...uns nicht beschweren über die Ungereimtheiten der Politik, der Polzei, der Sicherheitsmassnahmen, der Behörden, und über die Schläge, die mitten in das volle Leben hineingeprügelt werden.
Und, bei Gott, wir tun es - wir verhalten uns wie vorgesehen und ducken uns wieder weg. Falls einer vergisst, rechtzeitig den Schädel einzuziehen, - ja, wir beugen den schon mit hinunter, damit er es sich merkt für das nächste Mal.
Wenn so ein nützlicher Idiot, den wir mitverwenden, mit uns ein Stück gehen lassen, zu heftig wird, und sich wehren will, dann bringen wir dem schon bei, was Sache ist: Dass er nicht zu stören hat.
Also, glauben wir auch weiterhin jeden Scheiss, und sind die perfekten Bürger - so, wie man uns haben will...
"Sollen wir uns jetzt wieder beruhigen, ja? Sollen wir jetzt tun, als wäre nichts geschehen? Außer wenn es um Trauer geht, um Opferhaltung, bis zum nächsten Mal. Natürlich. Gejammert und geklagt werden darf, aber hallo. Nur die Schnauze halten soll das Opferpack, das Weichziel, der Zivilist, wenn er wieder mal unter den Nicht-Augen irgendeiner Obrigkeit und ihrer Bewaffneten massakriert wird, deren Vorgesetzte dann später da sitzen und Dreck erzählen, Dreck, und nochmal Dreck. Menschenverachtend ist das."
http://www.radio-utopie.de/2011/07/25/wann-waren-am-freitag-wieviel-wachmannschaft-polizei-und-geheimdienst-auf-utoya/
Innovative Ideen fördern die Ungerechtigkeit von Reformen, vor allem bei
Bafög empfangenden Autokraten - Vermischtes 09.06.2026
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Die Serie „Vermischtes“ stellt eine Ansammlung von Fundstücken aus dem Netz
dar, die ich subjektiv für interessant befunden habe. Die „Fundstücke“
erh...
vor 27 Minuten




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