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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

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Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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Montag, 13. Juni 2011

Abenteuerlust?

http://desparada-news.blogspot.com/2011/06/tunesien-das-meer-so-schwarz-wie-der.html --- Unter diesem Link ist ein Artikel des "Freitag" über tunesische Flüchtlinge.

Unter diesem Artikel wiederum findet sich der folgende Kommentar eines Lesers:
Baszlo schrieb am 12.06.2011 um 05:13
Guter und realistischer Bericht. Es ist schon erstaunlich welche Gefahren und Nöte diese Flüchtlinge, nicht aus essenztiellar Not, sondern aus reiner Abenteurerlust, auf sich nehmen. Sicher ist der unsichere Job als Pariser Bäckerhilfe nicht besser und sicherer als der des Benzinschmugglers in Tunesien. Verblüffend das dafür Menschen bereit sind ihr Leben im Mittelmeer wegzuwerfen.
 
Dieser Leser ist also der Ansicht, dass Benzinschmuggler in Tunesien ein akzeptabler Job ist, und vertritt die Meinung, dass so einer wie dieser Flüchtling aus Abentuerlust handelt. Er mokiert sich darüber, dass Menschen anscheinend eben für derlei Abenteuer bereit seien, ihr Leben wegzuwerfen..
Ich nehme nicht an, dass dieser Leser als einzige Informationsquelle den Freitag liest. Aber, vielleicht ist er der englischen Sprache nicht mächtig, das wäre auch eine Begründung - abgesehen von den ewigen Vorurteilen, dass es "diese Leute" ja so wollen, und was haben sie mit ihrer Abenteuerlust bei uns zu suchen? Und, überhaupt, wer kein Geld hat...

Aber, lassen wir die Kleinlichkeiten, denn da gibt es in englischer Sprache einen Artikel, der nicht einmal so neu ist, aber eine Erklärung bieten könnte dafür, warum so einer wie der Benzinschmuggler eben nicht findet, dass er einen ausreichend guten Job hat. Und, warum er lieber Bäckergehilfe in Frankreich wäre.
 
Read it:

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/MA19Ak01.html

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