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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

So bleibt hier vorsorglich festzustellen, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf den Inhalt dieser gelinkten Seiten haben und uns auch nicht dafür verantwortlich zeichnen. Dies gilt für ALLE auf dieser Seite vorhandenen Links.



Mittwoch, 2. Juni 2010

Big World, mon amour, was hat man aus Dir gemacht ?

...und das ist nur einer der Brennpunkte...


http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Gaza/Welcome.html


Gaza (Palästina)

Geschichte und Politik

Von Interesse sind auch die Seiten:
Erklärungen, Stellungnahmen, Petitionen usw. haben wir hier dokumentiert:
"Stimmen gegen den Krieg"

Über den Gazastreifen, separierter Teil eines künftigen palästinensischen Staates, liegen folgende Beiträge vor:

    frei gelassen, bzw., abgeschoben...

    Mehrheit der Gaza-Aktivisten abgeschoben

    Tel Aviv (dpa) - Israel hat zwei Tage nach dem Militäreinsatz gegen die internationale Hilfsflotte für den Gazastreifen die große Mehrheit der mehr als 600 festgenommenen Ausländer abgeschoben. 449 Aktivisten seien auf dem Weg in ihre Heimatländer, sagte ein Außenamtssprecher.

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/995781

    Hm, sind wir nicht alle ein bisschen rassistisch?...

    Wenn nicht, was ist dann mit einem Kanzler, der nicht von deutschen Bürgern abstammt? Wäre bei uns auch ein "Obama" denkbar?

    Daran sollte gedacht werden, wenn von Israel die Rede ist, die keine Araber an der Regierung wollen...

    http://www.duckhome.de/tb/archives/8080-Bibi-oder-Tibi-Oder-Israel-eine-Demokratie.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+%28Duckhome%29



    Bibi oder Tibi ? Oder Israel eine Demokratie?

    Von Gideon Levy- Bibi oder Tibi? Barak oder Barakeh? Dov Khenin oder Hanin Zuabi? Praktisch jeder jüdische Israeli würde auf diese Frage mit einem Pawlowschen Reflex reagieren – ohne einen Moment zu zögern. Natürlich Bibi, sicher Barak. Und selbst Khenin wäre besser als sein Kollege das Knessetmitglied Zuabi. Warum? Weil sie Juden sind.
    Ihre Weltsicht, Meinungen oder gar ihre Qualifikationen und ihre Darstellung sind überhaupt nicht relevant. Der Gedanke, dass ein arabischer Bürger an der Spitze des Staates stünde, liegt jenseits der Grenzen irgend eines öffentlichen Diskurses in Israel. Dies ist natürlich in einem Staat verständlich, der verzweifelt wünscht, ein vollkommen jüdischer Staat zu sein und der die große arabische Minderheit ignoriert. Aber es ist unmöglich, den schrillen, beunruhigenden Ton dieses Grundsatzes zu überhören. Falls dies stimmt, wenn es den Ministerpräsidenten betrifft, so stimmt es in noch größerem Ausmaß, wenn es sich um andere Aspekte unseres Lebens handelt.
    Irgendwo anders könnte und sollte man dies Rassismus nennen. Aber nicht hier. Hier ist es einfach selbstverständlich – zum Teufel mit den Definitionen und Bedeutungen. Ein Schwarzer kann wohl Präsident der USA sein; Vertreter von Minderheiten können in vielen Ländern auf irgendeinen Posten gewählt werden, in einigen sogar als Präsident. Nur hier ist es unvorstellbar, selbst in einer imaginären Friedensituation.

    Allein der Gedanke, dass das Knessetmitglied Ahmed Tibi oder einer wie er je Ministerpräsident wäre, ist die größte, schrecklichste Bedrohung, die über unsern Köpfen schwebt – schlimmer noch als die iranische Bombe. Dies wäre die letzte Einschüchterungswaffe gegen alle israelischen Juden.

    Eldad Yaniv machte dies an einem ausgezeichneten Beispiel in seinem Artikel in Haaretz am Dienstag deutlich. Unter einer Schlagzeile, die nur als ironisch angesehen werden kann : „Zionisten sind keine Rassisten“ bewies der Gründer der „nationalen Linken“ genau das Gegenteil. Zionisten sind tatsächlich Rassisten. In seinem Artikel drohte Yaniv, dass „wenn wir die (besetzten) Gebiete nicht verlassen … dann wird Ahmed Tibi Ministerpräsident.“ Einer, der zu recht und mutig, die komatöse Linke mit allen Mitteln aufrütteln will, hat die zweifelhafte Seite aller israelischen Juden – der linken und der rechten – aufgedeckt.

    Vielleicht hat Yaniv versehentlich bewiesen, dass selbst unter den zionistischen Linken es genügt, ein bisschen an der Oberfläche des schönen Geredes über Gerechtigkeit und Gleichheit zu kratzen, um den Rassismus und Nationalismus aufzudecken. Diese Einstellung herrscht dort genau so vor wie bei den Rechten.

    Tibi wird hier natürlich nie Ministerpräsident und es ist zweifelhaft, ob er es überhaupt will. Sein Herz ist mit seinem Volk, den Palästinensern. Aber der linke Flügel, ja, die Linken disqualifizieren ihn im voraus. Diese Disqualifizierung hängt nicht nur mit seiner Meinung zusammen. Das hängt zu aller erst mit seiner Herkunft zusammen. Denn selbst wenn Tibi Großisrael unterstützen würde und glauben würde, dass die IDF die moralischste Armee der Welt wäre, selbst wenn er wunderbar begabt wäre, ist er nicht wählbar, unpassend, disqualifiziert für immer und im voraus. Die Rassisten vom rechten Flügel verstecken ihre rassistischen Ansichten nicht. Doch ist die (nationale) Linke auch mit Nationalismus befleckt.

    Ist es erlaubt, hier zu fragen, ob Tibi besser qualifiziert ist als Bibi? Vielleicht wäre er als Ministerpräsident weniger aktiv als Benjamin Netanyahu? Vielleicht hätte er Israel weniger geschadet? Vielleicht hätte er uns weniger Kriege gebracht und weniger Besatzung? Vielleicht hätte er für mehr soziale Gerechtigkeit für die Bürger des Landes gesorgt? Vielleicht wäre er liberaler als ein nationalistischer Jude? Vielleicht würde die Wahl eines Vertreters einer Minderheit eines Tages die Gesellschaft fortschrittlicher machen? Vielleicht würde er eine erstaunliche Botschaft für die Welt und für uns verkündigen?

    Aber all diese Fragen sind ganz und gar irrelevant. Tibi ist ein Araber und ein Araber – ob talentiert, moderat und selbst einer, der Israel liebt – würde nie unser Vertrauen gewinnen.

    Warum? Weil er ein Araber ist. Punkt. Dies stimmt hinsichtlich der Position des Ministerpräsidenten und es stimmt in bezug auf die Autowerkstatt, wo wir unsern Wagen zur Reparatur hinbringen.
    Also nehmen wir doch die Maske ab. Wenn wir von einem „jüdischen Staat“ reden, meinen wir einen nationalistischen Staat. Wie könnte er sonst noch beschrieben werden? Außerdem, wenn wir „jüdischer Staat“ sagen, geben wir ihm keine Chance, dass er auch wirklich demokratisch wird.
    Demokratie? Nur für die Juden in diesem Staat. Die Möglichkeit, dass ein arabischer Bürger mit „gleichen Rechten“ eines Tages an der Spitze Israels stehen würde, erschreckt uns alle, einschließlich Yaniv, mehr als alles andere.

    Übersetzt von Ellen Rohlfs Haaretz, 27.5.10
     

    US-Regierung - BP - Ölpest und der Statsanwalt



    Ölkatastrophe

    US-Regierung setzt Staatsanwälte auf BP an

    Die US-Regierung nimmt BP ins Visier. Wegen der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko lässt Justizminister Holder nun Staatsanwälte gegen den Konzern ermitteln - der Aktienkurs fällt deutlich. Mit einem neuen Steigrohr hat das Unternehmen einen neuen Versuch gestartet, das Bohrloch zu stopfen.


    New Orleans - Die US-Regierung setzt BP juristisch unter Druck: Gegen den Energiegiganten wird wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ermittelt. "Unsere Umweltgesetze sind sehr eindeutig", sagte Justizminister Eric Holder nach einem Treffen mit den zuständigen Staatsanwälten. Auch Bundesbehörden wie das FBI nähmen an der Untersuchung teil. Die Staatsanwälte hätten eine "ausreichende Basis", um eine strafrechtliche Ermittlung einzuleiten. Es soll dabei äußerst akribisch vorgegangen werden. "Wir werde nicht eher ruhen, bis wir Gerechtigkeit haben", sagte Holder.

    Mehr erfahren:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,698185,00.html

    Für die ermordeten Menschen der Freedom Flotilla

    Eigentlich wollte ich die UN, die vereinten Nationen erreichen...

    ...aber leider geht das nicht, die Sites sind down.

    Dankenswerter Weise veröffentlichte Micael Leon von den Veterans Today einen Bericht - Quelle die Fiinancial Times. Dazuhin befindet sich in dem Bericht ein Link zu Voice of Amerika, welche berichten, dass das Weisse Haus dem UN Statement zugestimmt hat, und diesen nun unterstützt.

    Hier die Links zu den Artikeln:


    http://www1.voanews.com/english/news/middle-east/White-House-Supports-UN-Stance-on-Gaza-Convoy-Raid-95347184.html


    http://www.veteranstoday.com/2010/06/01/financial-times-says-massacre-damages-israels-legitimacy-white-house-u-n-position-is-correct/

    ad sinistram: Ein Strohsack für das Lustschloss!

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    Dienstag, 1. Juni 2010

    Fast alles provoziert Israel



    Um die Antwort auf die Frage im Bild gleich vorweg zu nehmen: Ja, es wäre eine Provokation - Israel würde es so sehen.

    Selbst ohne Aufschrift auf der Fahne, wäre es eine.

    Hier ein empörter Aufschrei dazu:




    http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/06/01/zionistische-auffassung-von-internationalem-recht/


    Zionistische Auffassung von internationalem Recht

    von @ 20:42. abgelegt unter Recht und Unrecht, Mord, Israel, Palästina, Gaza
    Weiterer IDF-Terror
    Weiterer IDF-Terror
    Wie die taz berichtet hat der Vertreter des Schurkenstaates Israel in Schweden, Benny Dagan, gestern anlässlich des Mavi Marmara Massakers die zionistische Auffassung von internationalem Recht erläutert. Der Sprecher des zionistischen Terrorregimes sagte zur Ermordung der unbewaffneten Aktivisten durch bewaffnete israelische Kampfverbände in internatonalen Gewässern folgendes:
    “Wir haben das Recht zu allen Mitteln zu greifen, wenn unseren Befehlen nicht gefolgt wird.”
    Im Gegensatz zu der üblichen Präsentation der “Wahrheit nach Zionistenart” war dieses Statement zur Rechtsauffassung des faschistischen Apartheidsstaates wenigstens halbwegs ehrlich. Nicht ganz ehrlich ist das, denn die zionistischen Staatsterroristen begehen ihre Verbrechen nicht nur, wenn ihren Unrechtsbefehlen nicht Folge geleistet wird, sondern auch einfach aus sadistischem Spaß am Morden und Quälen. Genau diese mit den Grundwerten der menschlichen Zivilisation unvereinbare Rechtsauffassung steht hinter zahllosen Verbrechen der zionistischen Herrenmenschen.
    Die richtige diplomatische Antwort Schwedens wäre es gewesen, dem Diplomaten daraufhin wegen der Verherrlichung von Straftaten 24 Stunden zum Verlassen des Landes zu geben, doch bisher verhält sich Schweden immer noch sehr passiv. Was notwendig ist, um der Verbrecherbande beizukommen, sind harte Sanktionen, internationale Haftbefehle, aber auch die Dokumentation der zionistischen Verbrechen, ein möglichst umfassender ziviler Boykott des Apartheidregimes und die Bloßstellung der ebenso regelmäßigen wie zynischen Lügen der Israel-Lobby.
    Das zionistische Mörderregime hat derweil durch Taten noch einmal verdeutlicht, dass es sich für berechtigt hält, zu morden, wann und wie es ihm beliebt. So haben heute Terroristen der IDF Khan Junis überfallen und dabei zwei Insaßen des Freiluftgefängnisses Gaza ermordet. Außerdem haben Terroristen der IDF heute in Rafah die 65-jährige Frau Salma Shlouf aus Spaß am Morden beim Schafe hirten beschossen und dabei schwer verletzt und gestern der amerikanischen Friedensaktivistin Emily Henochowicz mit einer Tränengasgranate ein Auge ausgeschossen.
    Wer stoppt den Mörderstaat? Der türkische Außenminister Ahmet DavutoÄ�lu hat gestern in einer sehr deutlichen Rede vor dem UN-Sicherheitsrat klar gemacht, dass die internationale Gemeinschaft harte Maßnahmen gegen den israelischen Staatsterrorismus ergreifen muss, doch Komplizen der zionistischen Mörderbande aus den USA haben vorerst mal wieder harte Maßnahmen gegen den Schurkenstaat Israel verhindert.
    Doch das ist noch nicht das letzte Wort. Der beliebte türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat jedoch angekündigt, weiter mit allen Mitteln des internationalen Rechts und der Diplomatie gegen den israelischen Staatsterrorismus vorzugehen und er setzt dabei inzwischen sogar die USA unter Druck. Er verdient dabei die Unterstützung aller gerecht denkenden Menschen.

    Etwas mehr Recht für Hartz IV Empfänger

    Urteil des Bundessozialgerichts

    ALG-II-Empfänger dürfen Wohnort frei wählen


    Auch Empfängern von Arbeitslosengeld II muss ein Umzug in eine andere, teurere Stadt ermöglicht werden. Das entschied das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel und hob ein Urteil des Landessozialgerichts aus der Vorinstanz auf. Das zuständige Jobcenter sei bei einem Wohnortwechsel verpflichtet, die höheren Unterkunftskosten voll zu übernehmen, wenn diese laut Mietspiegel angemessen seien.
    Eine Beschränkung der freien Wohnortwahl gelte nur innerhalb einer Kommune, urteilten die Richter. Dann würden die gesetzlichen Regelungen den Umzug von einer billigen in eine teurere Wohnung reglementieren. Die Arbeitslosen bekämen dann nur die ursprüngliche, kostengünstige Miete erstattet.

    Mehr lesen:


    http://www.tagesschau.de/inland/urteilzuwohnortwahl100.html

    Schweden und die Freedom Flotilla

    Vor vielen Jahren hatte ich das Glück, einige Zeit in Schweden verbringen zu können.Es war das einzige Land bis heute, nach dem ich noch viele Jahre danach so etwas wie Heimweh empfunden habe. Immer noch ist da etwas in meinem Inneren, das mich mit diesem Land verbindet, und das ich nicht los werde.
















    Aber hier nun etwas Anderes, die Stellungnahme Schwedens zu den Vorfällen zwischen Israel und der Freedom Flotilla:

    Schwedische Reaktionen auf Konvoi-Angriff

    Mörder, Banditen und Verbrecher

    In Schweden wird der Angriff Israels auf den Hilfskonvoi mit deutlichen Worten verurteilt. Dem Autor Henning Mankell soll inzwischen in Israel ein Gerichtsverfahren drohen. 

    Israels Botschafter in Schweden Benny Dagan: „Wir haben das Recht zu allen Mitteln zu greifen, wenn unseren Befehlen nicht gefolgt wird.“

    Schweden antwortet, und zwar heftig:

    Das Aftonbladet:


    Hilfssendungen anzugreifen sei etwas, was man bisher „nur von Diktaturen oder Banditen gewohnt“ war, schreibt etwa das sozialdemokratische Aftonbladet, Schwedens auflagenstärkste Zeitung.
    Am Montagabend hatten sich in Stockholm rund 5.000 und in zwei Dutzend anderen schwedischer Städte mehrere Tausend DemonstrationInnen zu Protesten gegen Israel und Solidaritätsbekundungen für Palästina versammelt. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, zum Gedenken an die Getöteten Kerzen in die Fenster zu stellen.  

    Außenminister Carl Bildt forderte eine „starke“ Reaktion der EU und einen unabhängigen internationalen Untersuchungsausschuss. Der Angriff auf die Schiffe in internationalen Gewässern sei ein Völkerrechtsverstoß. Selbst falls es zutreffend sein sollte, dass Gewalt oder Provokationen seitens einzelner Passagiere ausgeübt worden sein sollte, als die Schiffe von Hubschraubern aus geentert wurden, habe das israelische Militär mit „absolut nicht zu rechtfertigender Übergewalt“ reagiert. Bildt wiederholte auch seine Forderung nach einer umgehenden Beendigung der rechtswidrigen Gaza-Blockade durch Israel.

    Schwedens konservativer Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt nannte das Vorgehen des israelischen Militärs „völlig inakzeptabel“. Ähnlich äußerten sich auch die Parteivorsitzenden der rot-grünen Oppositionsparteien. Peter Eriksson von den Grünen forderte „kräftige Gegenreaktionen unsererseits und seitens der ganzen EU“ und betonte: „Bei der Flotte mit den Hilfsschiffen handelte es sich um eine vollständig legitime Aktion.“  Die sozialdemokratische Parteivorsitzende Mona Sahlin forderte eine Suspendierung des Handelsabkommens zwischen der EU und Israel.

    Den ganzen Artikel lesen:

    http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/moerder-banditen-und-verbrecher/

    Die Erde wird weiteren Schaden nehmen...

    --- der CO2 Ausstoss wird sich ungeheuer vermehren, denn Al Gore und seine Frau Tipper trennen sich. Das bedeutet ein weiteres Zuhause, das heftig Energie verbrät...

    Mehr darüber:

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,698165,00.html


    http://www.lewrockwell.com/blog/lewrw/archives/58923.html


    They Can’t Do This!

    News reports tell us that Al Gore and his wife Tipper are splitting up after 40 years of marriage.  No, no, no, they can’t do this!  By doing so, they will end up living in two homes rather than one, thus consuming twice the electricity and other energy and, in the process, contributing twice the carbon emissions.  For the sake of the planet, this doubling of their “carbon footprints” must be prevented.  They must put aside their selfish desires to live better lives – just as they admonish the rest of us to do!


    Noch mal Bundespräsident - anderer Vorschlag

    http://www.radio-utopie.de/2010/06/01/ein-bundesprasident-gunter-grass/


    Ein Bundespräsident Günter Grass

    Von Daniel Neun | 1.Juni 2010
    wäre am 30.Juni in der Bundesversammlung eine gute Wahl, finden Sie nicht auch? Nun, wäre Hildegard Hamm-Brücher nicht aus der FDP ausgetreten und diese Partei nicht zu dumm zu allem, dann würde Sie sich als mögliche Bundespräsidentin mit Grass ein Kopf-an-Kopf Rennen liefern können, anstatt eines Stoffel-an-Stoffel Wettbewerbs im Stille Post-Spielen der tumpen Plattlügner in den hoch-hoch-hoch betagten Entscheidungszirkeln der Nomenklatura.
    Die Berliner Republik braucht einen Künstler wie Günter Grass als Staatspräsidenten, eine Grand Dame wie Hildegard Hamm-Brücher als Oberste Repräsentantin, deren gelebtes, lebendiges Leben auch für die Brüche und Verwandlungen der Geschichte der Deutschen stehen. Was die Republik ganz bestimmt nicht braucht, ist diese durchgedrehte Kontrollmutti Ursula von der Leyen, oder irgendeinen der üblichen Bestenstiele, die sich die abgetakelten Sozens mal wieder anschicken ins Rennen, pardon, zum planpolitischen Verlieren zu schicken.
    Versager, Stümper und Abziehbilder hat diese etablierte Parteien-Kaste schon genug nach oben gebracht; nach vorne nichts. Dorthin – und nach ganz vorne, ganz unten – schickt man die Mutigen, die Ehrlichen, die Anständigen, die Besten, denen man einen vorschwatzt und sie zum Überqueren des reissenden Stroms überredet. Auf den Leichen dieser Ersten, dieser Avantgarde, geht dann die fette, bräsige Oberschicht der neofeudalen Eitelbeutel trockenen Fußes ans andere Ufer und ruft dann “Fortschritt, Fortschritt”.
    Das hat jetzt mal ein Ende. Entweder spurt Ihr da oben oder dürft nur noch eines, nämlich absaufen. Und jetzt hurtig, hurtig, Ihr Nichtsmacher und Funktionäre, Ihr Apparatschiks und Bürokraten, Ihr Mittelmotivierten und Mitteltalentierten.
    Glaubt bloss nicht, dass wir Euch nochmal aus dem Griff lassen.
    14.05.2010 Neues vom Hexer
    Wie unser Banken-Präsident Horst Köhler versucht, den neuen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Andreas Vosskuhle für den nächsten Hochverrat weich zu kochen.

    Der ist zwar nicht mehr jung, aber immerhin poetisch.

    Zum Welt-Kindertag

    Zwangsarbeit als deutsche Tradition?



    Nie wieder ! - und : Wehret den Anfängen!

    Mit diesen Aussagen wurde ich erwachen, sie haben sich eingebrannt. Aber, wo sind die Anfänge geblieben?

    Wir haen sie verpennt, wie so manches andere auch, und die Anfänge sind längst überschritten.

    Doch, doch. Die Politik weiss es wohl, und laviert sich halbwegs an den heiklen Grenzen entlang. Vermutlich nicht, weil sie Scheu hätte davor, sondern weil sie die Reaktionen aus dem Volk fürchten,- noch...

    Es ist eine Politik der Angst: Vor dem nächsten Desaster, vor der nächsten Katastrophe, und vor allem vor dem eigenen Volk - denen muss das alles ja irgendwie verklickert werden. Und - jeder will den eigenen Arsch zuerst retten, und sein Haus, seine Frau, sein Boot, seinen Urlaub in Tunesien oder in der Toskana, oder an der Cote d' Azur, oder sonstwo in der Welt,- sein Boot, sein Steueroasenkonto, und, und, und.

    Wir retten die Welt mit unserem Geld - vor allem erst einmal Europa, und das kostet auch schon genug. Also, Zwangsarbeit, das hat sich bewährt...

    Die Moorsoldaten

    Wohin auch das Auge blicket,
    Moor und Heide nur ringsum.
    Vogelsang uns nie erquicket,
    Eichen stehen kahl und krumm.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten ins Moor.

    Hier in dieser öden Heide
    ist das Lager aufgebaut,
    wo wir fern von jeder Freude
    hinter Stacheldraht verstaut.
    wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten ins Moor.

    Morgens ziehen die Kolonnen
    in das Moor zur Arbeit hin,
    graben bei dem Brand der Sonnen,
    doch zur Heimat steht ihr Sinn.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten ins Moor.


    Heimwärts, heimwärts! Jeder sehnet
    sich nach Eltern, Weib und Kind.
    Manche Brust ein Seufzer dehnet,
    weil wir hier gefangen sind.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten ins Moor.

    Auf und nieder gehn die Posten,
    keiner, keiner kann hindurch.
    Flucht wird nur das Leben kosten.
    Vierfach ist umzäunt die Burg.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten ins Moor.

    Doch für uns gibt es kein Klagen.
    Ewig kann´s nicht Winter sein.
    Einmal werden froh wir sagen:
    Heimat , du bist wieder mein!
    Dann ziehn die Moorsoldaten
    nicht mehr mit dem Spaten ins Moor.


    Nie wieder ? --- Wir haben es schon wieder, wenn auch in manchen anderen Formen, aber eben doch.


    http://frei-blog.blogspot.com/2010/06/machs-mir-uschi.html


    Machs mir, Uschi


    von Volker Wulle


    Von der Leyen ist schon der Hammer.
    Eine Vollblutpolitikerin, wie aus dem Lehrbuch.
    Je nachdem, in welchem Ministerium sie gerade ihren Schreibtisch aufstellt, versucht sie dorchzuboxen, was geht.
    Und von nix eine Ahnung.
    Mit Scheuklappen versehen, singt sie ihre Lieder in unsere Ohren; allerdings ziemlich schräge.

    Nachdem sie die Deutschen als potentielle Internet-Verbrecher ausmachte, sind jetzt die Langzeitarbeitslosen das Ziel ihrer fragwürdigen Wünsche.
    Irgendwo müssen sie ja hin, für etwas nütze sein.
    Die Hartzis.
    In Arbeit und Brot müssen sie gezwungen werden, in Zwangsarbeit mit Trockenbrot, abgespeist mit einer "Unter-Der-Sau-Bezahlung" für ihrer Hände Arbeit.

    Sie erschafft das, was uns die Wirtschaft in ihrem kapitalistischen Geraffe verweigert:
    Arbeitsplätze.
    Eine wahre Künstlerin.

    Das wird teuer werden, alleine schon der Bau für die Kasernen der Arbeitsdienstler, die sie vorab mit eigenen Händen hochziehen werden.
    Es boomt das Baugewerbe.

    Vereidigung, Grundausbildung, Drill, der letzte Schliff, und dann ab an die Arbeitsfront.
    Die Wehrpflicht wird abgeschafft, die Arbeitspflicht eingeführt, damit in unserem Land wieder Zucht und Ordnung herrscht.
    So wie früher.

    Alles im Griff, alle unter Kontrolle.
    Erziehung braucht das Volk.
    Vom Export- und Waffendeal zum Menschenhandel.

    Ja. Wir können das.

    Katja Kipping die Alternative zu Hartz IV



    Katja Kipping: Unsere Alternativen zu Hartz IV

    Neues von der Linksfraktion

    28.05.2010 – Eine Grundgesetzänderung steht bevor. Mit der Ausweitung der Optionskommunen droht in der Arbeitsmarktpolitik das Prinzip Flickenteppich.
    Dazu ist nicht hinnehmbar, dass durch Sanktionen das ohnehin niedrige Arbeitslosengeld II gekürzt wird. DIE LINKE. im Bundestag will das ALG II durch eine Mindestsicherung und die Ein-Euro-Jobs durch öffentliche Beschäftigung ersetzen. Wir sagen: Hartz IV muss weg.



    In Obamas atomwaffenfreier Welt gibt es eine Ausnahme...

    Israel erhielt offenbar Garantie Obamas für Atomarsenal

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach eigenem Bekunden von US-Präsident Barack Obama eine ausdrückliche Zusage erhalten, dass Israels Arsenal von einer UNO-Initiative für einen atomwaffenfreien Nahen Osten unberührt bliebe.

    "Eindeutige Zusicherungen"
    "Vor zwei Wochen erhielt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eindeutige Zusicherungen, die einen bedeutenden Ausbau von Israels strategischer Abschreckung einschließen, in einer persönlichen Botschaft von Präsident Obama", sagte ein israelischer Regierungsvertreter gestern während eines Besuches Netanjahus in Toronto.

    Weiter lesen:

    http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F370283.html

    Isolation




    Israeli Raid: 'Bloody, Bungled Takeover' Deepens Israel's Isolation

    ERUSALEM (AP) -- Israel's bloody, bungled takeover of a Gaza-bound Turkish aid vessel is complicating U.S.-led Mideast peace efforts, deepening Israel's international isolation and threatening to destroy the Jewish state's ties with key regional ally Turkey. And while Israel had hoped to defend its tight blockade of Hamas-ruled Gaza with Monday's high-seas raid, it instead appeared to be hastening the embargo's demise, judging by initial international condemnation. Read more of this: http://www.huffingtonpost.com/2010/05/31/israeli-raid-bloody-bungl_n_595443.html#s95043

    ad sinistram: Der gebräuchliche Kniff eines Unnahbaren

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