Strahlendaten werden nicht veröffentlicht
Und dies obwohl sie angesichts der atomaren Bedrohung von japanischen Atomkraftwerken nach dem verheerenden Erdbeben von vergangener Woche von enormem öffentlichen Interesse wären, berichtet die Wissenschaftszeitschrift "Nature" am Dienstag.Mehr erfahren:
http://science.orf.at/stories/1678654/
Wir sind aber kein Bisschen besser:
Pannen-AKW Philippsburg alarmiert Berlin
Im Zweifel für die Vertuschung
Im Atomkraftwerk Philippsburg sind drei Pannen nicht gemeldet worden – die Landesregierung in Baden-Württemberg deckt den Betreiber EnBW.
BERLIN taz | Der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) sagt gern, wie sicher die Atomkraftwerke in seinem Bundesland seien. "Ich glaube, es ist die einzige Möglichkeit, es so zu machen, wie wirs machen", ergänzte er am Dienstag, als in Berlin der Beschluss fiel, Neckarwestheim I und Philippsburg I vom Netz zu nehmen. Daheim in Stuttgart darf die Chefin des Landesumweltministeriums, Tanja Gönner (CDU), unterdessen unter den Tisch kehren, wie mans denn so macht mit der Atomkraft: Seine Landesregierung hat der Atomaufsicht des Bundes zwei Pannen im angeblich sicheren Reaktor Philippsburg II nicht gemeldet.
Dabei handelt es sich um mehr als nur Informationspannen. Experten schätzten die Fälle gegenüber der taz als gravierender ein als die Dutzenden von kleineren Pannen, die jedes Jahr korrekt gemeldet werden. Von einem dritten Fall erfuhr selbst das Ministerium erst durch ein anonymes Schreiben. Es gelangte bereits vor den Atomunfällen in Japan an die taz, das Bundesumweltministerium (BMU) und andere Medien.
Den gesamten Artikel lesen:
http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/im-zweifel-fuer-die-vertuschung/





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