiligt. Er besteht aus einer Seeblockade, einem Waffenembargo und Luftschlägen gegen Gaddafitreue Truppen. Dabei stützt sich die NATO auf das Mandat des UN-Sicherheitsrates, wonach zum Schutz der Zivilbevölkerung vor Gewalt durch Gaddafis Truppen "alle notwendigen Maßnahmen" erlaubt sind.

http://www.tagesschau.de/ausland/libyen1112.html 

 

 

Kreis Calw: Erster EHEC-Fall gemeldet – So schützen Sie sich

Kreis Calw: Erster EHEC-Fall gemeldet – So schützen Sie sich

Töten ! - Mehr Krieg ! - Etwas Anderes ist nicht mehr zu vernehmen.

eigenes Fotoalbum
http://www.dw-world.de/dw/function/0,,83389_cid_15121949,00.html

NATO will Luftangriffe auf Wohnhäuser in Afghanistan fortsetzen


Die NATO will in Afghanistan trotz der heftigen Kritik von Präsident Hamid Karsai weiterhin Häuser aus der Luft angreifen. Diese Angriffe seien und blieben notwendig, erklärte eine NATO-Sprecherin. Zugleich wies sie darauf hin, dass solche Luftattacken in Zusammenarbeit mit den afghanischen Sicherheitskräften ausgeführt würden. Bei einem US-Luftangriff in der südlichen Provinz Helmand waren am Samstag nach Angaben Karsais 14 Zivilisten getötet worden, darunter auch viele Kinder. Der afghanische Staatschef sprach daraufhin von "Mord" und warnte die NATO-geführte Schutztruppe ISAF davor, eine Besatzungsmacht zu werden. Wenn weiterhin Häuser bombardiert würden, könne die Stimmung in der Bevölkerung kippen und sich gegen die ISAF richten.

EIN GESCHENK FÜR DIE TALIBAN

Kabul, Kabul, wir bleiben in Kabul

Autor: U. Gellermann
Datum: 30. Mai 2011
Ein paar tote deutsche Soldaten, ein verletzter General, ein Bekennerschreiben der Taliban und schon wird das dümmliche Mantra einer entweder ahnungs- oder gewissenlosen Politikerkaste in Bewegung gesetzt: "Kabul, Kabul", grölen sie, als wären sie zu einem Pokalendspiel unterwegs, "wir bleiben in Kabul."

Mehr lesen:

http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_1_473.html

01.06.2011: Philosophie der Angst (Tageszeitung junge Welt)

01.06.2011: Philosophie der Angst (Tageszeitung junge Welt)

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