
09-06-11
Report Psychologie:
Deutsche Soldaten wünschen in Afghanistan mehr aktive Kampfhandlungen
Alltag in Afghanistan: Während des Einsatzes nimmt bei deutschen Soldaten trotz riskanter Feindberührung die Bedrohungs-Wahrnehmung tendenziell ab, stellen Dr. Phil Langer und Kollegen in einer Studie fest. "Dies kann daran liegen, dass die Konfrontation mit der realen Gefahrensituation zu einer Anpassung des subjektiven Bedrohungsempfindens führt, es kann an zunehmender Routine liegen, aber auch an der Erfahrung der Selbstwirksamkeit des eigenen Handelns. Soldaten entwickeln auch so etwas wie ´sensitive awarenes´, die ihnen Verhaltenssicherheit gibt," berichtet Langer in einem Interview mit Report Psychologie.
http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/2011/06/09/1307603445-report-psychologie-deutsche-soldaten-wuenschen-in-afghanistan-mehr-aktive-kampfhandlungen.html




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen