
...An was das nur liegen mag...?
Dabei sieht er inzwischen hin und wieder etwas mitgenommener aus, als beim Amtsantritt. Sein ganzes Präpariertsein auf den Posten half nichts: Die Praxis war anders als die Theorie...
Fragen Sie den jungfrischen Minister mal, was an Frischem und Gesundem Sie noch essen können. Antwort gleich Null - er weiss keine Antwort. Und allmählich kommen sie nun alle aus den Löchern gekrochen, in denen sie alle gesteckt haben, - die anderen,- und mäkeln herum.
"Das Krisenmanagement von Gesundheitsminister Bahr ist wenig überzeugend", findet Thomas Oppermann, Fraktionsgeschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. Renate Künast, die Grünen-Fraktionschefin, wird angesichts der Ehec-Welle noch grundsätzlicher: "Ich frage mich, was der Gesundheitsminister eigentlich macht."
Er hat Patienten besucht, und das gab beeindruckende Fotos, wird gesagt. Jaaa, und "sie" - das heisst, die das machen müssen - hätten den EHEC eingegrenzt, bzw. den Infektionsherd, meinte er. Andere sehen das anders...
Die Behördenwege sind quälend langsam und unergründlich, da steckt auch ein Minister nicht drin. Jedenfalls passt es zum Erstverdacht der Gurke, dass alles so vergurkt erscheint...
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,766839,00.html




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