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Menschenrecht als Grundlage

Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.

-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)

Trotzdem sehe ich mich dazu gezwungen, gewisse Kommentare zu überprüfen, und gegebenenfalls nicht zu veröffentlichen. Es sind dies jene, die sich in rassistischer Weise gegen andere Menschen richten - gewalttätige Inhalte enthalten - Beschimpfungen, etc. Derlei Inhalte kann ich nicht damit vereinbaren, dass sich dieses blog für Menschenrechte einsetzt - und zwar ausnahmslos für alle Menschen.

Mein Blog ist ab 18 Jahren, denn ab da kann man voraussetzen, dass der Mensch denkt...

...und ausserdem nicht mehr mit den Umtrieben der Ministerin von der Leyen gegen Websiten in Schwierigkeiten kommt, wenn er einen blog lesen will.

Im Übrigen gilt Folgendes für die verlinkten Seiten:

Hinweis:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten sind. Dieses kann – laut Landgerichtsurteil – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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Sonntag, 17. April 2011

Verschwörungstheorie? --- Waffenprogramm im AKW Fukushima

 

Japanischer Journalist vermutet Waffenprogramm im AKW Fukushima

 

Eine sensationeller Verdacht eines japanischen Journalisten erregt derzeit große Aufmerksamkeit. Laut Yoichi Shimatsu, Ex-Chefredakteur der The Japan Times, soll ein geheimes Atomwaffenprogramm im AKW in Fukushima die Rettungsaktionen behindern.

Yoichi Shimatsu veröffentlichte am 6. April auf der Seite New America Media einen Artikel, in dem es heißt, ein Atomwaffenprogramm sollte in dem Atomkraftwerk Daiichi in der japanischen Präfektur Fukushima heimlich durchgeführt werden. Seit dem schweren Erdbeben am 11. März haben die japanische Regierung und der AKW-Betreiber Tepco zwar die Bevölkerung mehrmals über die Lage der Atomanlagen informiert, aber in ihren Angaben gäbe es zu viele "Ich nehme an", "vielleicht" und "Es soll", und den Informationen mangele es an Untermauerung durch technische Daten. Außerdem hätte die Regierung es abgelehnt, ausländische Hilfsteams zu Rettungsaktionen ins AKW zu lassen. All dies könne nur bedeuten, dass sich ein Geheimnis im AKW Fukushima-Daiichi verstecke, und das sei sehr wahrscheinlich ein Atomwaffenprogramm.

Mehr erfahren:

 

http://german.china.org.cn/international/2011-04/15/content_22369913.htm


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